00:00:00:
00:00:01: Moin und herzlich willkommen zum ersten Vertriebsansatz PowerShot im Jahr.
00:00:04: ... im Jahr.
00:00:07: ... im
00:00:11: Jahr.
00:00:12: ...
00:00:13: im Jahr.
00:00:13: ... im Jahr.
00:00:15: ... im Jahr.
00:00:16: ... im Jahr.
00:00:19: ... im Jahr.
00:00:24: ... im Jahr.
00:00:28: ... im Jahr.
00:00:28: ... im Jahr.
00:00:30: Aber bevor wir ins Thema einsteigen, lass uns mal kurz darüber reden, wer bist du eigentlich?
00:00:34: Und ja, was hast du bisher so gemacht?
00:00:36: und wie bist du zu Smarvestum?
00:00:37: Ganz
00:00:37: klassische Ausbildung zum Bankaufmann gemacht bei der Schmarrkasse Bremen und wie es so ist nachher nach der Ausbildung, wie man durch ist, dann nochmal klassisch im Fialvertrieb und habe dann nochmal die Entschaltung getroffen zu studieren.
00:00:50: Ich habe parallel zum Studium von Bremen an Universität Bremen noch im Schmarrkasten Kunden-Service gearbeitet.
00:00:56: Und dann weg im Anschluss bin ich zu einem Lebensversicherer nach Hamburg gewechselt, dessen Vertriebsweg Sparkassen sind.
00:01:04: Und in diesen zehn Jahren habe ich die größte Zeit der Zeit an den Online-Vertriebsweg mitentwickeln dürfen, auch bei den Sparkassen implementieren dürfen.
00:01:11: Ein sehr, sehr spannendes Thema sozusagen, die Produkte, die bisher in einer Beratung stationär gelaufen sind, zu digitalisieren.
00:01:20: Und dann ging es mit Corona los.
00:01:21: ... und der eigentliche Grund, ... ... warum ich als Bankaufmann ... ... geworden bin, ... ... weil ich immer die Börse so spannend ... ... gefunden hat, habe ... ... und dann kam der Impuls, ... ... für mich zu sagen, ... ... okay ... ... jetzt ... ... probierst was Neues aus, ... ... hab mich dann selbstständig ... ... mal als Börsenhändler.
00:01:35: Und bin jetzt seit diesem Jahr, ... ... seit Juli Bayes-Vermesto, ... ... als Keycard-Manager tätig ... ... und verantwort den Vertrieb ... ... davon so großen Kunden, ... ... also Sparkassenbanken, ... ... Vermögensverwalter, ... ... Maglerpools bis hin ... ... zum Einzelvermittler.
00:01:50: Ja.
00:01:50: Cool.
00:01:51: Okay, dann weißt du also, wo der Hase die Locken hat, sagt man ja so schön.
00:01:56: Ja, das ist so ein bisschen Sparkassen-DNA mit erfahrenen Online-Vertrieb und Affinität zur Börse.
00:02:01: Das passt ganz gut.
00:02:01: Ich war mal so ein vertriebsaffiner Mensch und daher ... Ja.
00:02:05: Cool.
00:02:06: Gut.
00:02:06: Und heute soll es natürlich ums Marwesto gehen.
00:02:08: Und das Thema, über das wir heute sprechen wollen, ist, dass ihr ja ... mit dem Claim rausgeht, ums Marwesto vereinfacht den Beratungsalltag für den Vermittler.
00:02:18: ... und lass uns mal da einsteigen, wie das aus eurer Sicht ... ... wie ihr zu dieser Aussage kommt ... ... und was dahinter steckt.
00:02:28: Also wenn sich den normalen ... ... schlichtweg den Berater Finanzverbilder anschaut, ... ... der hat halt ein riesengroßes Portfolio an ... ... Fonds ETFs, ... ... das heißt, er muss in jedem Produkt ... ... tief drin sein, wenn er es berät.
00:02:42: Ja.
00:02:42: Er muss Regimissive Reportings lesen, ... ... hat einen relativ großen Beratungsaufwand, ... ... muss alles dokumentieren.
00:02:49: Mhm.
00:02:50: Und, ähm, das ist eine Zeit an der Anspruch, weil der Kunde zwischen, auch wenn das Brot heute läuft, noch Rückfragen hat oder solche Sachen hat, das entfällt bei uns, weil es so komplett alles, ne?
00:03:00: Also, uns läuft es halt so ab, wir sind unsere Vermittler, sind reine Tippgeber.
00:03:04: Ja.
00:03:05: Also, in den vierunddreißig Elfen sagt Kunde Prüfung braucht er bei uns nicht.
00:03:08: Mhm.
00:03:09: Und der Aufwand in Anführungszeit liegt darin, dass er dem Kunden das Brot erst mal nur erklären muss.
00:03:16: Ja.
00:03:17: Und das ist der nächste Schritt, wäre das Onboarding, was bei uns komplett technisch abläuft.
00:03:20: Das ist alles, was der Kunde kann, entweder über unsere Website sich einloggen nachher oder über unsere App, die wir halt haben.
00:03:26: Und der Kunden entscheidet nachher selber, ob der Vermittler ihn dabei begleiten soll oder nicht.
00:03:31: Ja, genau.
00:03:32: Ich hätte jetzt auch eine Zwischenfrage an der Stelle.
00:03:34: Darf der Vermittler das denn?
00:03:35: Also, darf der euer Produkt gegenüber den Kunden erklären, wenn er kein F- oder Ähnliches hat?
00:03:40: Oder wie weit darf er sein, sagen wir mal so?
00:03:41: ...
00:03:43: also erklären darf er auf jeden Fall, also muss man ... ... zwischendurch ein bisschen drauf achten ... ... zwischen Beraten und erklären, dass es so ein bisschen ... ... mit Fingerspitzengefühle kannst ... ... zu betrachten.
00:03:53: dann nachher, klar keine Frage, ... ... also wenn der Kunde nachher ins Onboarding geht ... ... und der nachher seinen Risikoprofil aussucht, ... ... das muss der Kunde für sich selber festlegen, ... ... da kann der Berater nicht sagen oder ... ... der Vermittler besser nicht sagen, ... ... bei vorrangernen Produkten haben sie aber schon das, ... ... diese Risikoeinklassifizierung gehabt, ... Das wird jetzt hier auch passen, das muss er über Fragen abdecken, der Kunde muss nachher selber drauf kommen.
00:04:16: Aber die meisten Kunden machen es auch letztendlich auch selber nachher.
00:04:18: Also letztendlich ist der einzige Schritt in vielen Fällen so, dass der Vermittler selektieren muss, welche Kunden passen zu, das man weiß.
00:04:25: zu unserem Robo-Advisor, spricht er an, erklärt ihm das Produkt an sich per se, schickt dem Kunden den Vermittler-Link zu und er macht den Rest selber nachher.
00:04:35: Und dann, wie läuft das mit der Dokumentation ab?
00:04:38: Also
00:04:38: so letztendlich, der Kunde hat zwei Optionen.
00:04:40: Da kann man sich ganz normal einloggen wie die Website oder die App.
00:04:42: Da kann man alle sozusagen Berichte, Vermögensaufstellungen, Steuernberichte, kann man alles sozusagen einsehen aktiv.
00:04:50: Das heißt, der ist der Vermittler komplett außen vor.
00:04:53: Ja.
00:04:54: Das heißt, das macht der Kunde alles für sich selber.
00:04:56: Ja.
00:04:57: Und kann alles online machen, kann den Freischand auf einträchtigen.
00:05:01: Das kann er selber machen, wenn er möchte.
00:05:02: Ja.
00:05:03: Da ist sozusagen keine billighaften Dokumente mehr für notwendig.
00:05:06: Gut, er braucht sie ja rein recht nicht.
00:05:08: wahrscheinlich für sich selbst jetzt eh nicht, ne?
00:05:10: Also wenn er nur als Tippgeber auftritt, dann hat er zumindest mal keine Dokumentationspflicht als ... ... F-Berater oder ähnliches, ne?
00:05:17: Genau, das entfällt komplett genau, richtig.
00:05:19: Also auch normalerweise, weil früher so noch zu Mahlzeit hat man die ganzen Dokumente gehabt, ... ... haben die an der Hand nicht ausgefüllt oder im PC ausgefüllt.
00:05:25: Das muss man als Vermittler machen.
00:05:27: Das entfällt als kompletter Kunde alles selber.
00:05:30: Ja, ja, okay.
00:05:33: Wie ist das, wie ist das mit den Kosten in eurem Produkt und was hat der Vermittler davon?
00:05:37: Wir haben das.
00:05:38: zwei Modelle, also es war jetzt nur Klassik, es war jetzt nur prima, haben wir einmal.
00:05:44: Weil es war jetzt nur Klassik, ist es so, dass wir vom Kunden pro Quartal ein Prozent vermögenswaltende Gebühren nehmen.
00:05:51: Ein kleiner Anteil davon, zwölf, fünf Basispunkt, also nur, zwölf, fünf Prozent gehen an unseren Partner, die Baderbank, die das Broquetsch übernimmt.
00:06:01: Da werden entsprechend die Pro- und Frechungskonto geführt und dadens alle Kosten enthalten.
00:06:06: Das heißt, wenn wir eine Reallokation machen, wenn wir Käufer tätigen, Fährkäufer tätigen, ist alles in diesen zwölf mal fünf Basis-Prozent-Punkten abgedeckt.
00:06:14: Und von diesen zwölf mal sechs, also von den restlichen.
00:06:18: bei Klassik, bei einem Prozent bekommt der Vermittler, sechsunddreißig mal zwei fünf Basis-Punkten, also nun drei sechs fünf zwei Prozent.
00:06:26: Der Rest geht an
00:06:26: uns.
00:06:29: Und beim zweiten Modell, bei Premium ist es so, da ist es dann etwas höher.
00:06:31: Das sind es eins von fünf Prozent von höhungsverhaltenen Gebühren.
00:06:34: Gleiches Prinzip.
00:06:35: Baderbank bekommt den entsprechenden gleichen Anteil, wie bei Klassik halt auch.
00:06:39: Da bekommt der Vermittler halt, ähm, achtundsechzig, fünf Prozent Basispunkte.
00:06:46: Otene Zuhörsleistung.
00:06:47: Wir haben eine vierundzwanzig-Stunden-Hotline, wo der Kunde anrufen kann, speziell für die Premium-Kunden.
00:06:53: Wir machen spezielle Events für die Premium-Kunden selber, über Osmar-Bestow.
00:06:56: ... und verlosen so Manikent-Bei-Erlebnisse.
00:07:00: Was ist das zum Beispiel, sagen wir?
00:07:03: Golf-Events als Beispiel ... ... oder wir planen zum Beispiel ... ... es gibt von der Lufthansa so eine Option, ... ... dass man wie so ein Flug simulieren kann, ... ... das planen wir gerade durch Events.
00:07:16: Also schon Sachen, die man so als Auto-Reiheverbraucher ... ... als wie nicht so zugänglich ist für jemanden.
00:07:21: Ja, und vor allem nicht in der Gruppe dann auch irgendwie, ne?
00:07:25: Genau.
00:07:26: Okay, und gibt es auch irgendwie noch Berichtswesen, also dass das Kunde und Vermittler auch irgendwie ein Reporting bekommen, oder wie habt ihr das geregelt?
00:07:35: Also bisher ist es so, wir haben ja einen Bestandssystem, ein Profil-Management-System, wo wir mit arbeiten als Maestro.
00:07:41: Wir haben unsere Vermittler halt einen beschränkten Zugriff drauf, das heißt, sie können entsprechend sehen, welche Kunden sind da entsprechend darlegt bei denen, wenn sie zum Beispiel, wenn wir die Aktion als Beispiel starten, dass die Vermittler auch entsprechend sehen können.
00:07:52: ... welche Kundenkette auch ansprechen.
00:07:54: Also einen kleinen Ausstatt haben die auf jeden Fall, ... ... aber ist ein bisschen eingeschränkt halt zurzeit.
00:08:00: Das wird aber im nächsten Jahr
00:08:01: ... ... kein klassisches Vermittlungsgeschäft ist, ... ... sondern halt Tippgeber, ne?
00:08:05: Ja.
00:08:05: Genau, wir haben im nächsten Jahr, ... ... werden wir sozusagen alles komplett neu aufstellen ... ... und da noch ein bisschen mehr Fokus auf die Vermittler nehmen, ... ... dass die noch ein bisschen mehr ... ... nicht mal zu einsprechen, ... ... wo die Kunden bekommen.
00:08:16: Cool, dann danke ich dir erstmal für diesen ersten Einblick.
00:08:18: Wir werden jetzt in der nächsten Woche mal drüber sprechen, wie und warum Vermittler mit eurem System so viel mehr Kunden betreuen können, als es wahrscheinlich bisher der Fall ist.
00:08:27: Und daher hören wir uns auf jeden Fall nächste Woche wieder.
00:08:30: Lieber Zuhörer und jetzt erstmal danke fürs Zuhören.
00:08:33: und dir Philipp, danke für heute und dann bis zum nächsten Mal.
00:08:36: Tschüss!