Makler und Vermittler Podcast - Für Versicherungsmakler, -vertreter und Finanzdienstleister

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Transkript

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00:00:00: Warum soll ein Arbeitgeber nicht für seinen Arbeitnehmer da sein, wenn er krank ist?

00:00:05: Das Arbeitsverhältnis besteht ja noch.

00:00:06: Aber grad dann soll ich als Arbeitgebe für meinen Arbeitnehmer dasein.

00:00:10: Ich habe hier eine Elternzeit... Wie

00:00:12: viele Frauen nach der Elternzeit ihren Arbeitgebers wechseln, das ist brutal!

00:00:17: Moin und herzlich willkommen zum dritten Vertriebsansatz Powershot im April mit dem Münchner Verein in Person von Björn Maas.

00:00:24: Und jetzt geht's um Unterstützung seitens des Versicherers in konkreter Art.

00:00:30: und wir wollen mal hören, Björn.

00:00:31: Was habt ihr im Petto?

00:00:33: Im Köcher?

00:00:34: Im Ärmel?

00:00:35: Damit der Vermittler draußen seinen Job so gut machen kann dass am Ende für alle Seiten das Beste dabei rauskommt also auch für den Vermittlers Geschäft, für euch Geschäft und für den Kunden ein vernünftiges Konzept.

00:00:47: Danke erst mal!

00:00:49: Ja erstmal ganz am Anfang.

00:00:51: Wir haben die PKV ja nicht neu erfunden Und wir haben auch, sagen wir mal, ein Budget und etc.

00:00:55: nicht neu erfunden.

00:00:56: Aber was wir gemacht haben, wir haben die Sache ein bisschen anders gedacht.

00:01:00: Deswegen unser Produkt mehr gesund im Moment gestartet sind, haben wir in verschiedenen Expertisen zusammengearbeitet.

00:01:05: Wir haben uns auch ständig weiter verbessert.

00:01:06: Das ist ja das letzte Mal mein Slogan, gar nie Prinzip.

00:01:12: Was machen wir?

00:01:14: Wir haben erstmal die Situation, dass wir wirklich lokal durch unsere Triebsleiter lokale Ansprechpartner haben.

00:01:19: D.h.,

00:01:19: wir haben direkte AnsprechPartner vor Ort, die unterstützen.

00:01:22: Wir haben unser Markler-Service, die unterstützen Angebote erstellen.

00:01:25: Und wir haben unsere Marklernetz wo wir alles offen zugänglich haben von Präsentationen, Muster, Checklisten etc.

00:01:32: und da gibt es ja noch mich, bin ich auch noch da der dann auch immer jederzeit verfügungsgestehte telefonisch per Team Sprint in Präsenz und hier bei dem Rentierungsprozess unterstützen.

00:01:46: Wie sieht das in der Praxis konkret aus?

00:01:48: dass uns da sehr praxisnah einfach mal sprechen.

00:01:52: Vielleicht hast du ein Beispiel auch, wie die Zusammenarbeit zwischen euch und dem Vermittler läuft.

00:01:56: an der Stelle?

00:01:57: Gerne!

00:01:58: Also grundsätzlich bekomme ich jeden Tag jede Menge Anrufe.

00:02:01: Das freut mich auch... Die

00:02:03: du auch annehmen kannst oder...?

00:02:04: ...die

00:02:04: ich dann zurückrufe?

00:02:06: Ja okay

00:02:08: ja.

00:02:08: Ich bin schon erreichbar.

00:02:10: also ich probiere das Spektraal zu händeln.

00:02:12: Grundsätzlich so, dass ihr einen guten Tag noch mit uns auffolgt Wegen immer und mir die Sachen immer besprechen.

00:02:17: Aber wichtig ist, ich brauche Informationen zu wissen was geht es um.

00:02:20: Das heißt meistens so dass wir dann angerufen werden kriegen auch teilweise Checknissen zugeschickt.

00:02:23: Und dann gucken wir uns mal den Vorgang angucken zum Arbeitgeber an und überlegen wie können wir hier ein Konzept erstellen?

00:02:27: Was ist ihm wichtig, was ist nicht wichtig?

00:02:30: Und dann bin ich absolut ein Fan von Mitarbeiter-Bindungsmodellen.

00:02:33: Zum Beispiel machen wir eine Gruppe, machen wir keine Gruppe und tun das Einheitlich handeln.

00:02:36: Dann machen wir vielleicht Prozesse oder Möglichkeiten für Führungskräfte, dass man so mehr macht über das Budget bei Führungskräften, die an vielleicht eine Managervorsorge durchführen können.

00:02:43: Ja also das sind Themen, die besprechen wir.

00:02:45: Wir stellen Angebot, gehen da mit ins Gespräch auf Wunsch, ja machen eine kleine Präsentation vielleicht immer zur Verfügung.

00:02:51: Ja und wichtig ist halt was wir auch machen.

00:02:54: deswegen sage ich gerade Marktplanets.

00:02:56: Wir haben natürlich jetzt ... und komplett neuen Arbeitgeber-Fulde herausgebracht.

00:03:00: Das ist richtig gut, weil er spielt die ganzen Themen.

00:03:03: Er spielt das Thema immer gut für jeden Markt, der da kann es super nutzen... ... weil er spielt das Thema Reduzierung in der Fehlzeit.

00:03:09: Wie ist das möglich durch eine BKV?

00:03:11: Der stellt das Thema.

00:03:12: mich als Arbeitgeberschärgen, ... ... vielleicht Fluchtationskosten, Senken oder Recooting unterstützen,... ... wie passt du zu einem Gesundheitsmanagement, welches die Tiefen sind enthalten,... ... Stittstellen, Arbeitgebern, Bekleidseinleger, Marketingunterstützung

00:03:23: etc.,

00:03:24: ... ... d. h. Sie haben alles in eine Broschüre gepackt?

00:03:26: Und das kommt super, mega draußen an.

00:03:29: Das ergänzen wir natürlich mit unserem Know-how.

00:03:32: Lass uns ein bisschen rauszoomen für diejenigen, die zuhören und noch gar nicht so tief in dem Thema BKV drin sind.

00:03:38: Du hast eben Gruppe gesagt, Bindungsmodell – was steckt dahinter?

00:03:43: Erklär dir mal ein bisschen, was du damit meinst.

00:03:47: Generell reden mir sehr gerne über Budget-Riefe wie Kliniktarife oder Assistenzleistungen.

00:03:53: Das heißt, wir bieten unserem Produkt gemeinsam gesund eine Budgetlösung an in verschiedenen Stufen von dreihundert bis tausendfünfhundert.

00:03:59: Und der Mitarbeiter sammelt ein Basket erhält mit immer wiederkehrenden erlebbaren Leistungen.

00:04:03: So nenne ich das gerne.

00:04:04: und das heißt, er kann immer nach seinem Bedarf, seinen wechselnden Bedarf eine Leistungsanspruch nehmen auf Samenbehandlungen sind, auf Naturverfahrens sind, heilen Verfahrens sind Prävention Vorsorge.

00:04:13: Wir haben sich hier mal Hilfs- und Heimmittel drin, Arzneimittel drin, Seehilfen, jegliche Art Hörgeräte.

00:04:18: Ja?

00:04:19: Das heißt Er kann immer seine Kosten, die er hat über sein Budget abrechnen.

00:04:23: Da sind Klasse dienen.

00:04:25: Ja.

00:04:25: Es ist auch gerade wichtig, gerade bei Handwerksbetrieben haben das ja häufig, dass Leute teilweise in sieben, acht Jahren allen Einlagen rumlaufen weil sie die Zuzahlung nicht leisten können oder Physiotherapien nicht besuchen, weil sie diese Zuzahrung nicht leisten möchten.

00:04:36: So ein Thema haben wir und da unterstützt es mir also aktiv.

00:04:39: Das ändert sich auch immer.

00:04:41: Wenn wir uns fragen, was wir aktuell haben, ja bei unterschiedlichen Bedarf komplett anders.

00:04:45: und wenn wir uns in zwei Monaten wieder treffen, dann hat es sich wieder geändert.

00:04:49: Aber hast du dir rücken und ich nicht mehr?

00:04:51: So ist das heutzutage.

00:04:52: Und dann ... Was haben wir noch?

00:04:53: Wir haben ein Kliniktarif.

00:04:54: klar und hinten dran steht ein Assistent-Paket.

00:04:57: Dieses Assistent Paket ist nämlich das Wichtigste.

00:05:00: Warum?

00:05:01: Ist also der Pakt dafür da, die Mitarbeiter nochmal zu unterstützen beim Arztterminen?

00:05:08: ... durch Telemedizin, ja.

00:05:09: Wir als Thema Facharzt-Suche und ihr weiterer Spezialistensucher... ... wenn spezielle Weltklinik suchen, Diagnoseberatungsweitmeinungsservice,... ... wir haben Casemanager die unterstützen bei schweren Krankheiten oder Gelenks-OP,... ... oder Pflegefall Demenz zum Beispiel, Betreuungspläne schreiben.

00:05:22: Ja, wir haben Gesundheitsportal wo man sich interaktiv informieren kann,... ... Thema Schwangerschaft, Trainingsplänen, Arbeitsökonomie,... ... Arbeitgeherberatungen haben wir drin über eine Hotline.

00:05:30: also wir haben hier ein komplettes Basket,... ... was aber nicht für sich sondern auch wie die Familienanköre genutzt werden kann.

00:05:34: Und das kostenlos!

00:05:35: Welches Benefit?

00:05:36: heute kann das schon?

00:05:38: Und dann ganz wichtig, was ich ganz wichtig finde bei der BKV generell auch bei uns im Gemeinsam-Gesund ist das Thema Beitragsbefreiung.

00:05:44: Das wird meistens gar nicht geredet weil viele haben schon Benefits aber jedes Benefit endete an dem Tag wo es aktive Sozialversicherungsfällen gesendet.

00:05:53: So und das kann durch Krankheit sein, das können durch Elternzeit sein, ja das kann auch durch Angehörigenfliege sein.

00:05:58: Die BKv ist die einzigste Modelle und das ist ein Fall bei uns auch so mit Beidachtsbefreiungen wo in dem Fall beiderführt.

00:06:04: Warum soll ein Arbeitgeber nicht für seinen Arbeitnehmer da sein, wenn er krank ist, mal längere Zeit ausfällt?

00:06:09: Das Arbeitsverhältnis besteht ja noch.

00:06:11: Aber grad dann soll ich als Arbeitgebe für meinen Arbeitnehmer dasein.

00:06:14: Ich habe hier eine Elternzeit ... Ich hab vielleicht einen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den ich ausgebildet habe, die langbauend wissen hat, der Weg, dass sie wieder zurückkommt.

00:06:23: Das kann kein anderes Benefit leisten das.

00:06:24: Die BKV leistet

00:06:25: es.

00:06:26: Find' ich ein spannender Punkt!

00:06:27: Also auch in einem Alter gerade wo wir selber viel um unserem Kinder kriegen Und wie viele Frauen nach der Elternzeit ihren Arbeitgeber wechseln, das ist brutal.

00:06:40: Also weil scheinbar fallen den irgendwie im Laufe der drei Jahre, zwei Jahre Kindererziehung, fallen einfach Sachen ein, warum die nicht wieder zurück wollen.

00:06:49: und also wirklich ... Gefühlt würde ich sagen, fünfzig Prozent sind wahrscheinlich übertrieben.

00:06:53: aber Wahnsinn, wie viele dann irgendwann erzählen ja, ich mach grad hier Bewerbungen und so, weil nee da kann ich nicht mehr zurück.

00:07:01: Das ist genehm.

00:07:02: Und es wird super spannend, finde ich.

00:07:04: Richtig!

00:07:04: Es ist auch meistens so, dass Meister an den Stellen belegt sind und der Arbeitgeber kein Interesse mehr gezeigt hat in einem.

00:07:11: Man hat ihn sozusagen vergessen – dann ruft man irgendwann nach drei Jahren an, man will zu Hause nicht zurückkommen.

00:07:15: Das ist keine Art.

00:07:15: wenn ich aber ein Produkttaf von meinem Arbeitgebe war.

00:07:18: Der mir hilft, mein Kind hilft.

00:07:20: Stellt mal die Mutter vor, die mit einem Fieber einen Kind am Sonntag auf der Couch.

00:07:23: Was macht sie denn?

00:07:25: Da ist sie da.

00:07:26: Da ist der Arbeitgiver für Sie da

00:07:28: Ja klar.

00:07:29: Ich will nochmal auf dieses Thema Gruppen zurück, weil ich... Du hattest ja in einem unserer anderen Talks auch schon gesagt, dieses Bindungsmodell dass sich der Mitarbeiter quasi nach Zugehörigkeiten und ähnliches halt ein höheres Budget erarbeiten kann.

00:07:45: Welche Möglichkeiten gibt es da eigentlich rechtlich?

00:07:47: Und wie kann man das umsetzen in der Praxis?

00:07:49: Das ist genau das Thema von uns!

00:07:51: Das heißt, wenn der Markt das hat und wir haben die Idee zu tun.

00:07:54: Dann prüft man natürlich schon des Gleichbehandlungsgesetzes.

00:07:57: D.h.,

00:07:58: welche Möglichkeit haben wir?

00:07:59: Machen's meistens nach Abteidigung zur Dienstzugehörigkeit, nach Positionen.

00:08:07: Was haben wir da für Möglichkeiten?

00:08:09: Vorteil für mich ist vor allem unser Produkt, dass wir nicht unterscheiden ob es ein Mini-Jobbler ist oder ob es einen Teil sei beschäftigt.

00:08:15: Ich weiß aber machen andere Unterschiede, das machen wir nicht.

00:08:17: Wir machen es einfach.

00:08:18: Also alles was kompliziert ist, verzögert den Prozess Mach's aufwendig, machs teuer.

00:08:23: Wir probieren da wirklich in allem was wir haben und hier genauso genau so auch.

00:08:27: Wir gucken wie letztes dargestellt gerade ins Budget geht.

00:08:31: Vorher gehst du als Markler hin Arbeitgeber sagt okay ich verstehe es Ich hab meine persönlichen Herausforderungen Ich will dir lösen, ich will das Produkt aber ich habe dir nur dieses Budget wieder bei alle erreichen Dann kann ich mir diesen Budget arbeiten dann kann ich sagen hey da mache vielleicht weil jetzt nicht für alle reichen würde ein Modell Da steige ich mit dem Starttarif ein den haben ja schon ab fünfhundert neunzig.

00:08:50: Ja, weil die Assistenz wichtig sind.

00:08:52: Da baue ich ein Aufbauprodukt mit dreihundert Euro und mache dann einen Führungsmodell mit sechshundert oder umgekehrt.

00:08:56: Ich mach sechshundert und haus fünfhundert für Führungskräfte.

00:08:58: Weil ich dann hier bisschen mehr auf die Vorzeuge gehe, weil ich mach dreihundert in der Klinik.

00:09:03: Dann fange ich an zu bauen aber das bespreche ich mir dann immer mit dem Arbeitwerk.

00:09:06: Okay und da unterstützt ihr auch und du konkret in Personen

00:09:08: noch?

00:09:08: Natürlich!

00:09:09: Cool vielen Dank

00:09:11: gerne

00:09:11: für die Impulse.

00:09:12: und ja lieber Zürer du weißt was du so tun hast.

00:09:15: macht dir Gedanken Bei wem du das platzieren kannst, denn es wird allen Beteiligten helfen.

00:09:20: Inklusive dir!

00:09:21: Viel Spaß, gute Woche und bis zum nächsten Mal.

00:09:23: Tschüss!