Makler und Vermittler Podcast - Für Versicherungsmakler, -vertreter und Finanzdienstleister

Makler und Vermittler Podcast - Für Versicherungsmakler, -vertreter und Finanzdienstleister

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Jetzt hast du einen Kunden, der hat vielleicht ein Herzenfall.

00:00:02: Der wird nie wieder in stationären Schutz bekommen.

00:00:04: Nie wieder!

00:00:05: So jetzt haben wir gesagt komm, machst du?

00:00:07: Ist das hier mal ausgeschlossen?

00:00:08: Aber wenn um Krebs hast du ein anderes Unfall?

00:00:10: Hast irgendwas anders passiert?

00:00:11: Du hast stationieren Schutz.

00:00:12: Das sind Absurd am Mehrwert und das merken wir immer.

00:00:15: Moin und herzlich willkommen zum letzten Vertriebsstands- als Powershot im April mit dem Münchner Verein und Björn Mars sitzt hier auch wieder.

00:00:23: Jetzt wird es nochmal richtig spannend.

00:00:24: zum Schluss, denn jetzt geht's darum wie du das Thema BKV nicht nur als One-Shot-Wonder sozusagen beim Arbeitgeber platzieren kannst sondern wie du da für dich ein wirklich nachhaltiges Geschäft rauchsmachen kannst.

00:00:36: und da glaube ich habe hier ein paar super spannende Punkte für dich vorbereitet.

00:00:40: Also ja lass uns darüber reden und ich habe den Eindruck dass du auch eine ganz besondere Begeisterung noch mal entwickelst.

00:00:47: Natürlich natürlich!

00:00:48: Das beste Produkt am Markt!

00:00:51: Ja hau mal raus Worum geht's?

00:00:54: Also im Prinzip geht es darum, dass uns die BKV generell als Produkt ein sehr wichtiges Produkt ist.

00:00:59: Du weißt das auch, hier wisst du es auch aus den letzten Amcasts.

00:01:04: ich lebe das Thema und für mich ist das Thema auch die Durchdringung sehr wichtig und die Bkv ist ein Produkt mit dem ihr einfach erst mal vor euch selber neue Zielgruppen erreichen könntet da der Marktler geschafft ist durch seine Ansprache an viel mehr entscheidere ranzukommen, an mehr Neukunden ranzukommen.

00:01:20: Er kann damit als Liedsgenerierungsmaschine nutzen und einen Gewinn da auch noch ansehen im Unternehmen.

00:01:25: Das ist immer ganz wichtig!

00:01:26: Und es muss ja in Markler klar sein, dass er hier eine ganze andere Position nachher vertritt.

00:01:30: Aber wir bieten natürlich als Gesellschaft die Möglichkeit ab wenn man die Markter zu spezialisieren.

00:01:35: Die Markler können auch auf uns zukommen und sagen ich will mich gerne spezializieren lassen, als BKV-Spezialist bitte hilf mir dabei.

00:01:41: Dann schafft man das auch.

00:01:42: Es ist sehr wichtig, das sind Dinge, die tun wir.

00:01:44: Wir unterstützen nicht nur aktiv, sondern auch in der Ausbildung.

00:01:47: Ich unterstütze in jeglicher Art.

00:01:49: Aber wir unterstützen natürlich auch und meiste auch, das haben wir schon auch erzählt, dass wir auch ins Produktleben unterstützen.

00:01:56: Das heißt, wie können wir unser Produkt verbessern?

00:01:58: Was können wir verändern?

00:01:58: Was kann man anpassen?

00:02:00: Und hier ist zum Beispiel ein wichtiger Punkt, dass man daran mal drandecken soll, dass die BKV ein Produkt ist als wiederkehrende Erträge erwirtschaftet mit dem ich nicht nur einen einmaligen Abfolgerkampf im Wiederkehren Erfolg habe und es erfolgreich hier die Firma wird ... desto mehr verdiene ich.

00:02:15: Und was wir zum Beispiel auch gemacht haben, ... ... wir haben uns auch bei Gedanken drüber gemacht.

00:02:17: wie können wir das noch weiter tragen?

00:02:18: Wie können wir es nochmal in die Tiefe tragen und haben gesagt, wir geben zum Beispiel über jeden Produkt, also jeder Implantierung die Möglichkeit, dass ein Mitarbeiter sein Produkt ... ... einen Upgraden kann.

00:02:29: Das heißt, wenn es den Arbeitgeber sagt, ich schließe ... ... sechshundert Euro Budget ab, ... … kann der Mitarbeiter bis zu sechshund Euro Budget dazugucken auf eigene Rechnung ohne Gesundheitsprüfungen.

00:02:39: Okay, das ist spannend.

00:02:41: Ja und wenn er sagt ich bin davon so begeistert... Ich will aber auch was von meinen Remin-Angrillungen haben geht es genauso.

00:02:46: Und man unterscheidet auch wieder zu uns ohne Gesundheitsprüfung.

00:02:48: Die laufende Angeradenbehandlung inklusive.

00:02:51: Wir machen eine Öffnungsklausel die.

00:02:52: wir handeln mir dann.

00:02:53: Und derzeit, warum?

00:02:55: Der mag also die Möglichkeit haben hier diesen Druck aufzubauen.

00:02:58: Das war wichtig für unsere Skalgulativzeit.

00:03:00: nicht dass der Angrillig erst ankommt.

00:03:02: Wenn's gehen um Ungefallen ist ins Haus brennt sondern rechtzeitig Geben natürlich wahnsinnige Möglichkeiten zu dem obligatorischen, aber gefinanzierten Modell auch ein fakulatives Modell anzubieten.

00:03:15: Auch unabhängiges Obligatorium um einfach die Gesundheit der Unternehmen zu leben und im Markler so einen absoluten Mehrwert zu geben.

00:03:24: Ja das ist cool.

00:03:25: also gibt es da Wartezeiten dann irgendwie für die Angehörigen oder

00:03:29: gar nicht?

00:03:29: Nein, okay.

00:03:30: Gar nicht und das ist für den ganz großes Gewichtigepunkt.

00:03:33: Deswegen machen wir die Öffnungsklausel.

00:03:34: Wir sagen ok du gehst rein und sag hier laufend angraten Behandlungen inklusive fangen an.

00:03:40: Und was auch super ist, auch wenn

00:03:41: z.B.,

00:03:41: das habe ich dir als Markler vielleicht schaffe ich nicht gerade mein Obligator umzusetzen aber ich gebe finanziertes Modell und will vielleicht mit dem Fakultativen anfangen dann sagt man ok da muss ich vielleicht erst mal die Erfahrungen sammeln und dann wieder neu anzugreifen und wir geben zum Beispiel bei uns bei allen Fakulativen Verträgen auch die Assistenzleistung dazu Okay.

00:03:59: Und das ist auch nochmal ein Ethophilien.

00:04:00: Das heißt, ich gehe jetzt hin und spezialisiere mich aufs Thema BKV.

00:04:03: Ja.

00:04:03: Und dann sage ich, okay, ich trage das Thema gesundheitlich, liebe das Thema Gesundheit.

00:04:06: Ich spreche den Arbeitgeber zu einem personalpolitischen Problem an.

00:04:09: Dann habe ich einen Produkt mit unserem gemeinsamen Gesund an der Hand, was immer wieder erlebbar ist.

00:04:14: Ja?

00:04:14: Ich sprech neue Zielgruppen an... ...ich komme an bessere Entscheidungen, ich personier' mich anders und kann für jede Situation das passende Anbieten.

00:04:21: Das heisst, ich tue mich als Chance, für mich als Magleres eine ganz andere Person darzustellen.

00:04:27: Ja total!

00:04:28: mich triggert das extrem, weil ich erlebe das in einem ganz normalen Privatkundensegment halt so häufig dass einfach der Wunsch da ist beim Kunden.

00:04:37: Ich will was machen!

00:04:39: Ich kann mich nicht privat versichern aber ich möchte im Zusatzbereich etwas machen.

00:04:42: Aber es geht nicht.

00:04:44: Weil irgendwas ist jetzt gar nicht irgendwas schwerwiegendes sondern manchmal sind sie einfach Kleinigkeiten die einfach trotzdem den Zugang verwehren aufgrund der Gesundheitsprüfung und dann diesen Weg möglich zu bekommen ist ja ein Brett.

00:04:55: also Das

00:04:56: machen wir auch in der Klinik.

00:04:56: Bei Kliniken zum Beispiel gehen wir auf einen ganz neuen Weg, wir sagen ab zehn Mitarbeiter wobei wir öffnen auf Fakultativ also Arbeitnehmer finanziert und sagen was mal auf Wir haben keine Gesundheitsprüfung.

00:05:09: Du kannst da rein Ohne Öffnungsklausel jederzeit Einzigen was wir natürlich machen um uns zu schützen.

00:05:14: Klar wir schließen aktuelle Laufen an gerade Behandlungen aus und schwere Krankheiten

00:05:19: Im Klinikbereich.

00:05:20: Nur im Klinikumbereich,

00:05:21: aber das ist so ganz wichtig.

00:05:23: Jetzt hast du einen Kunden der hat vielleicht ein Herzenfakt.

00:05:26: Der wird nie wieder in stationären Schutz bekommen.

00:05:27: Ja.

00:05:28: Nie wieder.

00:05:29: So jetzt haben wir gesagt komm Masthe ist das hier mal ausgeschlossen?

00:05:32: Aber wenn um Krebs hast du ein anderes Unfall hast irgendwas anders passiert.

00:05:35: Du hast stationieren Schutz und das sind absoluter Mehrwert und das merken wir.

00:05:40: Wir merken auch dass man Fakultativen Bereich wo uns noch nehmt da wirklich sehr viel geht.

00:05:44: Wir geben hier dem Markter die Chance, als Partner sich zu zeigen mit einem sehr spezialisierten Thema.

00:05:53: Dieser Fakultivbereich ist mir bisher gar nicht so präsent gewesen in diesem Bereich betriebliche Krankenversicherung.

00:05:59: Machen andere das auch?

00:06:00: oder nehme ich das gerade das erste Mal richtig wahr?

00:06:04: Unterschiedlich!

00:06:04: Jeder geht anders damit um.

00:06:06: Ich muss sagen von den Öffnungsklausern setzt mir schon eine Benchmark weil wir sehen dass einfach hier die Nachfrage auch stark da ist

00:06:15: Weil es kann ja ein super Einstieg sein für den Arbeitgeber auch, ne?

00:06:18: Zu sagen okay ich mache das erstmal auf dem Weg.

00:06:20: Wie ist das dann mit der Kollektivgröße wenn er jetzt erst mal nur fakultativ einsteigen will und einfach sagt ich biete halt diese Möglichkeit an aber...

00:06:27: Kein Thema.

00:06:28: Kriegen wir immer hin.

00:06:30: Okay.

00:06:31: Das heißt wir haben zwar Zugangsbeschränkungen aber jetzt gucken wir uns an.

00:06:35: Wir sind sehr flexibel drin.

00:06:38: Für mich ist wie immer wichtig Gesundheit zu einem Unternehmen.

00:06:40: Und das soll jetzt nicht an einen zwei Meter weiterschallern

00:06:43: ist ein brutales Ding, würde ich sagen.

00:06:45: Also weil du kannst halt einen super krassen Mehrwert bieten.

00:06:47: Klar, der Arbeitnehmer müsste es dann selber zahlen finanzieren aber so was?

00:06:51: Es gibt ja genug die das wollen und dies nicht können.

00:06:54: aus den genannten Gründen also von daher finde ich sind super, super Ansatz.

00:06:59: Gut wir machen natürlich auch dem Markt da auch so hin einfach dass man nicht nur sagen wir geben des freies oder geben ihnen auch die Möglichkeit es direkt abzuschließen mit anderen Strecken.

00:07:07: Das heißt auch hier braucht man keine langen Antragsprozesse sondern Wir gestalten es einfach.

00:07:13: Ja, cool!

00:07:13: Das heißt Arbeitnehmer plus Angehörige haben dann Zugang über einen Arbeitgeberportal wo sie denn rein können und die Dinge für sich regeln können.

00:07:20: oder online abflussstrecke?

00:07:23: Wo alles hinterlegt ist entsprechend.

00:07:24: Es ist kollektiv usw.

00:07:27: Einfach

00:07:27: gestaltet.

00:07:29: Welche Rolle spielt der Vermittler an dieser Stelle noch?

00:07:31: Er

00:07:33: muss das Trigger.

00:07:34: Genau, er muss es triggern die Beziehungen managen und... Und du

00:07:38: musst natürlich, was ich mir hier mit dem Markler ja durch empfehlen in dem Moment auch wenn es einmal so eine Lösung gemacht wird, auch obligatorisch oder fakultativ, er soll auf alle Fälle immer demonstrieren also immer eine Präsentation machen.

00:07:48: Ganz wichtig und das wird auch vergessen, aber ganz wichtig macht das.

00:07:51: Ihr könnt euch neue Leads generieren, ihr kommt an die Mitarbeiter ran.

00:07:55: Das ist sehr, sehr wichtig, d.h.

00:07:57: auch hier ein zukünftfähiges Einkommen sichern.

00:08:00: Und wenn ich dann noch hingehe auf das Thema Fakultativanspreche oder sogar Beratungstage aller Logter BRV-Ambiete habe ich eine riesen Spielwiese.

00:08:08: Ja cool!

00:08:10: Vielen Dank

00:08:11: Sehr gerne.

00:08:12: Das waren wirklich gute Impulse.

00:08:13: und jetzt am Schluss glaube ich wirklich noch mal praxisnah und auch einfach mit einem guten Impult, wie man einfach mal frisch in die Gespräche reingehen kann.

00:08:22: Und ich drücke die Daumen für alle, die hier zugeladen haben und jetzt damit loslegen wollen.

00:08:26: Ich wünsche euch viel Erfolg damit!

00:08:29: Euch auch weiterhin viel Erfolg.

00:08:30: Ich glaube ihr seid da ziemlich gut am Start und motiviert weiter Gast zu geben.

00:08:35: Vielen Dank für die Zeit und ja dann bis

00:08:37: zum nächsten Mal.

00:08:38: Danke schön.

00:08:39: Tschüss.