00:00:01: Moin und herzlich willkommen zum zweiten Vertriebsansatz PowerShot im neuen Jahr.
00:00:05: Philipp Rüter ist auch wieder dabei.
00:00:06: Moin Philipp.
00:00:07: Moin Torsten, grüß dich.
00:00:09: Und ja, heute wollen wir aufsetzen auf das Thema von letzter Woche.
00:00:12: Letzte Woche haben wir euch vorgestellt, wie das Thema Smavesto funktioniert, was drin ist.
00:00:16: Und jetzt soll es mal darum gehen, wie und warum.
00:00:21: Vermittler mit Smavesto deutlich mehr Kunden beraten können und da bin ich gespannt auf deine Ausführungen.
00:00:26: Ein bisschen lässt es sich ja erahnen, weil KI im Spiel ist, aber führ es gerne mal aus eurer Sicht aus, wie ihr euch das gedacht habt und wie auch vielleicht eure Erfahrungswerte schon sind.
00:00:36: Ja,
00:00:36: es ist tatsächlich so, dass der Beratungsaufwand sehr, sehr minimalistisch ist, sagen wir mal, so für den Vermittler, weil halt, wie ich schon gerade gesagt habe, die KI sozusagen den Großteil entsprechend dafür übernimmt.
00:00:48: Das heißt, Der Kunde hat nachher Einsicht nachher, wenn er bei uns Kunde ist, was er für ein Portfolio bekommen hat, aber er kann es auch nicht mit bestimmen.
00:00:57: Das heißt, ich hatte ein Anlageuniversum für ungefähr neunzig ETFs, was wir im Portfolio haben.
00:01:03: Das größte ist vom BlackWalk iShares vertreten und der Aufwand für den Berater ist halt minimal.
00:01:12: Also er muss entsprechend nur sozusagen den Kunden das Produkt erklären nachher.
00:01:15: Das ist eigentlich vom Prinzip immer dasselbe.
00:01:17: So gesehen sehr, sehr langweilig.
00:01:20: Aber er kann sich oft zusammen eine Eissache konzentrieren.
00:01:22: Er muss sich nicht um wie verschiedene Fonds anschauen, bei der die Portings durchlesen.
00:01:26: Das heißt, so gesehen, man pauschal gesagt, wenn ich jetzt als Vermittler unterwegs bin, mache ich eine Kundenselektion.
00:01:33: Das macht er bei uns auch entsprechend.
00:01:35: Und wenn er die Kunden rausgefunden hat, die halt Börsenaffin, Kapitarmarktaffin sind, dann würde ich mal behaupten, da wird so eine Erklärung und das brüßt vielleicht so fünfzehn Minuten vielleicht.
00:01:46: Der Kunde weiß, was ist.
00:01:47: Der Robo-Advisor von Smalves, so wie funktioniert das Ganze?
00:01:51: Ja.
00:01:52: Und das Onboarding haben wir schon besprochen, das macht der Kunde meistens, es geht alleine, es dauert auch meist nach ca.
00:01:57: so fünf, zehn Minuten noch.
00:02:00: Wer nimmt da auch noch einen entsprechenden Partner laufen?
00:02:03: WebID heißt der, der den kompletten Literationsprozess für den Kunden man nimmt.
00:02:07: Das heißt, der Kunde führt ein Video-Korn mit WebID durch mit dem Agenten durch und der prüft entsprechend die Identität des Kunden mit den irgendwelchen Dokumenten dazu.
00:02:14: Muss der Berater auch alles nicht mehr machen?
00:02:17: entfällt entsprechend.
00:02:20: Wenn ich jetzt als Kunde bei einem Berater bin, habe verschiedene Forms dort, mindestens zum Jahresende mache ich eine Reallokation.
00:02:26: Das heißt, der Berater muss gucken, muss umschichten, welcher Form er gut performt, welcher nicht, welchen schmeiß ich halt raus.
00:02:32: Das mit uns als unsere künstliche Ideen ist halt.
00:02:34: Was ja, muss man ja auch ehrlich sagen, in der Praxis wahrscheinlich kaum ein Vermittler wirklich macht.
00:02:40: Der Wunsch ist ja glaube ich bei vielen da, dass man das tut, aber... Also ich hab mich mal mit jemandem unterhalten, der für eine Fong-Plattform arbeitet und der sagte mir mal, dass die Aktivität innerhalb der Depot, wenn sie erstmal da sind, relativ gering ist, abgesehen vom Schwabplan oder so, aber halt was die Fong-Tausch oder Ergänzungen angeht oder geschweige den Rebalancing.
00:03:03: Hast du vollkommen recht mit, das ist natürlich sozusagen der theoretische Praxis, vor allem die normalerweise jeder Vermittler machen sollte.
00:03:11: Aber wie wir gerade festgestellt haben, ist ja auch arbeitsintensiv das Ganze.
00:03:15: Und daher, wenn ich jetzt vielleicht Kunden bestandert habe, wo die Form ist jetzt nicht so laufend, wie sie laufen müssten.
00:03:21: Nein, vielleicht als Vermittler dazu, den ich darauf anzusprechen, weil dann muss ich mich entsprechend erklären, warum ich entsprechend nicht die Performance habe, die ich vielleicht irgendwie angedrückt habe zu Beginn des Verkaufs.
00:03:33: Ja, das stimmt.
00:03:34: Kannst du noch, auch wenn du wahrscheinlich kein Jurist bist, kannst du noch was dazu sagen, was vielleicht auch... auf formeller Ebene der Vorteil für den Vermittler ist, wenn das eben, wenn das mit euch macht im Vergleich zur Einzeltipolöse?
00:03:47: Also er hat auf jeden Fall keine Haftung gegen den Kunden.
00:03:50: Also normalerweise ist er so, ich muss ja, wenn ich ganz normal eine Fondberatung mache, muss ich alles dokumentieren.
00:03:56: Und hat der Kunden auch eigentlich einen Haftungsanspruch, wenn ich eine Falschberatung mache.
00:04:00: Das ist eine Feldkomplett.
00:04:01: halt, weil der Vermittler aus dem kompletten Antrags-Onboarding-Prozess raus ist.
00:04:07: Als der Kunde selber bei uns.
00:04:09: Das heißt, er guckt tatsächlich nur, welches, welcher Kunde ist für das Produkt?
00:04:13: Zwar wärst du auf ihn, vermittelt entsprechend dahingehend und kann entsprechend noch den Kunden will, möchte begleiten beim Onboarding.
00:04:20: Also im Beschulter schauen, ne?
00:04:22: Ja.
00:04:22: Kann alles digital machen, wenn er möchte.
00:04:24: Das muss auch nicht mehr vor Ort passieren.
00:04:26: Ja.
00:04:28: Vielleicht als kleiner Vertriebsimpuls, habt ihr... Also könnt ihr statistisch schon erfassen, was so der der Musterkunde ist, der am ehesten auf euer Produkt resoniert?
00:04:38: Wir müssten
00:04:39: eigentlich denken, weil es halt ein Robo-Advisor ist, dass wir sozusagen die jüngeren Generationen darauf mehr anziehen.
00:04:44: Aber das ist von bis zu, wir haben halt tatsächlich Junior-Depots haben wir, wo halt Eltern sprechen, dass wir ihre Kinder anlegen.
00:04:50: Wir haben halt jüngere Generationen ein bisschen zum Renten erhalten.
00:04:53: Ich würde meine Vermögen so ein bisschen unverteilen, nicht alles gerade Karte setzen.
00:04:56: Also das kann man ganz schwer sagen.
00:04:58: Also das ist wirklich von bis, von achtzehn bis... ins hohe Rentenalter rein, weil das Produkt per se an sich jetzt, um es jemandem oberfältig zu erklären, nicht so schwierig eigentlich ist.
00:05:10: Das heißt, ich muss gar nicht jetzt tiefgehende Erfahrungen oder Verständnis für die Finanzen ist, dass ich es brauche, um zu verstehen, sondern das ist eigentlich sehr, sehr einfach erklärt vom Prinzip.
00:05:19: Aber was natürlich auch ein Bonus ist für unsere Vermittler, dass sie gar nicht tief ins Produkt einsteigen müssen, weil das ja sozusagen alles die KI übernimmt.
00:05:28: Ja, richtig.
00:05:29: Und das Verkaufsargument ist dann letzten Endes am Kunden.
00:05:32: langfristig, kannst du nicht verlieren sozusagen.
00:05:36: Also das ist ja einfach die Systematik des Kapitalmarktes, dass du zehn Jahre plus wahrscheinlich heutzutage sagen kannst, okay, die Chance, dass du dann noch mit Verlust rausgehst, konvergiert halt gegen null fast, aber null ist sie nie, aber das ist ja wahrscheinlich ein Thema und du musst dich halt um nichts kümmern.
00:05:56: Das ist, glaube ich, auch ein Punkt, der vielleicht viele bewegt, nochmal.
00:05:58: Da hast
00:06:00: du exakt den USP sozusagen von SwissWagen gesprochen, das Ziel ist das aktive Risikomanagement.
00:06:05: Das heißt, wenn es Situation am Markt geht, wo es Abwärtsbewegungen gibt, wo es einen Crash gibt,
00:06:11: etc.,
00:06:12: dann ist entsprechend da für unsere KI verantwortlich, umzuschichten.
00:06:17: Das heißt, von den aktienbasierten ETFs schüttet entsprechend andere ETFs, um die... Wie mit dem Gesamtmarkt korrelieren, also in ETCs als Beispiel, die sich auf den Geldmarkt online konzentrieren, um das Vermögen des Kunden zu schützen.
00:06:30: Das ist ja ganz klar, wenn ich jetzt Vermittler bin und habe einen großen Bestand an Kunden, die halt Fonds bei mir gekauft haben, dann klingelt das Telefon und zumindest das Öfteren wahrscheinlich und die Kunden wollen entsprechend aus der Angst heraus sozusagen verkaufen, was ja nachvollziehbar am Puls ist.
00:06:49: Und das wird bei uns als automatisch passieren.
00:06:51: Das ist nicht klar, die die Formen gesellschaften können, auch umschichten, wenn sie wollen können, Aktien verkaufen, das können sie auch alles machen, aber nicht in der Geschwindigkeit, wie es unsere KI kam.
00:07:00: Ja, genau.
00:07:02: Okay, dann danke erst mal dafür.
00:07:05: Nächste Woche schauen wir nochmal ein bisschen tiefer in diesen Prozess rein, was die KI da eigentlich genau macht, was das Risiko-Management angeht und lohnt sich also wieder einzuschalten.
00:07:14: Danke erst mal für heute, Philipp, und dann bis nächste Woche.
00:07:17: Sehr gerne.
00:07:18: Tschüss.
00:07:18: Tschüss!