00:00:00: Und da ist festgestellt, dass die Mitarbeiter sich über viele Dinge Gedanken machen.
00:00:05: Was ich bewege und zwar eigentlich immer das Thema Gesundheit.
00:00:08: Das merkst du nicht nur privat sondern extrem bei Unternehmen wenn er dich mit den Mitarbeitern hält.
00:00:13: Dann merkst Du auch, dass sie, sagen wir mal, die Führung sebene meiste das Thema noch gar nicht wirklich begriffen haben.
00:00:17: Moin und herzlich willkommen!
00:00:18: Hier ist Thorsten und bei mir zu Gast ist Björn Maas vom Münchner Verein.
00:00:22: Ja, Björnen?
00:00:24: BKV ist heute unser Thema und mich würde mal wirklich interessieren, wieso begeistert dich dieses Thema so extrem?
00:00:32: Hallo Thorsten!
00:00:33: Danke auch für die Gelegenheit.
00:00:36: Warum BKv mich so begeisterd ist?
00:00:38: eigentlich das Thema Gesundheit.
00:00:41: Gesundheit ist für mich persönlich ein sehr wichtiges Thema aus meiner bestehllichen Historie heraus.
00:00:45: Und gerade wenn man sich heute die Arbeitswelt anschaut, wenn man es sich alles so anschaut... kommt das Thema Gesundheit oft sehr zu kurz.
00:00:55: Und die BKV sag ich, warum ich mich begeistert ist eigentlich es die Gelegenheit, das Thema Gesundheits im Unternehmen
00:01:00: richtigzuleben.".
00:01:02: Was meinst du wenn du sagst, dass das Thema gesundheit kommt zu kurz?
00:01:05: Woran machst du das
00:01:06: fest?".
00:01:08: Wenn man heutzig mit Unternehmen unterhält oder auch betrieb hineingeht... Ich hol mir's weiter aus meiner Zeit als Unternehmensberater.
00:01:15: Da komme ich her und wenn du in Unternehmen drin warst Du warst mit vielen Dingen beschäftigt, hast dir aber auch ein Bild des Unternehmens machen müssen.
00:01:21: Und du hast festgestellt dass die Mitarbeiter sich über viele Dinge Gedanken machen was ich bewegt und es war eigentlich immer das Thema Gesundheit.
00:01:28: Du kommst immer aus dem Thema Gesundkeit zu sprechen.
00:01:30: Das merkst du nicht nur privat sondern extremen Unternehmen wenn du dich mit den Mitarbeitern da hältst.
00:01:35: und dann merkst also auch dass sie sagen wir die Führung ist eben der meiste das Thema noch gar nicht richtig begriffen haben.
00:01:41: Aber ein Thema ist was die Mitarbeiter bewegt.
00:01:43: Ja warum meinst du bewegt ihr das so?
00:01:45: ...
00:01:47: die Gesundheit-Historie der Mitarbeiter extrem zugenommen.
00:01:51: Also, wenn ich jetzt heute mal ein Thema habe mit HR zum Beispiel ... ... mit HR Bereichen... Die waren noch nie so mit einer Gesundheit Historie der Unternehmermitarbeiter konfrontiert wie heute und mich sehe es ja selbst in meinen Kindern.
00:02:04: Das ist auch ein ganz anderes Gesundheitslevel und die Sichtweise auf den Eltern zu kindern.
00:02:09: Ich hab Ärzte in der Verwandtschaft.
00:02:11: Es ist ein sehr bewegendes Thema geworden.
00:02:14: und was uns alle bewegt
00:02:15: Ja klar, früher war das Ja, ich sag mal man war halt krank.
00:02:20: Dann gab es die Schulmedizin und wurde dann etwas gegeben oder nicht?
00:02:22: Und wenn's geholfen hat, hat's gehilfen und wir nix dann eben nicht.
00:02:25: Heute ist glaube ich auch dieser präventive Gedanke sicherlich ein bisschen stärker ausgeprägt als früher.
00:02:32: Vorher geht relativ schnell in den Naturheilverfahren mittlerweile zurück.
00:02:37: Früher heißt ja eine Krippe kommt drei Tage bleibt drei Tage.
00:02:41: Heute heißt das Medikament am besten ... in der gewissen Generation, dann hast du auch bei dir die Generation.
00:02:45: Du sagst ne, ich schlafe das wieder aus?
00:02:47: Also du hast so dieses verschiedene Denken
00:02:50: und ...
00:02:50: ... hast da mittlerweile auch viele ganz andere Informationsflugs zu vielen ... ... oder auch die Denkungsweise, die das Mainz hat für manchen Leuten verändert... ... deswegen hast du mit Thema Gesundheit eine riesen Spektrum an Unterhaltungsmöglichkeiten auf gut Deutsch.
00:03:03: Deswegen merkst du auch dass es Leute ist auch bewegt.
00:03:06: Ja kurz mal auf einen kleinen Nebensatz den du gerade gesagt hast, du kommst zur Unternehmensverratung.
00:03:11: Was genau hast du da gemacht?
00:03:13: Einfach zusätzlich für Kranken- und Saarversicherungssystemen unternehmen.
00:03:16: Oh, spannend!
00:03:17: In den Eingang haben die Sachen optimiert.
00:03:20: Haben sich Sachen angeschaut?
00:03:21: wie sind sie aufgestellt?
00:03:22: Gibt es aber bessere Potenziale... Hintergrund natürlich, meistens waren es so, die verkauft werden sollten.
00:03:32: Auf der anderen Seite haben wir unseren Team natürlich auch Möglichkeiten ausgearbeitet.
00:03:35: wie sieht's mit Umblagen aus und so weiter.
00:03:37: Wir haben uns die Krankheitsstatistiken angeschaut weil das natürlich auch ein sehr hoher Kostenpunkt ist im Unternehmen und haben versucht das zu optimieren.
00:03:44: und deswegen warst du halt immer mit dem Thema Gesundheitsunternehmen beschäftigt.
00:03:47: Ja spannend!
00:03:49: Wie bist du da reingekommen?
00:03:50: Also war das Zufall, dass du erst auch auf Unternehmensberatungsebene schon in diesem Gesundheitssektor gelandet bist.
00:03:55: oder prägt dich das schon irgendwie deine ganze berufliche Karriere.
00:04:01: Es begleitet mich schon mein ganzes Leben kann man sagen.
00:04:04: also ich komme eigentlich aus einer Banker-Familie.
00:04:09: Ich werde kein Banker definitiv keiner.
00:04:12: War dann auch ein sehr schwerer Werdegang weil alle Banker waren ... und hab dann eine Alertiebe gesucht, ... ... hab's dann auch im Fußballbereich ... ... war ich unterwegs.
00:04:22: Und habe mich dann schwer verletzt... ... und da war die Karriere auch relativ schnell beendet.
00:04:26: Also auch die Gesundheit irgendwie damit dabei?
00:04:29: Auch
00:04:29: die Gesundkeit!
00:04:31: Und hab dann mal eine Aler-Tiebe... ... gesucht und bin über das Kaufmanage in der Nehmensberatung tatsächlich.
00:04:37: Ja.
00:04:37: Und ja, hab' ich da wohl gefühlt, war dann jahrelang.
00:04:41: Bin dann auch studiert in Zürich zum Beispiel.
00:04:45: Und war dabei Ernst & Jung, EY-Tochter nachher und war eine tolle Zeit.
00:04:51: Aber irgendwann kommt derzeit wo er sagt muss ich verändern.
00:04:53: Wie lange warst du da?
00:04:55: Insgl.
00:04:55: elf Jahre mit Studium.
00:04:57: Okay das ist schon ganz schön lang, also viele werden schneller aus dem System gequetscht.
00:05:02: Ich hatte halt verschiedene Steps, ich hatte echt einen guten Gönner.
00:05:06: Also ich habe so ein Ziebhaber gehabt, der mich richtig mitgeschliffen hat und mich ordentlich geschliffene hat.
00:05:12: Hier war ein sehr gutes Verhältnis.
00:05:14: Aber ich habe irgendwann den nächsten Schritt gehen wollen und ich konnte dann auch nicht mehr, da kamen auch Kind mit allen Trommeln dran.
00:05:20: Und als erster Kind, da hab' ich gesagt, ich muss was anderes
00:05:23: machen.".
00:05:24: Dann haben wir damals eine eigene Firma gegründet wo man mit dem Kernpunkt auch Beratung gesetzt hat im Bereich Unternehmen.
00:05:32: Genau so war der Wertegang.
00:05:34: Du hast eben gesagt, ein Zielpapper, der dich gefördert und geschliffen hat... Jeder, glaube ich der jetzt hier zuhört.
00:05:43: Du warst bei EY es gibt ja noch paar andere in dem Bereich.
00:05:46: aber nehmen wir mal das Boxword Unternehmensberatung.
00:05:50: Jeder hat jetzt was im Kopf?
00:05:52: Was das bedeutet wenn man in dem Sektor geschliffen wird.
00:05:57: Wie viel hast du geschlafen und hast du gestrafen?
00:06:02: Ja wie ging das ab?
00:06:04: Geschlafen haben wir nicht hier.
00:06:08: Man hat ja seine Projekte gehabt, wir hatten eine Deadline bekommen und die musste im Team bewältigt werden.
00:06:13: Und da hast du nicht viel geschlafen.
00:06:16: Dann hatte ich auch viele Reisetätigkeiten gerade auf dem Freiburg wieder in Frankfurt.
00:06:20: Da konnte man dann schlafen?
00:06:21: Ja.
00:06:23: Allein zur Stellbaustrecke, zwei Stunden war der Schlaf vorbei.
00:06:27: Aber es war eine harte Zeit.
00:06:30: Wo es damals speziell um die Unternehmensverkäufe ging, das war tatsächlich entspannter!
00:06:35: ... ja, also es war dann aus dem Projekt, die mir raus bist und mehr ... ... die Kontrollenaufnahmen Bewertungen gemacht hast.
00:06:42: Weil da konntest du einfach in Ruhe durch die Unternehmen gehen ... ... zu dir anschauen.
00:06:46: Das war ein ganz anderes Arbeiten.
00:06:49: Aber dann ist der Sektor wo ich war damals aufgelöst worden... ... und dann stand ich fest was mache ich jetzt?
00:06:54: Gehe ich wieder zurück?
00:06:55: Nee, das kam für mich nicht mehr infrage!
00:06:57: Ja und hab dann tatsächlich eine kurze Zeit auch beim großen Marklerunternehmen.
00:07:04: Und habe ich die erste Kontakte gesammelt zu den Versicherungen.
00:07:06: Ja
00:07:07: und ja, bin dann aber festgestellt das ist nicht so das ganze Leben und muss ich kurz zugeben also es war eine sehr schöne Zeit bei der Impulse.
00:07:18: Genau und dann hat man weiß noch so eine Historie.
00:07:20: da gab's auch ein paar Themen.
00:07:21: Aber wir haben nach wie vor noch sehr tolle Verbindungen dorthin.
00:07:24: Als ehemaligen Kollegen ein tolles Verständnis war echt toll.
00:07:27: Es war eine tolle Zeit.
00:07:28: Ich hab sehr viel dort gelernt.
00:07:29: ... finden jemand, der viele Dinge selbstständig machen muss.
00:07:36: Er hat seine Missionen, die er erleben möchte,... ... bezeigen möchte und begeistern möchte... ...und deswegen dann noch den nächsten
00:07:43: Schritt.".
00:07:44: Und du hast eben noch gesagt, du hast eine eigene Firma gegründet?
00:07:47: Das war bevor du bei Impuls fassst oder danach?
00:07:51: Das heißt, du hattest ersten Abstecher in die Versicherungsbranche gemacht... ...dann nochmal raus, selbstständigt.
00:07:57: Hast du ein anderes Feld noch mal beackert?
00:08:00: Genau.
00:08:00: Es war so gewesen, dass ich dann was Neues gesucht habe und da kam die Idee auf eine Art Gründungsberatungen zu machen.
00:08:06: Ja.
00:08:06: Gründung beratungen, speziell für Selbstständige in dem Bereich.
00:08:09: Letztendlich hat das System überhaupt nicht in dem Sinn funktioniert, wie man sich das vorgestellt hat.
00:08:14: Und das muss man sagen, war auch so... Ja, das muss man erkennen.
00:08:19: Manchmal versucht mal auch was und manchmal nicht.
00:08:23: Deswegen habe ich gesagt okay, das kann ich.
00:08:24: Ich habe die Firma gegründet und meine Frau kommt aus dem Ebulminenbereich.
00:08:29: Das heißt wir haben probiert eine Kombination zu machen aus Beratungen, aus Immobilien Unternehmensgewerbeberatung, Unternehensberatungen aus meinem Part.
00:08:38: Und das haben wir wirklich Jahre gut gemacht.
00:08:40: Cool!
00:08:43: Wie lange hat es gedauert bis es für dich wieder in die Versicherungsbausche ging?
00:08:48: Ich bin schwer krank geworden.
00:08:49: Auch wie das Thema Gesundheit, okay?
00:08:51: Wir haben Thema Gesundheiten bewegt mich das auch sehr stark und das war auch der Punkt wo ich den Bereich verlassen habe.
00:08:58: Da geht es um die Genesung, um die hoffliche Genesungen Und ich hatte da Glück, muss man ganz klar sagen, den wir nicht viele hatten.
00:09:06: Das war der Punkt, wo das Thema gesunder für mich noch wichtiger wurde Und das war auch der Sprung, wo ich dann hinterher belegt habe was mache ich jetzt?
00:09:14: und da kam meine Frau um die er gerade gesagt hat sie geht es ja wieder gut aber guckt dass du haus rauskommst.
00:09:18: Du gehst mir so auf die Nerven.
00:09:19: So musst du etwas anderes machen.
00:09:22: Wir haben alles umgegraben.
00:09:23: Du hast alles zu Hause gemacht.
00:09:24: also gut du musst raus hier du gehst mit so auf den Nerven.
00:09:27: und dann kam eine gute Freundin zu mir und meinte du hast dich Bock zu ihr an vorzukommen.
00:09:33: Dann hab' ich dort angefangen dem Bereich zu arbeiten die KV voranzubringen Dort weiterentwickelt und mitunter und unterstützt.
00:09:43: In welcher Funktion?
00:09:44: Was hast du da gemacht?
00:09:46: Ich war für den Ausschliessigkeitsvertrieb in Aslinien zuständig, spielte auch Teil vom Bankenbetrieb und habe dann Geschäftsheuerberatungen gemacht, die aus ihnen begleitet bei Spezialthemen ein Gras was Thema gesundheit angeht, den Versorgungswerken und auch PKV-voll zum Beispiel klassisch und haben das aufgebaut weil ich ja durch meinen Background wissen ... weiß man immer KV gemacht hat, die ganzen KV-Systeme kannte.
00:10:10: Und das gut umminsten konnte und gepaart mit dem Produkt der Gesellschaft, ... ... konntest du genau sagen, Pazofie sind die Schwachstellen... ... das können wir ja ausmärzen, welches Produkt ist für dich wichtig?
00:10:17: Ja wie sieht es für dich in der Verfrugung aus?
00:10:19: Wie sieht es in Gesamtversorgung des Unternehmens aus?
00:10:22: Und so haben wir das halt aufgebaut und war tolle Zeit!
00:10:24: Und dann kamen Umstrukturierungen, die erste.
00:10:29: Spannend!
00:10:30: Mit der Expertise, die du jetzt in diesem Bereich hast, die ihr schon stärker ist, als glaube ich der eine oder andere Vermittler sie hat.
00:10:38: Der draußen mit PKV oder BKV oder sonstigen Themen rumläuft.
00:10:43: Wie ist dein Blick auf die Branche?
00:10:45: Also du bist ja jetzt auf Produktgeberseite.
00:10:48: wie siehst Du den Vertriebsteil auf den Produkten, die Du ja offensichtlich ins Herz geschlossen hast aus mehreren Gründen.
00:10:57: Ja also Du hast einen sehr starken Bezug zu diesem Thema offensichtlich.
00:11:00: Hast Du gerade schon erzählt aus verschiedenen Blickwinkeln Und dann mit der Expertise aus verschiedensten Stationen und Positionen, die du durchlaufen hast.
00:11:10: Ja wie blickst du auf diesen Vertriebsprozess?
00:11:12: Wie er aktuell draußen läuft?
00:11:15: Mit gemischten Gefühlen.
00:11:16: Das habe ich mir gedacht.
00:11:18: ja deswegen frage ich das.
00:11:19: Also
00:11:19: ich muss sagen Ich muss mich auch oft mal korrigieren.
00:11:21: Ich bin ja auch jemand, der relativ viel mit Vorsicht genießt.
00:11:26: Und ich auch durch die ganzen Jahre schon viel erfahren hab und viel reden und viel Leute kennengelernt hat positiv oder negativ.
00:11:33: Und wenn ich mir jetzt so die Branche anschaue, sie entwickelt sich.
00:11:38: Und das merkt man, weil früher war das KV-Geschäft ein schnelles Geschäft, eine Umdeckungsgeschäfte.
00:11:43: Zwei
00:11:43: Monate Stornohaftung bei fünfzehn Monaten Provision?
00:11:45: Zack raus!
00:11:46: Und dann ging es irgendwann auch nicht mehr um die Gesundheit der Person sondern im Profit und du konntest nie noch so schnell Profit machen wie in dem Bereich.
00:11:53: Durch die Stornohaftungszeit und Veränderung der Stornhochhaftungszeiten hat man den Riegel vorgeschoben, mag gut sein, mag aber wieder schlecht sein... Ich finde's gut durch mich tief Und du schützt das auch?
00:12:04: Aus welchem Blickwinkel könnte es schlecht sein, dass die Stammerhaftungszeit verlängert wurde.
00:12:08: Es gibt manchmal Situationen wo der Kunde im falschen Produkt
00:12:15: ist
00:12:16: und dann scheut sich vielleicht auch eine andere... eine Veränderung durchzuführen, weil Angst hat hier in den Stornow zu laufen.
00:12:23: Gerade Leute die sich selbstständig machen und dann wird man probiert man die Felsen fest schon.
00:12:27: Aber ist es so dass der Vermittler der die Stornohaftungen hat?
00:12:30: Dass der feststellt, der Kunde ist im falschen Produkt, meistens sind's ja andere Kollegen, die den Storno verkraften könnten, weil sie ihn nicht kriegen sondern halt aufdenken hey kunde wo bist du denn hier gelandet?
00:12:42: unterschiedlich.
00:12:42: Also viele gehen ja hin und planen auch, die sagen hey wir machen Veränderungen, wir planen dich, fangen einfach mit einem billiger Einstellungsprodukt vielleicht an weil man sie verstärbständig setzt in die Prioritäten woanders und dann lässt der da drin, weil er sagt wenn ich jetzt funktioniert auch nicht richtig, ich kann ihn gar nicht verbessern.
00:12:57: Ich müsste ihn aber verbessern, kann es ihm nicht leisten.
00:12:59: also die Gefahr besteht dass irgendwie ein Trickseptzen angemendet wird, der vielleicht zurück in den Gesetzliche geht.
00:13:03: und ich will hier meine Provision.
00:13:04: Das haben wir jetzt so häufig.
00:13:07: Wir haben das Thema auch in anderen Bereichen, wo man sagt, es wird zu teuer, dann müsste ich mit den Kindern die Gesetze zurückmachen, jetzt aber nicht, weil ich will hier meine Provisionen.
00:13:16: Du erlebst du sehr viel draußen und es ist gar nicht so wenig.
00:13:20: Wenn man sieht was man als Anfragender weiß, war auch bekommt.
00:13:24: War das schon sehr erschreckend?
00:13:28: Da muss man merken und dann merkt man natürlich auch so diese Gewichtung, gerade im Maklermarkt.
00:13:33: Gerade dann ist es wichtig dass ich mich als Makler spezialisiere.
00:13:36: Das wird heute kommen die Spezialisierung der Makler und wir haben komplexe Themen in allen Bereichen und ich muss mich spezializieren und deswegen denke ich das ist doch der Weg wo es hingeht und deswegen auch mit gemischten Gefühlen.
00:13:48: Es gibt solche und solche aber ich muss sagen überwiegend die.
00:13:51: wo ich jetzt kennengelernt habe er schon Zeit, da muss ich dann bei einer Verein oder bei Bamiña Das sind schon gute Makler.
00:13:58: Ja, okay.
00:13:59: Würdest du sagen dass ein Makler der im Bereich PKV unterwegs sein oder auch betriebliche Kranken eines ist ja beides ähnlich sag ich mal?
00:14:07: Dass er selber danach streben sollte das das Maximum an oder also ein hohes Level an Fachkenntnis sich an eignen zu müssen.
00:14:18: Oder Sagst du diese Modelle wie sie aktuell ja häufig entstehen dass es eben Dienstleister gibt die eben für den Makler im Hintergrund gewisse Leistungen erbringen wie eine Risikofrohrenfrage, Angebotserstellung, Angebotselektion und der Vermittler ist wirklich so ein bisschen der Beziehungsmanager zum Kunden.
00:14:35: Ist das ein Modell für dich wo du sagst, dass es okay oder sagst du nee eigentlich solltest schon derjenige der umöhnbar mit dem Kunden spricht auch einen starker Know-how Träger sein?
00:14:46: Also grundsätzlich muss ich sagen du brauchst die Spezialisten, du schaffst gar nicht mehr.
00:14:50: also wenn ich mir die Komplexitäten teilweise anschaue in den Produkten, ich schaffe das doch gar nicht über alles auszukennen Dann ist die Frage, was will ich?
00:14:57: Will ich jetzt den Allwissenden spielen oder will ich dem perfekten Partner spielen?
00:15:02: und der perfekte Partner sucht die besten Bauhauswissen und Kontaktmöglichkeiten raus für meinen Kunden.
00:15:09: Und dazu muss ich mich halt auch den Spezialisten bedienen.
00:15:14: Die Zukunft wird sein, dass wir als Versicherungshofer einstellen müssen einen höheren Support liefern zu müssen.
00:15:20: Gerade im Bereich des Informationsflusses der Unterstützung.
00:15:23: Wir müssen gucken wie wir den Vergleichsystem umgehen.
00:15:27: Ein Markler kann das nicht mehr stemmen weil die Produkte so kompliziert teilweise auch werden.
00:15:32: Auch wenn wir sagen wir machen es einfach.
00:15:33: Im Hintergrund ist Bedingungswerk und es geht um Kalkulation.
00:15:36: Heute geht's ja darum wer hat den billigsten Preis?
00:15:38: Ja.
00:15:39: Und viele Makler gucken momentan auf die Preisvergleiche, ich hatte gestern wieder ein Gespräch gehabt mit jemanden wo ich gesagt habe auch wenn es vierzig-fünfzig Cent Unterschied sind guckt doch mal auf den Inhalt, guck auf das Bedingungswerk ja?
00:15:51: Das ist entscheidend und das schaffen sie gar nicht weil Sie haben keine Zeit sich darum zu kümmern.
00:15:57: Ja und vor allem das hat du eben auch schon das Thema, gucke v.a.
00:16:00: auch auf die Lebensplanung des Kunden.
00:16:03: also dass ein Thema was mir jetzt gerade einfällt ist beitragsfrei Freie Zeiten in Eltern, also bei Elterngeldbezug oder Kindergeld Bezug oder irgendwas.
00:16:14: Nicht Kindergeld sondern Erziehungszeiten halt.
00:16:18: Absolut!
00:16:18: Das ist gerade die Lebensphasen ziemlich wichtig abzuholen.
00:16:21: und gerade mir merkt es auch bei der PKV.
00:16:22: Bei den PKV fahren wir ganz andere Themen.
00:16:25: Ganz andere Themen das sind ganz... Da ist die Mehrsprachigkeit wichtig da geht's darum die Person mehrsprachig zu erreichen.
00:16:32: Und bei der PKV sagt keiner ich brauche die Bedingungswerke in rumänisch-polnisch und anderen Sprachen.
00:16:39: Dann sage ich, ich gehe heute mal zur Aokale-Technik und sag' hey, die wollen meine Bedingungswerke mal bitte in Englisch oder deine App aber bitte in Rumänisch.
00:16:45: Die gucken dich noch komisch an?
00:16:47: In der BKV fahren wir das!
00:16:48: Und so gibt es auch viele andere Dinge wo man sagt, die Personen, die Familie, die Erkunde, da muss im Vordergrund stehen, dass Leben ja bei der Bkv wie auch als Allermeister zusammen erleben.
00:16:59: Wir probieren hier wirklich den Informationsfluss zugestalten, dass der Mitarbeiter in seinen Lebensphasen ein Produkt hat wenn er bearbeiten kann oder nicht arbeiten kann dass er ein Produkt hat für seine Gesundheit.
00:17:09: Ja, ist echt ein spannendes Thema.
00:17:11: und ja gerade es ist nicht nur man denkt jetzt vielleicht bei internationalen Sprachen an das Baugewerbe Handwerks oder sowas.
00:17:19: aber es gibt auch große Firmen einfach die internationale Leute haben ... in klassischen Bürojobs, sag ich mal.
00:17:27: Die halt weltweit agieren oder so.
00:17:28: Wir haben gerade
00:17:30: auch schon einen Medizinbereich, das ist die Standoffsprache mittlerweile Englisch in vielen Bereichen durch die IT.
00:17:35: Durch teilweise Pflege, wo wir mittlerweile auch diverse Sprachen sind.
00:17:38: Ich komme ja aus dem französischen Raum, sag' ich mal, ... ... bei uns wird es sehr viel Französisch gesprochen und Englische gesprochen.
00:17:43: Ja, wir haben die Farmer bei uns... also wir haben auch bei uns der hohe Anteil.
00:17:46: Meine Frau macht auf Beratung und Führungen den Englischen mit ihrem Team.
00:17:49: Also das ist so mittlerweile, wir reden jetzt nicht mehr von Rumänisch- und Polnisch, sondern eigentlich von vielen Sprachen.
00:17:53: Ja, total krass.
00:17:55: Welche Rolle spielt das denn aktuell aus deiner Sicht in den Unternehmen dieses Thema Gesundheit?
00:18:01: Also ist es da wirklich angekommen.
00:18:04: oder ist es eher noch die Ausnahme, dass da intensiv mitgearbeitet wird?
00:18:09: Ich finde schon, dass intensiv gearbeitet wird.
00:18:12: Man merkt es ja auch.
00:18:13: Mir bringen wir dieses Jahr eine neue PKV voll raus wo man sich auch lange darüber Gedanken gemacht hat und sie entschieden hat nicht einen Schnellschuss zu machen, sondern deswegen lieber nochmal zu überarbeiten.
00:18:21: So bei Denken zu gucken passt es auch zu den verschiedenen Lebensphasen der Personen.
00:18:26: Und deswegen wusste ich dann, wenn man sieht wo die Branche anschaut, sie arbeiten alle an Produkten und überlegt genau wie bringt das raus?
00:18:33: Was ich festgestellt habe dass es keine Schnellschüsse mehr gibt, sondern dass es überlegt ist, dass mit Vernunft gemacht wird.
00:18:40: Das finde ich, das ist spürbar
00:18:41: Ja.
00:18:42: Okay, aber ich meinte jetzt auch aus Arbeitgebersicht gerade beim Thema betriebliche Krankenversicherung jetzt.
00:18:51: Wie nimmst du das wahr?
00:18:53: Also kommt da eine Dynamik rein?
00:18:56: Ist das ein Trend-Thema oder ist es eher auch einen Verkäufermarkt noch wo halt wenn kein Vermittler da ist gibt's auch keinen Abschluss sozusagen?
00:19:06: Alles!
00:19:06: Es ist alles.
00:19:08: Wir reden erst mal bei der BKV um sehr komplexen Themen Und hier ist es wichtig, dass man die verschiedenen Positionen erreicht.
00:19:15: Viele haben dieses Denken noch nicht.
00:19:19: Viele sagen immer das Obstkorbdenken.
00:19:20: Das Obstkreis ist schon lange vorbei.
00:19:22: Es ist schon lang abgehakt.
00:19:23: Aber viele beschäftigen sich mit ganz anderen Gutscheinlösungen.
00:19:27: Also das Thema Benefits ist schon da und spürbar.
00:19:31: Aber das Thema Gesundheit noch nicht so richtig, weil man Angst habe die Komplexität.
00:19:34: Deswegen auch die Markler, also die Vertriebler generell.
00:19:38: Weil sie sagen ja ich muss das Thema angehen aber haben ein bisschen Angst vor dieser Komplexkeit was hinten dran steckt.
00:19:42: Ja deswegen sowieso bis es alles.
00:19:44: Wir haben wirklich da so eine wunde Mischung warum das Thema noch in den Kinderschuhen steckt.
00:19:48: ganz klar wir haben deswegen auch am Mega Markt.
00:19:50: Ich sag immer die BKV ist die BRV vor zwanzig Jahren.
00:19:53: Das ist so ein Standardsprüf von mir, den ich immer oben runterrattere.
00:19:56: Weil es einfach so ist die Leute müssen überstehen wir stehen hier komplett am Anfang.
00:19:59: Wir haben eine riesen Spiele wie sein Riesenmarkt, wir haben Steigerungsraten jede Menge warum weiß ich nicht.
00:20:03: jeder hat weil wir schaffen und das ist erfolgreich wenn wir es erfolgreich schaffen das Denken der Unternehmer zu verändern der Firmen zu verhindern wieder erfolgreichen Konzepten.
00:20:12: Ja spannend dass du sagst dass es ein komplexes Thema ist weil viele Versicherer sagen in ihrem Marketing gegenüber Vermittlern genaues Gegenteil.
00:20:21: Dann halt, hey nutzt das Thema BKV weil es ist so simpel.
00:20:26: Einerseits stimmt das vielleicht auch, weil der Antragsprozess vielleicht einfach ist, weil du musst nicht siebenundzwanzigtausend Anträge schreiben sondern halt eine Excel Tabelle einreichen.
00:20:35: Okay aber offensichtlich ist das ja nicht die ganze Wahrheit.
00:20:38: Man muss ein bisschen unterscheiden von einem größeren Koalitiven.
00:20:41: also ich muss sagen wie eine Firma hat jetzt hier Mitarbeitern Da sitzt der Chef am Tisch mit dem Maschenbier auf und sagt, machen wir das?
00:20:46: Ja, machen was so.
00:20:47: Ja, klassisch!
00:20:50: Dann hast du aber auch Firmen die ein bisschen größer sind... ...und dann kommt schon der zweite, dritte, der mitspricht,... ...dann haben da vielleicht zwei oder drei Geschäftsführer, jeder hat anderes Denken.
00:20:56: Jeder hat seinen eigenen Versicherungspartner.
00:20:59: Ich habe ja nicht nur einen Kunden, ich habe meistens auf einmal drei Ansprechpartnern.
00:21:02: Dann hab' ich irgendwann eine AHA-Abteilung, dann habe ich Gesundheitsmanagement.
00:21:05: Der größere, der die Firma wird, desto mehr Stufen, da habe ich ein Betriebsradabgebervertretor.
00:21:10: Arbeitnehmervertreter und dann kommt irgendwann der Steuerberater vielleicht irgendwo mal bei irgendeinem Spiel.
00:21:14: Das heißt, ich habe einmal komplett getät heißt... Ich hab auf einmal viele Ansprechpartner die ich überzeugen muss aber natürlich auch für mich gewinnen kann.
00:21:22: Und dann habe ich das Thema irgendwann steuerliche Aspekte.
00:21:25: Ich habe das Thema Datenschutz irgendwann.
00:21:27: Das habe ich sonst nicht.
00:21:28: Natürlich ist es einfach umzusetzen.
00:21:29: Natürlich gibt's alles Möglichkeiten und Erklärungen.
00:21:33: Aber es treffen doch sehr viele Dinge einmal auf einen zu und das ist das Thema was ich meine komplexe.
00:21:38: Ja, okay.
00:21:39: Und das mit den mehreren Personen in der Geschäftsleitung habe ich auch selber schon erlebt.
00:21:44: Wie du sagst ne?
00:21:45: Jeder hat halt seinen Partner und dann hat halt also... Ich war der Markler des Vertrauens des einen, der andere Geschäftspartner von ihm hatte halt jemand anderen und es sind schon spannende Szenarien die sich entwickeln dann.
00:22:00: Absolut!
00:22:00: Was witzig ist am Ende diese Firma hat immer noch keine betriebliche Krankenversicherung und wir sind da jetzt seit zwei drei Jahren dran.
00:22:07: Das ist verrückt.
00:22:09: An der Stelle ist es halt auch komplex, weil eigentlich die Lösung ist ja da und auch der Wille dazu ist da.
00:22:16: aber sie können sich auch aus englischen Gründen nicht einigen.
00:22:18: das ist verrückter.
00:22:19: Hab ich auch schon erlebt bei einer großen Brauerei alles auch so drei Geschäftsführer.
00:22:24: letztendlich hat man sich für eine fakultative Lösung entschieden.
00:22:27: Da hat sich einfach gesagt dann eine Wollt gar nichts wie eine Wold.
00:22:30: obligatorisch stand noch fakultativ und hat mal gesagt okay wir machen nochmal fakultativ.
00:22:33: Zimtisch-Lösung haben, glaube ich bis heute fast keine Abschlüsse.
00:22:41: Ja es ist voll... Lass uns dann mal kurz einsteigen für diejenigen, die in dem Thema neu sind.
00:22:45: Unterschied fakultativ-obligatorisch?
00:22:50: Sehr gerne!
00:22:50: Also ja stimmt das ist immer so diese Betriebswindheit.
00:22:52: Eigentlich
00:22:54: ist es einfach.
00:22:55: Obligatorische ist alles was obligatorischer Arbeitgeber bezahlt und fakultativ jetzt alles was der Arbeitnehmer aus seinem eigenen Geldbeutel bezahlt.
00:23:02: Das ist einmal sozusagen mal einfacher klärt.
00:23:05: Das
00:23:07: heißt, Fakultativ ist im Prinzip wie eine Entgeltumwandlung die jeder machen kann.
00:23:11: Gar nicht,
00:23:12: gar keine Entgiltumwandlungen weil das Erzahlsrecht von seinem eigenen Konto heißt er kriegt einen Zugang oder ein Gruppenvertrag.
00:23:17: Okay hat denn nur den Vorteil dem Benefit in den Bereich der Gesundheitsfragen und
00:23:21: genau je nach Anbieter.
00:23:22: aber uns ist so dass wir ja keine Zusatzfragen stellen.
00:23:26: im Konnektiv.
00:23:27: und deswegen auch wenn der Mitarbeiter sagt ich möchte was für meine Frau haben für mich ... und Upgraden, dann zahle es von seinem eigenen Konto.
00:23:35: Da gibt's eine eigene Bankverbindungart, kriegt auch mal einen Zugang mit den Kollektiven
00:23:38: dran.
00:23:38: Ja okay... Ja gut ist ja immerhin trotzdem Vorteil weil viele haben ja trotzdem irgendwelche WW-Chine die auf dem privaten Weg zu keinen Abschluss führen würden,... ...weils sie halt nicht durch die Gesundheitspulverung kommen bei einer Zahnversicherung oder bei einem stationären Tarif oder sonstiges.
00:23:53: Bestimmt!
00:23:55: Gut und genau obligatorisch ist halt der Klassiker.
00:23:57: sag ich mal was man unter dem betrieblichen Krankenversicherungsthema heute kennt Arbeitgeber schließt für die Mitarbeiter ab, der Mitarbeiter kriegt das als Sachbezug oder wie auch
00:24:08: immer.
00:24:13: Was kann ein Vermittler aus deiner Sicht an Argumenten anbringen bei einem Arbeitgebern um dieses Thema zu aktivieren?
00:24:22: Um die Denke dahin deutlichzumachen.
00:24:24: Also meine persönliche Wahrnehmung ist dass je größer die Unternehmen desto höher auch schon das Verständnis für dieses Thema.
00:24:30: aber dieser Themenanbetrieb den wir eben schon mal hatten Da gibt es ja schon noch ganz, ganz viele die überhaupt nicht wissen das dieses Thema gibt.
00:24:37: Die haben's vielleicht mal gehört aber können sich gar nichts davon davor stellen und da dann zu sagen hey lass uns das machen ist voll cool für deine Arbeitnehmer Führt ihr nicht immer sofort zum Erfolg?
00:24:49: Stimmt also ich sage immer Ich rede generell von vier personapolitischen Herausforderungen Und bei den vier personanpolitischen Herausforderung ist eigentlich für jeden was dabei.
00:24:58: Das hat man einmal hat mein Thema demografischer Wandel.
00:25:01: als lieber Arbeitgeber Wie schaffst du deine Mitarbeiter nachts zu besetzen?
00:25:07: Hast du drüber Gedanken gemacht, deine Arbeit-Gebermarke zu stärken.
00:25:10: Wie kommst du an neue Talente und neue Mitarbeiter?
00:25:14: Und der nächste Punkt wo ich dann sage Thema Fluktation.
00:25:18: Ein kleiner Unternehmen, wenn das mal ein oder zwei Mitarbeiter schnell verliert an den Mitbewerbern habe ich echt ein Problem weil die Stellen kann ich nicht von heute auf morgen besetzen.
00:25:25: Aber es ist ja keiner da uns mehr schnell auffangen kann zu einem bisschen wahrnehmen.
00:25:29: Und dann geht es um eine gesunde Erhaltung, ich muss gucken auch dass die Mitarbeiter bei dich habe gesund erhalten werden.
00:25:34: Dann hab' ich das Thema Lohnersatzleistungen weil ich sagen muss hey du kannst da mehr Geld bezahlen, kostet ihr als Arbeitgeber viel viel viel mehr dafür dass weniger bei deinem Abnehmer ankommt.
00:25:42: Ja.
00:25:42: Dann lieber seine täglichen Kosten, deine Gesundheitskosten die er hat.
00:25:46: Da zu minimieren ihm noch einen Benefit leisten mit irgendwelchen Services die ihnen da auch noch mal stärkt, das unterhält vielleicht die Fehlzeiten reduziert.
00:25:53: Das ist nämlich der nächste Punkt wo ich dann vielen bei vielen Firmen reingehe und sage hier, der Return of Investment muss irgendwann kommen bei einer größeren Firma.
00:25:59: Man sagt okay wie schaffen wir das?
00:26:00: Wie können wir sie unterstützen dabei?
00:26:03: Und dann haben wir das Thema noch Gesundheitsmanagement.
00:26:04: D.h.,
00:26:06: da weiß BGM wie passt es gerade bei großen Firmen, Gesundheitsmanagements so... Es sind einfach verschiedene Punkte, muss man sagen.
00:26:11: Die Personalpolitischen Herausforderungen sind einfach das Thema Mitarbeiterbindung, Fluktationen, Begeisterung, Wertschätzung Ganz wichtig.
00:26:19: Ja, aber das merken wir bei der Generation, dass die Wertschätzung eine ganz andere ist.
00:26:22: Ich muss mit dabei heute Jüngere ganze Zeit geliebt werden.
00:26:25: Und wenn ich sage hey du willst seine Lehrlinge?
00:26:27: Ja, es gibt ja ganz tolle Instagram-Videos.
00:26:31: Weißt du, wie die kennst?
00:26:33: Wie die Azubis vor zehn oder zwanzig Jahren waren heute sind.
00:26:37: Und dann muss ich mal so wissen dran denken und sagen, weißt du auch, wir wollen nicht gewertgeschätzt werden.
00:26:42: Um wie machst du das am besten?
00:26:44: Da holt man immer jeden Moment ab.
00:26:47: Ich finde den einen Punkt ganz spannend ist dieses Thema Lohner.
00:26:53: Satzleistung hast du gerade genannt.
00:26:54: Also Beispiel, du gibst der Belegschaft ... hundert Euro mehr Bruttolohn, ... ... so dann kommt bei den Mitarbeitern zwischen ... ... vierzig und fünfundsechzig Euro Netto mehr an.
00:27:05: Und der Effekt ist ja spätestens nach sechs Monaten weg!
00:27:09: Also du gewöhnst dich hier dran?
00:27:10: Selbst wenn du dreihundert Euro ... ... mehr Netto hast, hast du dich nach spätestens einem Jahr einfach dran gewöhnt... ... und es ist das neue Normal.
00:27:17: So und bei einer BKV egal was sie jetzt ist aber gerade wenn's darum geht halt wie du es eben genannt hast die täglichen Belastungen, Ausgaben wie auch immer.
00:27:28: Da hast du jedes Jahr neu das Erlebnis, dass da wieder Geld kommt oder dass du halt Geld, was du netto ausgibst, wieder zurückbekommst.
00:27:37: Das heißt dieser Effekt zumindest ist das mein Eindruck der wirkt ja länger weil er immer wieder wirkt und nicht eben einmalig ist und wieder verpufft
00:27:46: sozusagen.
00:27:46: Es ist die Erlebbarkeit, das merken mir auch bei anderen Dingen beim Benefits.
00:27:50: Die Erlebbarkeit ist anders vor allem nicht nur dass ich wieder Neues habe sondern meinen Bedarf verändert sich ja auch.
00:27:56: Also, wir haben uns beide mal befragen würden.
00:27:57: Deine Wehwähchen sind die letzten sechs Monate und in den letzten zwei Jahren die ändern sich
00:28:01: immer.
00:28:02: Wir haben unterschiedliche.
00:28:04: Und dadurch habe ich erstmal diesen Verpuffungseffekt nicht.
00:28:06: Sondern ich hab immer die neue Erlebbarkeit weil sich immer wieder was verändert, ich werde neu einsetzen kann und immer wieder ein Erlebnis davon
00:28:12: hat.
00:28:15: Fluktuationen möchte ich nochmal rein.
00:28:17: Was ist das eine zu sagen gegenüber dem Arbeitgeber?
00:28:20: Hey wenn du das machst dann verringerst du deine Fluktuation.
00:28:24: Warum?
00:28:25: Also was, wenn jetzt hier sitzt, stell dir vor ich wär jetzt ein fünfundfünfzigjähriger Handwerksmeister und ich sag hör mal genau.
00:28:31: Warum?
00:28:33: Was macht das mit meinen Mitarbeitern?
00:28:35: Generell muss man aufpassen also generell alles was wir anwenden sagen trifft nicht auf jeden Fall als Kollektiv der Mitarbeiter zu.
00:28:44: aber es ist tatsächlich spürbar messbar dass man die Mitarbeiter wenn man sie begeistert und wertschätzt durch Fenefits die ankommutzbar sind auch gerne unter ihnen bleiben.
00:28:55: Man muss sagen, es hat gerade den Handwerker angesprochen.
00:28:57: Also jemand, der jetzt mal in fünfzig Jahre auf dem Bauarbeit, der will nicht sein Arbeitgeber wechseln.
00:29:01: Weil er kennt ja schon Ewigkeiten und da ist eine Verbindung da.
00:29:06: Wir haben die tatsächlich bei der jüngeren Generation so Y und Z... Es gibt da auch tolle Umfragen!
00:29:10: Die Stepstone hat das auch einmal gemacht während Corona.
00:29:13: Hat man so gefragt wo alle zu Hause waren wie wir zufrieden, was hast du vor?
00:29:17: Da kann raus.
00:29:17: jeder vierte möchte sein Arbeit Geber wechseln nach Corona.
00:29:21: Und warum?
00:29:21: Und welche Generation war's?
00:29:22: Das war das Thema Wertschätzung So, und es meistens war wirklich die Generation YZ.
00:29:28: Und sie werden ihrem Leben über zwanzigmal statistisch ihren Arbeitgeber wechseln.
00:29:32: Warum?
00:29:32: Weil denen die Wertschätzung fehlt!
00:29:34: Jetzt geht's darum genau diese Generation zu erreichen... ...und denen die wertschätzungen zu geben.
00:29:38: Heute merkt man auch bei denen was ist wichtig für den Thema Broke-Live Balance.
00:29:43: Bei dem ist das Thema mentale Gesundheit sehr wichtig.
00:29:46: Denen ist sehr wichtig, was wir Dynamie hier haben.
00:29:48: Ja, also die haben ein ganz anderes Denken und da muss ich hineingehen.
00:29:51: Wenn sie scharf hier mich als Arbeitgeber dazu positionieren mit meinem Produkt oder meinen Benefit dann wechselt er nicht.
00:29:57: Und vor allem es hat auch nicht jeder.
00:29:58: Das heißt... Ich habe hier wirklich einen Punkt gesetzt was der andere nicht hat.
00:30:03: Ja klar das ist auf jeden Fall ein Punkt.
00:30:05: und ja dieser Effekt man hat etwas bekommen ... und man will es nicht wieder weggenommen bekommen.
00:30:14: Der Trick des Rosenverkäuferes!
00:30:20: Wo wir beim Verkäufern sind, welche Rolle spielt aus deiner Sicht in diesem Prozess?
00:30:25: Wachstumsmarkt betriebliche Krankenversicherung der Markler also wo siehst du die Rolle des Vermittlers?
00:30:32: vielleicht jetzt einerseits heute aber auch vielleicht in der Zukunft so wie und wie sollte man sich positionieren wenn man an diesem Thema weiter wachsen will.
00:30:40: Also im Markt sehe ich tatsächlich als strategischer Partner.
00:30:44: Er muss weg von dem Gedanken, ich bin der Versicherungsvertreter
00:30:47: und
00:30:47: ich muss hin zum Gedanken, Ich bin dein strategischer Ansprechpartner für all deine Probleme.
00:30:52: Und das betrifft ja nicht nur das klassische Thema, weil oft gehen auch viele rein und sagen hey Haftungsanalysen, ich mache die Haftung, gucken wie es so richtig aufgestellt wird in den Schaden eintritt?
00:31:00: Ja klar!
00:31:01: Aber ich muss darüber hinausgehen.
00:31:03: Mittlerweile haben viele Ablegeber ihre Präventionspflicht ab ein bisschen größer.
00:31:06: Das heißt frag, wie löst du deine Präventionspflicht am Mitarbeiter gegenüber?
00:31:09: Ja.
00:31:10: Das heißt ich werde Partner um deine Themen zu bespielen und diese Sichtweise gilt es zu verändern beim Arbeitgeber und das schaffe ich nur durch Produkte die mir genau hier bei diesen Personalpolitischen Themen auch sehr stark helfen.
00:31:25: Und dann eben, wie du es ja für ihn auch schon gesagt hast im Schulterschluss mit Experten wahrscheinlich, die auf Produktebene dann eben die Lösung bringen.
00:31:33: Genau!
00:31:34: Ich bin ein ganz großer Fan von Checklisten.
00:31:38: Warum?
00:31:39: Weil es eine gewisse Kompetenz ausstrahlt.
00:31:42: Das heißt, was mache ich?
00:31:43: Ich spreche den Arbeitgeber an und sage hey Thorsten!
00:31:45: Toll ja... Aber wie sieht's bei dir Montan aus mit deinen Vielzeiten?
00:31:49: Wie läuft das Montan?
00:31:50: Mich zufrieden?
00:31:51: Wie sind deine Kostenkoten finanzielle Pastas?
00:31:54: Ja weil du hast vorne viel rein, hinten geht wieder viel raus.
00:31:56: Wie ist das Verhältnis?
00:31:57: Sollen wir mal drüber schauen.
00:31:58: Man geht weiter, wie sind deine Infektionskosten?
00:32:00: Gewinnungskosten oder Rekrutinkosten?
00:32:01: Hast Du den Griff so?
00:32:02: Ich finde mir was ganz anderes.
00:32:07: Und dann merkt man sehr häufig, dass der Arbeitgeber gar keine genaue Ahnung davon hat.
00:32:12: Schwierig ist, wenn ich frage wie viel Zeit das zu aktuell?
00:32:15: Keine Ahnung und zehn, zwölf sage ich zum Beispiel mal gucken am Schnitt.
00:32:19: Weil es rutscht richtig Geld.
00:32:20: Also da gehe ich schon mal rein und habe eine Checkliste, ich frag die Sachen ab.
00:32:23: Da merkt er, hey, der hat echt Ahnung.
00:32:25: Der Arbeiter hat halt andere Themen gefragt werden deswegen mich aus der Hand davon.
00:32:28: Ja okay!
00:32:29: Das könnte ja beim Arbeitgebert den Reflex auslösen... Ach, das Thema ist mir einfach zu komplex gerade irgendwie.
00:32:35: So was kann man dann entgegnen um es den Arbeitgeber leichtzumachen sich mit diesem Thema zu beschäftigen?
00:32:42: Also gar nicht jetzt auf Lösungsebene in Sinne von Leistungsdetails oder so sondern dieser Prozess von.
00:32:48: wir haben jetzt ich habe dich jetzt gefragt wie ist deine Fehlzeitenquote?
00:32:52: und so weiter.
00:32:54: Und jetzt sollen die nächsten Schritte kommen dem Arbeitgebers diese Angst zu nehmen.
00:32:58: Jetzt muss ich mir da ewig Zeit nehme.
00:33:00: irgendwie Wie würdest du da rangehen?
00:33:03: oder wie machst du es auch jetzt vielleicht schon im Zusammenschluss mit den Vermittlern?
00:33:06: Also
00:33:06: erst mal grundsätzlich habe ich das gar nicht so.
00:33:08: Ich finde die Arbeitgeber sind eher begeistert, wenn man sich auf dieses Thema anspricht.
00:33:12: Weil sie merken, oh stimmt!
00:33:14: Ich hab hier ein Thema und dann zeige ich was auf, dann lass uns das gemeinsam angehen.
00:33:21: Wer ist mit der Ansprechpartner, also da geht's eben größere Firmen.
00:33:24: Die kleine Firmen haben das Thema so gar nicht.
00:33:26: ... dann arbeitet das Thema.
00:33:32: Man
00:33:32: kann dann
00:33:33: gucken, wer ist die größte ... ... Kollektivkrankkasse zum Beispiel?
00:33:36: Da macht man eine ID-Eiwertung ... ... kann man sagen hey wie sind bei dir im Schnitt hier die Vielzahl?
00:33:39: Welche ID-Wertungen haben wir?
00:33:40: Solche Sachen können wir ja alles erfragen.
00:33:42: Das kann man sich alles holen.
00:33:45: Viele Arbeitgeber wissen oder ein paar Mitarbeiter aber auch wissen ... ... gerade in der HR Bereich wo liegen denn unsere Quoten... Die Candy Problem.
00:33:51: und deswegen ist es dann wichtig.
00:33:52: Und vor allem ganz wichtig warum ich das mache ... Ich habe genau den Arbeitgebert.
00:33:55: er sagt Es ist mir grad so viel wenn sie eine Mitarbeiter Dann habe ich genau die, die den größten Schmerz haben.
00:34:02: Den größten Hebel.
00:34:04: Ja, das stimmt!
00:34:06: Welche Rolle spielt der Versicherer aus deiner Sicht?
00:34:10: Es ist ja Große weil er muss letztendlich die Themen auch spielen können.
00:34:12: Das heißt er hat die Checkliste bekommen wo sie es umsetzen können.
00:34:15: D.h.
00:34:15: er muss so aufs Rieseln auch hau haben mit dem Dingen umzugehen und auch verstehen was da hinten dran steht.
00:34:20: Wie löst ihr das also?
00:34:23: wie wer seid ihr beim Münchner Verein darauf gestellt?
00:34:29: Unterstützungs-Elemente, die ihr bringt.
00:34:32: Ja da musst du jetzt ein bisschen schmunzeln weil wo ich zu mich nach Bayern kommen bin habe ich gedacht okay ganz anders.
00:34:39: Ganz anders.
00:34:39: und mittlerweile muss sagen wir haben ein richtig tolles Konzept wie man damit umgehen.
00:34:43: Wir sind ein bisschen aufgeteilte verschiedene Bereiche und je nach dem was wir haben Steuern wir das ins Produktmanagement-Thema, wie es immer Vergleiche geht.
00:34:51: Tiefgreifen, Informationen.
00:34:53: Wir haben einen Underriding und eine Matheabteilung.
00:34:56: Wir machen das schon richtig gut und können genau Themen spielen.
00:34:59: Regelsteuer ich das?
00:35:00: Also ich kriege die Themen.
00:35:01: Ja, da liegt mir Und ich schaue mir diese Sachen an, werde die Sachen aus und dann bespreche ich mich in den Runden.
00:35:09: Wenn es jetzt Spezialthemen sind, die kein Standard sind Wie gehen wir denn um ansonsten?
00:35:13: Steuere ich das Werden das aus?
00:35:15: Machen die Angebote?
00:35:17: Restation
00:35:17: Okay.
00:35:18: Worauf sollte ein Vermittler aus deiner Sicht achten, wenn er sich einen oder zwei oder drei Partner für das Thema betriebliche Kranken auf versichere Seite auswählt?
00:35:27: Was sind so die... was sind vielleicht Red Flags?
00:35:29: oder wo sagst du, dass das auf jeden Fall Goes, wo man sagt, das passt heute in die Welt?
00:35:34: Ich muss sagen ganz richtigen Einbieter gibt's gar nicht auf dem Markt.
00:35:37: Man muss wissen, wenn es in die Historie geht, da findet der BKV zu mich die SDK.
00:35:41: Norschweg hat sie Halle schon gemacht und ich muss sagen, die machen es alle hervorragend!
00:35:46: Und es gibt für mich jetzt kein Anbieter, wo ich sagen würde, Red Flag.
00:35:50: Weil wir arbeiten all am Großen und Ganzen und das machen wir alle auf unserer Weise sehr gut.
00:35:56: Ich finde, man braucht halt zwei bis drei Anbiete meiner Meinung nach.
00:36:03: Es gibt Themen, die dafür bespielen nicht das Thema Zahnersatz momentan.
00:36:07: Weil mir ein extrem starkes Zahnprodukt haben, normal verkauft und uns erstmal auf das Thema Einstieg Konzentriert haben dann auf das Thema Budget, mit einem großen Leistungsspektrum.
00:36:19: Wir haben das Thema Klinik konzentriered und hinten dran auf sehr viele Assistentenleistungen und die Prozesse.
00:36:24: Deswegen haben wir uns darauf konzentruiert weil mir gesagt haben dass es um sehr wichtig gerade die Prozessabreglung hintendran.
00:36:30: Das muss passen!
00:36:31: Das Schlimmste ist im verkaufsvollen Erlebnis Und hinten dran passen die Prozesse
00:36:34: nicht.
00:36:35: Ja genau, das erledigt man ja nicht so selten.
00:36:39: Dann brauchst du natürlich noch einer, sagt okay ich habe vielleicht eine ganz andere Ansprache, da brauche ich den einen Anbieter und ich hab vielleicht das Thema sehr stark zahne, wo ich den anderen anbiete.
00:36:47: Das heißt ich brauche immer so eine Allentive und vor allem ich bin hier als Marktdauer mal zu verpflichtet immer eine Allventive aufzuweisen.
00:36:53: Deswegen muss man sich für Tierraussuchen die Art vom Produkten passen ... die zu mir passend ist.
00:36:58: Irgendwann ist es auch ein Nasengeschäft.
00:37:00: Wo habe ich meinen Vertrauen, den vertraue ich?
00:37:04: Wie gehen die mit dem ... ... Versicherer mit den Kunden um und mit den Mitarbeitern um... Das darf man nicht fehlen.
00:37:10: Das heißt das ist noch ein bisschen ein Nasengeschäft.
00:37:12: Ja, total!
00:37:13: Deswegen sprechen wir auch hier damit der Zuhörer vielleicht mal eine Chance hat auch zu erfahren wäre es denn hier bei Münchner Verein da der relevante Ansprechpartner für mich?
00:37:20: Und du hast eben schon gesagt dieses Thema Assistonsleistung?
00:37:25: Was sind da aus deiner Sicht so die absoluten Highlights, die am stärksten ziehen?
00:37:31: Also für mich ganz wichtig ist das auch als persönlicher Erfahrung das Thema Telemedizin.
00:37:38: Weil ich hier einfach im Medium habe wo ich den Mitarbeiter einem Arzt in die Hosentasche setze immer für ihn da ist und für sich und seine Familie bei uns.
00:37:45: Ganz richtig!
00:37:46: In verschiedenen Sprachen verfügbar ist und wo er auch am Samstag anrufen kann wenn es ihm schlecht geht.
00:37:51: Wenn ein Kind hat ja und es fiebert ... da muss er nicht mehr erfüllte Praxisreinungen ... ... kann, nämlich Hilfe sich holen.
00:37:56: Oft reicht auch schon das Thema Brugung... ... aber auch Thema Urlaub.
00:37:59: Das heißt ich habe einen Medium wo ich immer bei mir habe,... ... wenn ich im Urlaub bin egal wo..., weil wenn ich in Thailand bin... ... es ist viel spaßenteilig ein Arzt zu erklären was ich auf Deutsch habe... ... von Spanien
00:38:08: her.
00:38:09: Und das heißt, das Ding ist für mich wichtig... ...weiter gehe ich meist noch die Vielzeitenreduzierung raus und dann sagen sehr viele Facharzt-Taminservice.
00:38:16: Ich sage Pfff!
00:38:18: Ist das für mich gar nicht.
00:38:19: Ach okay, dass ist spannend.
00:38:20: Warum?
00:38:21: Weil es jeder hat Wird die hundertsechzehnte und siebzehn wissen viele gar nicht.
00:38:25: Kann ich anrufen, kriege ein Facharzt ermittelt?
00:38:28: Für mich ist es aber ein weiterer Punkt die Spezialistensuche.
00:38:32: was bringt mir einen Facharz wenn er nicht spezialisiert ist auf mein Produkt oder auf meine Krankheit?
00:38:37: Und deswegen haben wir auch so gemacht.
00:38:39: Wir haben auch ein Fachartsterminenservice Aber die Speziellisten suche für mich entscheiden.
00:38:42: Wenn ich jetzt als spezielle neurologisches Problem habe und ich komme aus Freiburg aber der ist jetzt vielleicht nicht in Freiburger sondern vielleicht in Berlin Dann brauche ich den Spezialisten in berlin.
00:38:49: das bringt mir der Facharzte in freiburg So, wenn der Spezialist ist da rauf oder wenn ich eine so autopädische Erkrankung habe, bestimmte Art von Arthrose habe.
00:38:56: Ich will eine stammzellene Therapie machen, damit die Spezialisten haben, die in Deutschland irgendwo sitzt und das finde ich ein Feature- oder auch Klinikssuche.
00:39:03: Das sind für mich Features, die für mich viel wichtiger sind.
00:39:07: Der Zugang zu Fachärzte muss einfach sein, das lösen wir ja auch über den Gesundheitsleuten rein, haben wir genauso drin.
00:39:12: aber sogar die Psychologen haben wir mit drin.
00:39:15: Aber bemerkt ihr diese Spezialisierung fachartig?
00:39:18: Das ist nochmal so einen E-Tüpfchen gesagt, es ist für mich ein Highlight!
00:39:21: Okay, und das ist bei euch mit drin.
00:39:23: Also dass man jetzt nicht nur ein Facharzttermin sich suchen kann sondern eben auch einen Spezialisten-Netzwerk oder...
00:39:31: Genau, ein Spezialist gesucht wird genau für den ganzen Punkt, den ich habe.
00:39:34: Wir haben auch so ein Case Management, wir machen auch ein eigenes Case Management.
00:39:36: Das unterstützt wenn die auch sehr wichtig ist das Thema Unterstützung, wenn meine Krankheit entstanden ist.
00:39:40: Gerade weil bei einer schweren Krankheit vielleicht beim Schlaganfall der die ganze Kommunikation und Organisation übernimmt.
00:39:45: Weil oft kommen die Leute an ihre Grenzen ja dann kommen sie ans System und das System hakt es eine andere und ich brauche halt jemanden, der das System kennt.
00:39:53: Und dann auch diese Kommunikation zwischen Arzt-, Fachärzten, häufig Krankenpflege- und Krankenkassepflegeeinrichtung eventuell
00:39:59: herstellt.".
00:40:00: Ja okay... Das ist einmal kurz sein die Praxis rein!
00:40:03: Wenn jetzt Lieschen Müller auf den Dörb ist jetzt krank, hat irgendwas Neurologisches, vielleicht weiß ich Kopfschmerzen keine Ahnung?
00:40:13: Irgendwas, die aber dauerhaft sind und irgendwie kompliziert.
00:40:15: Keiner weiß was es eigentlich los.
00:40:18: Dann nehme ich diesen Spezialisten-Suche in Anspruch.
00:40:22: Was passiert dann?
00:40:23: Also wie läuft das genau ab, wie muss ich mir das vorstellen?
00:40:26: Es läuft bei uns alles um die Gesundheitsortleihen.
00:40:28: also wir haben eine Hotline, es gibt Module und wir haben auch einen Rückanbieter dafür.
00:40:33: Und da bucht man sozusagen Module.
00:40:35: und hier ist halt wichtig zu sagen erst mal zum Anruf ganz wichtig.
00:40:40: Zu viele Hörde tatsächlich der Anrufe Ja, denkt man gar nicht.
00:40:45: Also es ist mal anruft und die Seminur ruft jetzt dort an und sagt ich brauche jemand Spezielles und dann wird halt gefragt muss natürlich sprechen mit der Person und sagen was möchte ich?
00:40:55: Und sagen ja ich habe diese neurologische Probleme, ich brauchte gerne einen Spezialisten.
00:41:01: Aber genau auf diesen Punkt spezialisiert das.
00:41:02: Dann geht das Service sozusagen auf die Sucher.
00:41:05: Die gucken erstmal, wen haben sie?
00:41:06: Die haben natürlich ihre Liste, die haben natürlich Ihre Infodatenbank und dann telefonieren sozusagen die Leuten durch.
00:41:12: Und findet da noch eine Vorqualifizierung statt?
00:41:14: Also, man kennt es ja von... also ich glaube jeder hat schon mal so ein Erfahrung gemacht.
00:41:21: Ja du rufst irgendwo an wo vermeintlich dir geholfen wird und dann wirst du quasi ausqualifiziert.
00:41:27: Also wir werden siebzehn Fragen gestellt und dann können wir eigentlich doch nichts für Sie tun weil das klingt jetzt nicht so als hätten die echten Probleme.
00:41:37: Ist das so oder?
00:41:38: Ja,
00:41:38: ist es schon so.
00:41:39: Also die Klage muss natürlich wissen passt überhaupt viele Rufen an und sagen ich brauche ein Dermatologe.
00:41:43: Wir wissen gar nicht was ein Derma-Trologi ist, dabei meinen sie einen Europäen.
00:41:47: Natürlich wird der Forscher schon gefragt welches Krankheitsbild geht das?
00:41:50: ja, wie sind diese Symptome?
00:41:51: haben Sie wieder eine Überweisung?
00:41:53: solche Themen werden schon abgefragt aber stehen drauf steht eine ID-Zahl drauf versteht was ihnen vermerkt dass jetzt schon alles hinterfragt.
00:42:00: Und natürlich guckt man dann auch und anbietet auch in ihrer Datenbank.
00:42:02: passt das Ganze auch zu den Andiezerfern oder zu diesen Krankheits bildern?
00:42:06: Das hat man schon, also man qualisiert das schon.
00:42:08: Man qualiziert natürlich auch wie ist man versichert GKV oder PKV?
00:42:11: Das spielt ja oft auch eine Rolle und da haben sie es auch in der Vergangenheit auch schon.
00:42:15: für Alphaloma anrufen oder zurückrufen wurde gesagt hat ich krieg für sich leider als GKv-Fersiege keinen Termin werden sie auch bereit selbst darzustellen.
00:42:23: Das heißt die Allergie wird dann auch aufgewiesen wo man sagt okay ist möglich.
00:42:27: Ja
00:42:28: okay, ja gut aber es ist ja lösungsorientiert und eben also worauf ich hinauswollt ist eben manchmal an der einen jetzt das ist nicht bezogen auf BKV sondern einfach generell man will irgendwo nach einer Lösung fragen und man fühlt sich dann eher abgewährt als geholfen sag ich mal so und das ist ja finde ich wichtig warum vielleicht auch der eine oder andere vor so einem Anruf zurückscheut?
00:42:51: ... weil da Angst vor Ablehnung hat.
00:42:55: Ich weiß keiner, was ich habe... ...ich liege auch nicht im Sterben aber es schränkt mich schon massiv ein,... ...ich würde das gerne gelöst haben.
00:43:03: Aber wenn ich den jetzt erkläre dann erklären wir wahrscheinlich ich bin nicht ganz dicht oder so.
00:43:08: Stimmt ja.
00:43:09: Was Sie mir etwas bemerken?
00:43:10: Was zunimmt tatsächlich, wenn man die Nutzungszahlen anschaut,... ...dass die Nachfrage tatsächlich bei der zweiten Ein- und Diagnoseberatung zunimmt.
00:43:17: Das war früher ein Produkt wo man so bisschen belächelt hat.
00:43:20: Hat man!
00:43:21: Man merkt, dass mittlerweile Leute auch was es angeht nicht der Anrufe auch noch scheuen sondern auch verunsichert sind wenn sie einen Aussage bekommen.
00:43:27: Der Vertrauen ist auch ein
00:43:30: bisschen weg
00:43:30: und das haben wir ja auch spürbar und deswegen auch da läuft es ähnlich.
00:43:35: Ja spannend!
00:43:37: Danke erstmal bis hierhin.
00:43:39: Das war doch schon mal ein guter Einblick und wir werden jetzt noch vier weitere kurze Episoden aufzeichnen wo wir nochmal ein bisschen tiefer einsteigen.
00:43:47: Ich nenne Sie schonmal, dass der eine oder andere sich darauf freuen kann.
00:43:49: also Über den BKV als strategischer Erfolgsfaktor werden wir noch mal sprechen, also da nochmal tiefer eintauchen.
00:43:58: Wir werden nochmal in das Vermittlungsmodell sozusagen reingehen – wie kann ich das vernünftig kommunizieren und vermitteln?
00:44:06: Wir werden natürlich auch einmal über dem Münchner Verein als Partner sprechen,
00:44:10: ein bisschen
00:44:11: intensiver und dann auch für langfristiges Erfolgsmodell oder nachhaltiges Geschäft.
00:44:19: für den Vermittler sprechen.
00:44:20: Also die kurzen Episode, die folgen jetzt noch in den nächsten Wochen im Montags.
00:44:25: Lieber Zuhörer, da darfst du gerne
00:44:26: dran bleiben
00:44:27: und ja nicht.
00:44:28: danke dir jetzt für dieses Gespräch.
00:44:29: erst mal bis hierhin und ich wünsche allen eine gute und erfolgreiche
00:44:33: Zeit!
00:44:33: Danke mich auch!
00:44:34: Danke bis zum nächsten Mal, ciao!