00:00:00: Was heute viel fehlt, vielfach immer noch fehlerstellig fest ist die fehlende Wertschätzung beim Mitarbeitenden.
00:00:07: Weil er sie nicht versteht.
00:00:09: Er versteht die BIV nicht.
00:00:10: Sie wird ihm nicht transparent erklärt.
00:00:14: Benefits sind grundsätzlich schon Leistungen aber sie müssen.
00:00:20: der Nutzen muss irgendwie erkennbar sein und da sollte der Markler durchaus anfangen dass es völlig egal ob das ein kleines Unternehmen ist oder ein großes Unternehmen.
00:00:28: Die Arbeitgeber kommen heute immer noch zu uns, wenn wir die Gespräche für den Sagen haben.
00:00:31: Wir haben auch eine BAV auf unser Marklad uns das installiert und wir haben auch den klassischen Obstkorb und irgendwie die finanzierte Transportmöglichkeit zum Arbeitsort.
00:00:41: Ich will jetzt die Firma da nicht nennen wie bekannt ist.
00:00:44: Das reicht doch!
00:00:44: Wir sind super bekannt und wir binden unsere Talente und sage ich immer wieder eure zehn angebotenen Benefits genügend nicht.
00:00:57: Ihr seht mich hier richtig begeistert.
00:01:00: Es wurde auch von den Gästen schon bestätigt, dass ich hier offensichtlich begeisterte.
00:01:03: Ich bin von dem Thema und hoffe das bist du nach etwas mehr als einer Stunde auch!
00:01:07: Denn ich habe mit Julia Zick-Tänzer über das Thema Betriebliche Altersvorsorge gesprochen aber nicht im klassischen Stil sondern wir haben über die Lösung, die beiden repräsentieren nämlich das Thema Innovative.
00:01:19: Global ist.
00:01:21: der Name drüber steht überall und darunter verstecken sich spannende Lösungen.
00:01:27: Das krasseste Stichwort, was du dir merken solltest ist der Varioplan und er kommt ziemlich am Ende der Folge.
00:01:32: Von daher lohnt es sich da dran zu bleiben denn das könnte dein Vertriebsleben verändern weil du einfach Zugang zu Kundenpotenzial bekommen wirst mit diesem Tool was du vielleicht vorher oder bisher liegen lassen musst weil der ein oder andere Argument fehlt um da richtig Tüße auf dem Boden zu kriegen.
00:01:51: also ich wünsche viel Spaß in dieser Folge.
00:01:53: Es hat wirklich Spaß gemacht dieses Interview und jetzt lassen wir dich mal ins Interview.
00:01:57: Viel Spass!
00:01:59: Moin Julia, moin Sven!
00:02:02: Schön dass ihr da seid.
00:02:03: ich freue mich auf unser Gespräch und ja möchte als allererstes natürlich ein bisschen was über euch erfahren nicht nur ich sondern auch der Zuhörer.
00:02:10: Und Sven hat schon gesagt, er würde gerne anfangen.
00:02:13: Da machen wir das!
00:02:16: Genau so ja...
00:02:19: Ich habe ihn im
00:02:20: Foto drüber.
00:02:21: Über den Grund warum wir jetzt mit dir anfangen könnten wir eine extra Folge machen in einem anderen Format und das herzuleiten.
00:02:28: Wieso das jetzt so kommt wie es kommt?
00:02:29: Aber egal.
00:02:31: So dann erzähl mal ein bisschen über dich.
00:02:34: Wie bist du und wann in die Branche gekommen, die jetzt ja im weitesten Sinne Versicherungsbranche, Versicherungsmarklassien ist.
00:02:42: Ja okay also erstmal danke dass wir da sein dürfen sehr gerne sehr schön.
00:02:48: Danke Torsten.
00:02:49: tolles Format.
00:02:51: ich bin vor mittlerweile zwanzig Jahren das sagen Finanzbranche vielleicht in die Finanzbranche gekommen bin von Hause aus Jurist bin klassischen Weg gegangen damals über den großen Finanzdienstleister.
00:03:03: darf ich sagen oder?
00:03:04: Kannst du alles sagen, ja?
00:03:05: MEP und ich hab heute noch sehr gute Kontakte.
00:03:09: Also ich gehöre zu den MEP-Beratern die im Guten gegangen sind oder eine tolle Zeit habe sehr viel dort gemacht, sehr viel gelernt.
00:03:17: Die ganze TPC Integration BRV seitlich damals mitbekommen und da auch schon entdeckt.
00:03:24: für mich betriebliche Altersvorsorge ist ein interessantes Thema.
00:03:30: Ja es sitzt zwanzig Jahre
00:03:32: her.
00:03:32: Krass!
00:03:33: Wo hast du gelebt damals?
00:03:35: In Hildesheim bei Hannover, wo wir heute auch wieder sind.
00:03:38: Weil heute unser Deutschlandbüro ist.
00:03:41: Also an der Quelle sozusagen.
00:03:46: Nee, die Zentrale ist unten Heidelberg.
00:03:49: Da war ich auch
00:03:50: sehr viel damals.
00:03:51: Ich habe in Braunschweig gearbeitet und das war so mein Einstieg.
00:03:55: Ich wollte es irgendwie immer schon.
00:03:56: Ich bin auch bei den Sparkassen fast mal gelandet.
00:04:00: Volksbanken, Reifeisenbanken war ja auch meine Zeit lang.
00:04:03: Die haben mich gefragt ... die Connection zu dieser Branche schon immer da.
00:04:08: Ja, ja
00:04:09: gut als Jurist?
00:04:10: Also hast du das Studium auch...
00:04:11: Ja natürlich!
00:04:12: Erste
00:04:13: Zweite ist Schatzdexam und so weiter okay.
00:04:15: Und dann mit zusätzlicher Buchserfahrung als Finanzienstleister bist du natürlich für Bankenversicherung ein sehr gutes Target, sowas Jobs angeht oder?
00:04:23: Absolut.
00:04:23: also es war irgendwie ehrlich gesagt bin ich dazugekommen wo ich damals gesehen habe dass mein Berater der machte einen entspannten Eindruck.
00:04:31: Und so bin ich dann irgendwie in Wiesloch gelandet auf dem Assessment Center
00:04:35: Und
00:04:37: rein zufällig.
00:04:38: Ja, genau.
00:04:39: Wir haben da was.
00:04:39: am Wochenende hast du gesagt?
00:04:40: Ja ja, genau!
00:04:41: So zwei drei Tage war das damals noch und glaube ich heute auch alles ein bisschen verkürzt... ...und so bin ich in die Branche geschlittert.
00:04:48: All Finanzberatung gelernt quasi die gesamte Ausbildung durchgemacht.
00:04:54: IHK, diese VVG also von vorne bis hinten KFZ bis Leben und habe natürlich dann für mich entdeckt was da auch der interessante Bereich ist.
00:05:06: und was ich ihm sagte, betriebliche Altersvorsorge war für mich schon damals ein interessanter Einstieg vom Privatkundengeschäft ins Gewerbekundengestift einzusteigen.
00:05:17: Ja, so kam das eigentlich.
00:05:18: Spannend!
00:05:19: Wie lange?
00:05:19: Wie viele Jahre hast du das gemacht?
00:05:22: Etwas über sieben Jahre.
00:05:24: Okay,
00:05:25: eine lange Zeit
00:05:26: ja.
00:05:26: Spannt!
00:05:27: Und dann wie ging es dann weiter?
00:05:29: Dann wurde ich eingeladen von einem Bekannten nach Berlin ob ich nicht für Investoren einen kurzen Vortrag halten könnte, in der betriebliche Altersvorsorge in Deutschland.
00:05:41: Ja und dann sind da so drei Typen aus der Schweiz haben da gesessen und haben ein bisschen was erzählt zu Durchführungswegen Zusagearten und dann haben die angefangen schlaue Fragen zustellen.
00:05:51: Ich sag jetzt Freunde wie erstens woher wisst ihr das alles?
00:05:56: zweitens warum interessiert euch das?
00:05:59: Und dann sind wir zum Guten Italiener in Berlin gegangen, haben eine Flasche Rotwein aufgemacht und dann haben die mir erzählt was sie vorhaben.
00:06:06: Die kam halt damals Anfang der Jahr.
00:06:08: zweitausender haben die heute würde man sagen Fintech von Null angefangen in der Schweiz im sehr verteilten Markt Pensionskasse aufzusetzen wirklich null Kunden und als ich sie damals kennengelernt habe hatten die schon beachtlichen Track record vorzuweisen.
00:06:23: Ja, dann haben wir uns ein bisschen kennengelernt und gesagt, wir haben irgendwie das was wir in der Schweiz gemacht haben.
00:06:29: Da haben wir Bock drauf von Null in Europa was zu machen und wir suchen einen paar Verrückte die da auch Lust darauf hätten und so... Es hat mich schon gereizt also viele mit denen ich über das Thema spreche aus unserer Branche die sagen hey So ein Ding selber aufzusetzen.
00:06:46: Also weißes Blatt Papier, grüne Wiese wie das nennen willst.
00:06:49: Das passierte ja nicht so häufig gerade in der heutigen Zeit.
00:06:53: mit Compliance kann zu dem Thema für Julia nachher noch ausführen sicherlich bis du ja nicht verrückt und begründest jetzt eine Pensionskasse, Pensionsfondsversicherungsgesellschaft ist ja der Wahnsinn geworden.
00:07:06: Zu der damaligen Zeit war es... konnte ich nicht wieder stehen.
00:07:10: Ich glaube, ein Jahr anderthalb habe ich noch so ein bisschen meine due diligence gemacht.
00:07:13: Bin immer runter in die Schweiz und wollte mir natürlich sagen wir gingen es gut bei mlp.
00:07:16: also das war echt eine coole Zeit und ja krass.
00:07:22: dann hab ich nach einer andertheit jahren hat's mich einfach so gepackt gehabt zu sagen hey komm das passiert dir nicht so häufig dass man wirklich selber so einen vehikel aufsetzen kann.
00:07:33: Ich hatte damals schon die Überzeugung, kommen wir ja sicherlich noch dazu.
00:07:36: Es kann auch gerade im BA-Vorbereich einiges anders machen.
00:07:41: Ja, offensichtlich!
00:07:43: Aber eineinhalb Jahre ist natürlich auch eine krasse Zeit, dass man von den ersten Gesprächen bis es dann konkret umgesetzt wurde...
00:07:50: Das wäre ein großer Schritt, ne?
00:07:52: Natürlich aber das ist ja auch von der anderen Seite.
00:07:54: vielleicht haben die sich hier auch erhofft, dass es schneller geht also dass sie da nicht noch irgendwie auf andere Optionen umgewechselt sind, ist ja dann auch gut gelaufen
00:08:02: Wollten mich scheinbar.
00:08:05: Ja, ist doch top!
00:08:06: Okay das heißt seitdem bist du in der Funktion?
00:08:09: Ja, in wechselndem Funktionen.
00:08:10: Das war die Projektphase nach Tochter- oder in der heutige Schwestergesellschaft.
00:08:14: Ist dann mittlerweile ein großer Konzern geworden in der Schweiz.
00:08:17: als ich damals angefangen habe.
00:08:18: Wir waren bei Roundabout-fünfzig Mitarbeiter.
00:08:21: Ich hätte keine Ahnung was, wenn jetzt einer nachrecherchiert.
00:08:24: Vielleicht waren es vierzig oder sechzig.
00:08:26: Mittlerweile sind wir ja irgendwie drehenhundertfünfzig Leute insgesamt im Konzert.
00:08:30: Viele Auslandsstandorte hat sich einiges entwickelt.
00:08:33: Ja, ich meine wenn du so einen Schritt machst und das weiß jeder Vermittler da draußen auch deinen selbst aufgebauten Kundenstamm... Ich habe selber auch bei Null angefangen, hatte einen Top-Kundenstamm, deren zu sagen kommen wir jetzt nochmal in den Schnitt und fängst noch mal beim Null an.
00:08:51: und ja es ist schon, ne?
00:08:54: Manche auch Verantwortung für sich, für die Familie, für alles.
00:08:59: Ja spannend!
00:09:00: Und was hat dich auch zu MVP-Zeiten schon so an dem Thema BRV begeistert?
00:09:07: Einmal die Größe des Marktes immer noch.
00:09:09: Wir sind eine der weltgrößten Wirtschaftsnationen übrigens immer noch, wir werden flein und schlecht geredet.
00:09:15: Sorry Leute!
00:09:17: Noch sind wir ganz vorne dabei.
00:09:19: Die Durchdringung in dem Markt ist ja weiterhin sehr gering und vor allem die Überzeugung die sogar noch gestiegen ist, als ich mich auch mit ausländischem System auseinandergesetzt habe.
00:09:31: Mit dem Schweizer-System.
00:09:34: Die überzeugen, dass die zweite Säule einfach extrem wichtig ist um Altersarmut, Rentenlücken zu verhindern.
00:09:47: Bis heute meine ich immer noch nicht optimal gelöst das ganze Thema und muss mal vorsichtig auszudrücken.
00:09:55: Das war eine betriebliche Altersvorsorge für mich einer der maßgeblichen Punkte zu sagen, hey da muss man viel mehr rein.
00:10:04: Man muss ja für Begeisterung nicht irgendwie sich beschweren.
00:10:09: Wir werden jetzt vielleicht auch eine ganze Zeit darauf verwenden über euer Produkt und eure Lösung zu sprechen um jetzt nicht so viel zu wegzunehmen aber offensichtlich ein paar Alleinstellungsmerkmale hat oder Vorteile die andere Wege nicht haben.
00:10:24: Jetzt hast du selber sieben Jahre im Vertrieb gearbeitet.
00:10:28: Du bringst eine natürliche Begeisterung für das Thema BAV mit und erlebst ja quasi täglich, dass der durchschnittliche Versicherungsmarkler dieses Thema eher weniger gut platziert bekommt.
00:10:41: Ansonsten hätten wir noch schon viel höhere Durchdringungen usw.
00:10:45: Frustriert dich das nicht?
00:10:46: Also wenn du jetzt guck mal was wir für ne Lösung haben und es gibt vielleicht auch die ein oder andere akzeptable Lösung noch am Markt... Und du hast es selber erlebt vorgemacht, mitgemacht Ja, ich kann mir vorstellen dass du manchmal auf Granit beißt und denkst das kann doch nicht wahr sein Leute.
00:11:05: Mach doch mal gebt doch mal Gas!
00:11:08: Also weniger eigentlich die... Dass sich jetzt den Vertriebspartnern die Vorwürfe machen weil ich eben selber weiß über die Ansprache entweder Umwandlungsanspruch Arbeitnehmer begeistert dann im Prinzip Abakquise, HR-Geschäftsleitung.
00:11:26: Okay, dazu geben wir ja mittlerweile auch Hilfe und wir haben jetzt eine Webinarreihe aufgesetzt unter anderem zu dem Thema auch.
00:11:34: Das eigentlich weniger.
00:11:35: Also da würde ich sagen gehen.
00:11:36: meine Vorwürfe wenn man das so sagen darf sind weiterhin da ganz klar politisch.
00:11:42: Wir sind einfach zu Kompliziert und komplex in vielen Bereichen.
00:11:45: Diese Komplexität kann man rausnehmen dabei.
00:11:48: das ist ja auch eine unserer Ansatzpunkte.
00:11:51: Und natürlich auch Aufklärung, Aufklärungsaufklärung in den Unternehmen.
00:11:55: Das muss man einfach mal so deutlich sagen dass wir das merken.
00:12:00: Dass die betriebliche Altersvorsorge weiterhin sehr plakativ Betrachtet wird und auch teilweise plakativ Negativ betrachtet würden das ist in meinen Augen komplett falsch.
00:12:17: Wir wollen von dir etwas erfahren, bevor wir in die Fachlichkeit abtauchen.
00:12:23: Wie ist das bei dir gelaufen?
00:12:24: Wie bist du jetzt an die Position, Funktion gekommen in der du heute stehst und wie ist deine Begeisterung für dieses Thema?
00:12:32: Die Begeistung vorweg genommen ist immer da.
00:12:36: Ich kann nicht den klassischen Weg aufzeichnen denen Sven vorzuweisen hat.
00:12:39: ich habe ebenfalls Jura studiert in Göttingen und habe dann ja wie es klassisch ist als Frau zwei Kinder bekommen hab mich um die Kinder gekümmert Habe immer schon politisch gearbeitet.
00:12:50: Ich habe ein paar Jahre lang die Kreisdagsgeschäftsführungsstelle der FDP geleitet und dann wurde ich irgendwann gefragt, möchte ich so politisch mal Verantwortung übernehmen?
00:13:00: Ich sagte ja mache ich gegen Schief!
00:13:02: Bin sofort gewählt worden und habe eine ganze Legislatur tatsächlich die Stadtratsfraktionen der FDP geleitet bei uns in der Heimatstadt.
00:13:10: Und zum Ende der Legislatur bin ich gefragt worden von Sven und einer Kollegin ist eine kleine Stelle frei bei uns, kannst du dir das vorstellen?
00:13:21: Und so bin ich reingekommen.
00:13:22: Ich habe ganz klein angefangen in der Verwaltung, hab die ersten Prozesse gelernt, die erste Mutationsverarbeitung haben mich scheinbar ganz gut geschlagen und hab dann tatsächlich über die letzten Jahre die ganze Verwaltungen aufgebaut bei der InnoVetik, in Zusammenarbeit mit einem Kollegen auch immer in der Schweiz.
00:13:40: Anfangs Sven hat mich dann schwer gepiesagt.
00:13:42: Ich musste mich weiterbilden, ich komme ja nicht aus dem Bereich.
00:13:45: also ich habe dann mehrere IHK Weiterbildung gemacht im Beraterin Betrieblich-Altersvorsorge und mittlerweile Compliance Officer.
00:13:53: das hängt damit zusammen dass ich seit vier Jahren auch noch die Geschäftsführung des Pensionsfonds übernommen habe.
00:13:59: Okay krass!
00:14:01: Also wann habt ihr euch... Wann haben eure Wege sich gekreuzt?
00:14:05: Schon zur
00:14:05: Schulzeiten.
00:14:07: Ja, okay.
00:14:10: Und auch dieses Zusammenarbeiten kann man vielleicht noch sagen.
00:14:12: also das haben wir die erste Geschichte sehr kurz gestaltet.
00:14:17: Das war für uns auch neu.
00:14:19: aber ja wir brauchten in der Zeit es prosperierte fing an weil der Fonds an den Markt gegangen dann kam auch von Corona und so was dass wir halt IT-seitig sehr gut genutzt.
00:14:30: aber Businessaufbau war schwierig und dann ging's los.
00:14:33: und er wir brauchen halt jemanden Der macht, der kann.
00:14:38: Und Julia hat da einiges aufgebaut politisch und Leute rangezogen und so was und haben gesagt hey das sage ich genau dass wir es jetzt brauchen.
00:14:49: Ja cool wie unterscheiden sich jetzt eure Tätigkeitsfelder?
00:14:52: Du bist leidest in Form sozusagen.
00:14:54: du bist eher jetzt markteorientiert vertriebsorientiert wahrscheinlich.
00:14:59: Wir sitzen beide in der Gesellschaft.
00:15:00: bei der Innovative Global, er ist tatsächlich mein Chef und hat eigene Abteilung unter sich.
00:15:05: Und ich mache die tatsächlich die Administration an.
00:15:07: die anderen Teile Buchhaltungen, Vertrieb das unterlegt Sven.
00:15:11: Der Pensionsfonds ist ja unser Produkt, das ist davon unabhängig.
00:15:14: also grundsätzlich serviziert Sven mit seinem Team dem Fonds her.
00:15:21: Also es ist so aufgebaut dass der Pensions-Fonds Tatsächlich auch so heiß wie wir, was das rechtlich unabhängiges Vehikel.
00:15:28: Kommen
00:15:29: wir
00:15:29: vielleicht noch drauf zu sprechen später ist ein Spargemeinschaft letztlich und hat entsprechende Verträge mit allen möglichen Service-Dienstleistungen unter anderem mit uns für alles was Administration Bookkeeping vertrieb sowas anbelangt.
00:15:45: Also organisatorisch bin ich der CEO von der Innovative Globe Ich bin der Geschäftsführer und bei dem Bereich Verwaltung ... und insbesondere im Bereich ... ... Governance & Geschäftsführung vom Pensionsfonds.
00:15:58: Das liegt halt komplett
00:15:58: bei
00:15:58: Juja.".
00:15:59: Ja, okay... Und der ist quasi nicht Teil der Gruppe?
00:16:03: Doch schon Teil der Grubschraube!
00:16:05: Genau, genau.
00:16:07: Dann lass uns an dieser Stelle doch direkt mal einsteigen ... ... das Thema Pensionsfund, du hast gerade schon gesagt Spargemeinschaft.
00:16:16: Wie ordnet ihr euch in das Gesamtportfolio BAV ein?
00:16:20: Also ich möchte jetzt einfach mal für den Vermittler, der jetzt hier zuhört und vielleicht im Bereich BHV noch nicht ganz so aktiv unterwegs ist.
00:16:28: Einfach dass wir mal eine Einordnung bringen.
00:16:30: okay wie sieht eigentlich diese Landschaft aus?
00:16:32: Durchführungswege usw.
00:16:35: Wo seid ihr da einzuordnen?
00:16:36: Und vielleicht gibt dir mal einen Einblick zum kleine Grundbesolung zu dem Thema.
00:16:41: Wer
00:16:42: möchte... Gut besolde für den guten Begriff!
00:16:43: Magst
00:16:44: du anfangen?
00:16:46: Ja also Wir sortieren uns dann nicht selber zu sondern werden zugeordnet oder sind zugeordnete von der BAFIN.
00:16:52: Durchführungsweg Pensionsfonds, deshalb sagen wir es auch nach luxemburgischem Recht wie gesagt ist das kein Fonds im klassischen Sinne sondern eine Sparvereinigung.
00:17:00: Nach deutschem Recht Pensionsfund zugeordnet hätte auch Pensionskasse sein können übrigens damals.
00:17:05: Wir haben uns bewusst natürlich für den Pensions-Fonds als Durchführung Weg entschieden weil er uns mehr Möglichkeiten bietet und das sind ja jetzt sehr glücklich darüber was wir gemacht haben.
00:17:17: Warum?
00:17:18: Also was sind die mehr Möglichkeiten dir...
00:17:20: Na jetzt alleine, was?
00:17:21: auf der einen Seite, wenn du sagst Grundbesohlung.
00:17:23: Ja also drei dreiundsechzig Endgate-Umwandlungen ganz normal laufende Beiträge.
00:17:28: Der Pensionsfonds in seiner Form nach deutschem Recht ist eine stinknormale betriebliche Altersvorsorge.
00:17:34: ja Du kannst uns genauso vermitteln wie alle anderen Durchführungswege wo es passt ohne dass wir zu sehr in die Eigenheiten der durchführungs Wege einsteigen müssen.
00:17:47: Aber Auslagerungsgeschäft zum Beispiel ist etwas, was sehr interessant ist.
00:17:52: Da können wir noch etwas zu sagen, also drei, sechsundsechzig und da dickte Zusagen all diese Themen übernahme von anderen Versorgungen das sind Themen die uns jetzt entgegen kommen.
00:18:01: Anlagementalität natürlich Die wiederum auch noch luxemburgisch im recht unterliegt.
00:18:08: Das bietet alles sehr viel Flexibilität bei gleichzeitiger Normalität.
00:18:13: Also wenn es wir haben vom ... ganz normalen regional Markter, wenn ich das mal so wertschätzen sagen darf.
00:18:20: Der in seiner Region sein Geschäft macht... ... der auch mit uns zusammenarbeitet bis hin zum Super-Profi BHV Spezialisten können wir sozusagen alles bedienen.
00:18:33: Ja okay.
00:18:35: Du hast eben einmal kurz angesetzt?
00:18:36: Wolltest du noch was ergänzen?
00:18:37: Er übernimmt eigentlich die Führung.
00:18:42: Okay dann müsste er mich unter dem Tisch drehen.
00:18:43: Nein, das hat sich sehr gut gemacht!
00:18:45: Ja, okay.
00:18:48: Du hast gerade angesprochen ne?
00:18:49: Der ganz normale Markler der ja mit ganz normalen kleinen mittelständlichen also kleinen mittelsständischen sozusagen zu tun hat da ist ja schon wenn man das jetzt mal vergleicht mit einem DAX Konzern oder was ein MDAX Konzerne oder so Da ist er auch finde ich auf Seiten der Arbeitgeber eine andere Wahrnehmung was das Thema BAV angeht.
00:19:11: Bei dem einen sind es halt okay, Arbeitnehmer möchte die Gehaltsumwandlung machen.
00:19:17: Das hast du ja eben angedeutet mit ganz klassisch wahrscheinlich drei, drei und sechzig Umwandlungen.
00:19:21: fertig los geht's, Produkt dahinter und Abfahrt.
00:19:25: Und bei den Konzernen ist es dann viel auch mit Zusagen für Geschäftsführerebene
00:19:29: usw.,
00:19:29: die auf anderen Wegen umgesetzt werden.
00:19:33: Ist das aus eurer Sicht ... in Ordnung und korrekt so, dass das so läuft wie es läuft.
00:19:38: oder sagt ihr ne eigentlich müssten die kleineren sich auch viel komplexer und tiefer mit diesem Thema beschäftigen weil da Gestaltungsmöglichkeiten vernachlässigt werden oder ähnliches.
00:19:47: Oder sagt ihr nee, das ist schon in Ordnungen, dass die Kleineren die normaleren Sachen machen und die größeren dann den Zauberkram sozusagen.
00:19:56: Den Zaubergram, den wir anbieten kann tatsächlich der ganz normale kleine regionale Markler anbiten.
00:20:01: Dann
00:20:01: sollte er das auch tun?
00:20:02: Ja, das
00:20:02: solltet er durchaus.
00:20:04: ja!
00:20:05: Erkläre mal ein bisschen, wieso?
00:20:08: Warum was?
00:20:09: Weil wie gesagt das meiste ist man ja sonst kennst du dir eben selber beschrieben.
00:20:12: Du kommst über den Arbeitnehmer und sagst hey du hast einen Anspruch auf Entgeltumwandelungen denn der Arbeitgeber muss dir sogar etwas dazugeben und wenn du willst können wir noch ein bisschen nachverhandeln.
00:20:19: so dann kommt am Ende heraus okay Arbeitgebers gibt fünfzig Euro dazu Arbeitnehmer macht hundert entgelt Umwandlungsvereinbarung direkt Versicherung tschüss.
00:20:29: Der Normalfall
00:20:30: Das ist ja der Standardfall im klassischen Personengeschäft.
00:20:34: aber Die Frage ist, würdet ihr jetzt sagen ne man müsste eigentlich den Makler dazu motivieren zu sagen okay Arbeitnehmer habe ich verstanden.
00:20:42: Ich drehe jetzt mal ein großes Omega mit deinem Arbeitgeber weil vielleicht finden wir noch eine viel bessere Lösung.
00:20:49: Da würde ich gerne etwas hören.
00:20:51: warum und wieso Und wie?
00:20:53: vor allem sollte ein Makler so was mit aufnehmen und das auch kommuniziert.
00:20:58: Der Makler hat glaube ich grundsätzlich verstanden dass BAV einen Benefit ist eine Leistung ist.
00:21:03: was heute viel fehlt, vielfach immer noch fehlerstellig fest ist die fehlende Wertschätzung beim Mitarbeitenden.
00:21:11: Weil er sie nicht versteht.
00:21:12: Er versteht die BIV nicht.
00:21:14: Die wird ihm nicht transparent erklärt.
00:21:17: Benefits sind grundsätzlich schon Leistungen aber Sie müssen.
00:21:23: der Nutzen muss irgendwie erkennbar sein und da sollte der Markler durchaus anfangen dass es völlig egal ob das ein kleines Unternehmen ist oder ein großes Unternehmen.
00:21:32: Die Arbeitgeber kommen heute immer noch zu uns, wenn wir die Gespräche für den Sanger haben.
00:21:35: Wir haben auch eine BAV und unser Markladt uns das installiert.
00:21:38: Wir habe auch den klassischen Obstkorb und irgendwie die finanzierte Transportmöglichkeit zum Arbeitsort.
00:21:45: Ich will jetzt die Firma da nicht nennen, die bekannt ist... Das reicht doch!
00:21:48: Wir sind super bekannt und wir binden unsere Talente und sage ich immer wieder eure zehn angebotenen Benefits Genügend nicht.
00:21:56: Macht eine klare gut installierte BAV mit eurer Makler, da helfen wir.
00:22:02: Attraktive Abergeberzuschuss fehlt immer und die digitale Administration – das kann jeder Makler!
00:22:07: Bei uns ist oft die Hemmschwelle scheinbar, dass wir irgendwie durch den Pensionsfonds erleben wie es immer wieder eine Hemmsschwelle ist.
00:22:14: Die können wir nehmen.
00:22:15: Das ist völlig ... Wir begleiten den ganzen Prozess.
00:22:18: Also ja, der kleine Makler bis zum großen Makler soll uns bitte ansprechen.
00:22:22: Die großen Makle machen es ja glaube ich schon von Haus aus öfter und weil es da natürlich Spezialisten dann gibt
00:22:29: usw.,
00:22:29: aber die...
00:22:31: Auf der Kleine!
00:22:31: Bitte!
00:22:32: Also gerade, Julia hat's ihm schon gesagt, also unser kleinster Kunde ist glaube ich drei Meter weiter mit der größten Größe um die anderthalbtausende oder sowas zweitausend oder so.
00:22:48: Es ist natürlich so, dass die grundsätzliche Anforderung pro Mitarbeiter erst mal dieselbe.
00:22:56: Aber wenn wir über einen Durchführungsweg-Pansonsfonds sprechen haben wir immer schon angerissen das Thema laufende Beiträge entweder Umwandlung aber auch gerade bei kleineren mittelständischen Betrieben.
00:23:06: Das Thema gab es da mal eine GGF Versorgung also Geschäfts- und Gesellschafter gibt es da Zusagen aus der Vergangenheit, die jetzt in Richtung Rente gehen und man merkt plötzlich OH.
00:23:20: Es reicht nicht.
00:23:21: Genau und da macht es, das erleben wir jetzt in den Vorgesprächen.
00:23:27: Wir gehen ja in dem Thema auch im Markt, dass es gerade auch bei kleineren mittelständischen Betrieben natürlich ein Thema ist die Bilanz durchzusäubern Mal, ob das mit einer Bankfinanzierung zusammenhängt Übergabe auf der nächste Generation verkauftes Handwerksbetriebs In der Region gibt's hier tausend Varianten.
00:23:44: Und das mit einem Anbieter zu machen, der sozusagen auch beide Sachen in einem Topf abbilden kann.
00:23:51: Ist auch für kleinere Markler ein sehr attraktives Thema.
00:23:55: und was Julian sagt ist möchte ich noch ergänzen an einer Stelle die Helmschwelle.
00:23:58: Das ist tatsächlich etwas, was auch in der Kommunikation leider im Bezug auf den Durchführungsweg nach der Einführung des durchführungsweges Pensionsfonds ist ja der jüngste glaube ich falsch gelaufen ist, dass eben der Pensionsfonds in der Regel auf die Auslagerung reduziert wurde.
00:24:20: Das erleben wir immer wieder in den Gesprächen und sagen, warte, Neni, ich wollte drei dreiundsechzig machen das geht ja nicht im Pensionsfund.
00:24:27: es ist die krasseste Aussage und das ist zumindest ungewöhnlich.
00:24:30: also in den ersten Jahren kam ich mir ein bisschen vor wie Martin Luther da er über die Lande rein ist und dann ne ne Freundin hat mal ins Gesetz geguckt, da steht nicht den Missauslagern.
00:24:39: Es war vielen tatsächlich gar nicht bewusst, dass der Pensionsfonds nicht nur ein Auslagungsweek ist für unterdeckte Zusagen.
00:24:46: Ja
00:24:48: genau da wollte ich gerade nochmal eine Zwischenfrage zu stellen weil du hast ja eben gesagt man guckt in die Bilanzen rein und dann gibt es Zusagen und am Ende stellt man fest oh es reicht nicht was genaues damit gemeint.
00:25:00: also das auch jeder noch mal versteht.
00:25:05: Ich habe es auch schon ein paar mal wahrgenommen, du kommst halt auf einen Handwerksbetrieb und dann gibts da aus den neunzigern wo du gesagt okay wenn du in Rente gehst kriegst du zweieinhalb tausend Euro Rente oder weiß ich so.
00:25:15: Und hier hab' ich eine... Lebensversicherung, die bringt dir auf jeden Fall acht Prozent.
00:25:20: Und
00:25:21: los geht's!
00:25:22: Über die Hausbank vermittelt?
00:25:25: Alles in Ordnung.
00:25:28: Genau.
00:25:28: und dann kommt ja jetzt irgendwann der Punkt ich meinte Null Komma Acht Prozent.
00:25:33: Was hast du jetzt
00:25:34: gesagt?!
00:25:37: Und das ist ja der Moment, wo man feststellt reicht nicht.
00:25:40: Absolut!
00:25:40: Und
00:25:40: dann ist ja dieses Thema Auslagerung.
00:25:42: vielleicht kann einer von euch das nochmal ein bisschen erklären für den einen oder anderen, der nicht so tief drin steckt was heißt das wenn man jetzt im BAV-Bereich sagt auslagerungen und passt nicht?
00:25:52: Ja du hast ja es war ja ein wunderbares Konzept.
00:25:55: oder ist es weiterhin sich als Geschäftsführer Gesellschaft da sich seiner Familie eine Zusage zu erteilen, steuerwirksam steht in der Bilanz drin.
00:26:08: Eine Rückdeckungsversicherung obendrauf alles
00:26:10: fein
00:26:11: und dann wie es manchmal läuft im Leben ist reicht nicht.
00:26:15: und dann ist man jetzt einem Punkt angelangt dass man dein Beispiel waren jetzt eben zweieinhalb tausend ja und es gibt jetzt eine barwert Berechnung.
00:26:23: dabei kommt aus oha das wir werden mit dem was jetzt an kapital da ist was der war wird entspricht wird nicht reichen für zweieinhalb tausende Monate, sondern nur noch eins-zwei.
00:26:33: Und dann kannst du ja auch nicht einfach sagen, es ist ja nicht schlimm... Den Fall hatte ich auch schon, dass ich beim Steuerbarata gesessen habe und da haben die Eltern des Bauunternehmens gesagt, das kommen wir verzichten darauf.
00:26:44: Damit der Junior nicht aus dem Cashflow monatlich den die Rente zahlen muss.
00:26:47: Das geht natürlich nicht nach.
00:26:49: Du hast dreißigvierzig Jahre Steuerwirksamen diese Zusagenerbilanzen gehabt?
00:26:54: Man kann sich jetzt nicht nach drei vierzig sagen also klar muss die Steuern nachzahlen aber wird in der Regel auch nicht funktionieren.
00:27:01: Und das ist eben des Spannungsverhältnisses, dass man in der Regeln eben einen kleineren mittelständischen Betrieb hat die darüber ein tolles Steuerhebel hatten eine Zusage erteilt.
00:27:10: Das ist an sich ein tolles System.
00:27:13: und irgendwann zu der Erkenntnis kommen hier ist ne Lücke.
00:27:17: also im Prinzip wie es vielen geht bei gesetzlichen Rente erhaltigt dieser Moment auch dort.
00:27:23: und ja was willst du jetzt machen?
00:27:25: Weil du eben in der Zwickmühle bist, eine Reduzierung der Zusage ist auch nicht so einfach möglich.
00:27:32: Wie kriegt die Nachfinanzierung hin und so weiter?
00:27:34: Und sofort und vor allem... Wir kriegen es aus den Büchern!
00:27:38: Genau.
00:27:39: Auch wenn man das Unternehmen verkaufen möchte.
00:27:43: findet ja nicht nur in unserer Branche viel Konsolidierung statt, sondern in allen
00:27:48: Branchen.
00:27:50: Und wenn dann den Käufer für einen zwanzigmal Handwerksbetrieb da steht aber sieht okay... Da fehlt eine halbe Million!
00:27:57: Das ist nicht schön.
00:27:58: und das ist eben genau das Thema.
00:28:01: dort zu sagen man nimmt diese Zusage aus der Bilanz raus überträgt sie auf einem anderen Durchführungsweg ... ist da wie ein Schwamm.
00:28:09: Der nimmt zack und die Bilanz ist sauber, das heißt nicht... ... dass es nicht eine weitere Finanzierung geben.
00:28:16: Es geht erst um die Säubung der Bilanz.
00:28:19: Und das funktioniert dann tatsächlich steuernneutral?
00:28:22: Also diese Durchführungswechsel in den...?
00:28:24: Absolut!
00:28:27: In dem Zuge wäre auch eine Reduzierung der Ansprechenden möglich oder...
00:28:32: Das muss man im Einzelfall prüfen, also inwiefern das sinnvoll ist oder nicht.
00:28:37: Grundsätzlich ist das möglich?
00:28:39: Die Frage ist welche steuerlichen Auswirkungen hat das ganz wichtiger Punkt immer für uns auch bei diesen Themen auch bei der Beratung von großen Kunden dass wir als Produkt Anbieter letztlich immer mit auch externen Partnern arbeiten.
00:28:53: Ja
00:28:54: ja
00:28:54: das ist unshaftungstechnisch da kommt halt immer sozusagen der Jura Hintergrund durch gegenüber dem Kunden immer den Eindruck vermeiden wollen, dass das sozusagen in der Bewertung... ...der Versorgungs-Situationen etwas mal so.
00:29:12: In irgendeiner Form eine Lenkung gibt.
00:29:16: Wir sind extrem unabhängig und haben Kunden wirklich uns auch schon selber bei größeren Kunden komplett aus dem Prozess rausgenommen.
00:29:23: Da haben wir gesagt hier ist ein Rentenberater, ein Gutachter ihr setzt euch jetzt mal zusammen und räumt mal erstmal auf Bewertet mal.
00:29:32: Ja, das ist ja teilweise was da davor finden ist.
00:29:34: Unser Rekord liegt bei knapp sechzig Versicherungsgesellschaften in einem Unternehmen.
00:29:38: In einem Unternehmen
00:29:38: auch.
00:29:39: Wollt ihr einfach immer nur die Enkel-Umwandungsvereinbarung unterzeichnet haben?
00:29:42: Und dann nehmen wir uns tatsächlich raus.
00:29:44: und auch bei den Auslagungsgeschichten.
00:29:46: Dann haben wir Partner sagen kommen her schaut euch das in Ruhe an wenn ihr fertig seid kommt er wieder zurück.
00:29:51: Ist ja auch... für den Vermittler, finde ich einen Segen so zu arbeiten.
00:29:57: Weil am Ende steht ja es wird eine Versorgungsordnung erstellt für dieses Unternehmen wo vielleicht dann gegebenenfalls drinsteht okay liebes Unternehmen neue Mitarbeiter die das Thema BRV für sich lösen wollen.
00:30:10: Die gehen bitte zu dem Vermittlar und haben dann folgende Möglichkeiten.
00:30:14: Das heißt als wenn du als Makler das koordinierst dass mit einem Unternehmen dieses ganze Proceder gemacht wird hast du danach einfach ne sehr ... feste, dauerhaft Struktur und Bindung an dieses Unternehmen.
00:30:26: Weil du einfach in der Versorgungsordnung mit erwähnt wirst als Ansprechpartner für dieses Thema.
00:30:31: Also finde ich ein krassen Mehrwert auch wenn es am Anfang vielleicht erst mal... eigentlich würde ich gerne schnell Geschäft machen aber jetzt kommt erstmal der Rechtsberater
00:30:41: und
00:30:41: räumt erstmal auf und das kann ja auch mal dauern.
00:30:45: Es geht ja nicht innerhalb von paar Wochen sondern das kann sich ja schonmal bisschen ziehen.
00:30:48: Aber wenn das dann erstmal durch ist ist es, finde ich für alle Beteiligten halt
00:30:52: gut.
00:30:53: Absolut!
00:30:53: Ja.
00:30:55: Okay.
00:30:55: Das
00:30:58: war fast ein generelles Statement, ne?
00:31:00: Finde
00:31:01: ich.
00:31:01: Ja oder?
00:31:02: Ja ja.
00:31:02: Also finde ich macht total Sinn und ich selber habe auch gerade wieder einen solchen Vorgang laufen wo du hast das sagtest ja eben auch da was da alles so aufgedeckt wird und es ist natürlich die ersten paar Gespräche.
00:31:13: wenn wenn so'n Rechtsberater erstmal den Mandanten aufklärt Ja erzähl mal kurz, was habt ihr so?
00:31:19: Dann kommt da jemand und erzählt mal so ein bisschen ohne jetzt Unterlagen schon vorzuliegen aus dem Lamengo.
00:31:23: Wir haben dies das und so machen wir das.
00:31:26: Und dann kommt erstmal alles klar okay, dann haben wir das, dann müssen wir dies, da müssen wir das... Das
00:31:31: ist oft die Überforderung schon und deswegen genau!
00:31:34: Und da bitte uns ansprechen weil wir begleiten den kompletten Prozess.
00:31:38: Das ist das ist das was wir eingangs schon diskutiert haben.
00:31:40: Also finde ich ein super spannendes Thema.
00:31:42: und wenn man wo ich ja dann auch tief drin stecke in der Vermittler-Szene einfach ist und einfach mitkriegt, wie einige mit diesem Thema umgehen und sagen die rechtlichen Dokumente.
00:31:54: Da nehme ich die Vorlagen, die vom Versicher geliefert werden und alles was eigentlich bisher passiert ist...
00:31:59: Geht mir
00:31:59: nichts an.
00:32:00: Genau geht mich nichts an.
00:32:02: Hauptsache vorwärts Ja.
00:32:05: also wenn man weiß wie es eigentlich gehen müsste finde ich das immer ziemlich abenteuerlich.
00:32:10: Das ist so ein bisschen wie eine PKV-Beantragung heutzutage ohne mal in die Patientenakte zu gucken.
00:32:16: Sollte man auch nicht mehr tun, machen aber immer noch viele.
00:32:21: Wartest du schmerfristab?
00:32:24: Aber ganz ehrlich also das ist tatsächlich für uns ein großes Thema einerseits gezwungenermaßen... Julia kann ja vielleicht gleich nochmal was zum Anmeldeverfahren, Notifikationsprozess und so etwas sagen.
00:32:34: Wir Kunden überhaupt zum Pensionsfonds kommen.
00:32:36: Stiefwort PKV zumal also es ist quasi eine Risikoprüfung die da stattfindet.
00:32:42: und andererseits ist genau einer der Punkte die du angesprochen hast wo wir versuchen unsere Vertriebspartner haben ja keinen eigenen Vertrieb sondern wir arbeiten nur mit Direktanbindungen Marklern oder Impuls zusammen Und wo wir eben auch immer wieder versuchen, dieses Thema zu lancieren.
00:33:03: Zu sagen hey es gibt Gründe warum der Zustand in der betrieblichen Altersvorsorge so ist in Deutschland.
00:33:12: Warum der Ruf so ist das kann man relativ gut herleiten und jeder ist eigentlich gehalten seinen Teil dazu beizutragen das zu verbessern.
00:33:21: ja und dazu gehört eben manchmal auch Ja, die Schubse zu haben und zum Kunden oder selber auch zu sagen okay ich könnte jetzt drei Direktversicherungen platzieren.
00:33:30: Sagen wir mal so wie der Alltag funktioniert.
00:33:34: Aber was ist eigentlich bei einem fünfundzwanzig Mann Betrieb?
00:33:36: Was ist mit den anderen zwanzig?
00:33:38: Und ich verstehe das weil ich selber im Vertrieb war und natürlich auch AP gezillmat.
00:33:44: Ich meine es ist ja nice.
00:33:45: An dem Tag ist es nice Dorf ist halt.
00:33:48: wenn er stone unankommt können wir auch noch etwas zu sagen dass bei uns läuft aber Dann auch die Schubssitzer haben.
00:33:55: Okay, kommen wir diesmal machen was...
00:33:57: Richtig!
00:33:58: Ich will nicht sagen dass das andere falsch ist sondern konzeptionell.
00:34:00: Lass uns vielleicht darauf einlegen.
00:34:01: Konzeptionll strukturiert.
00:34:03: Okay lass uns mal und das auch im Auftreten zu spiegeln.
00:34:07: ging über dem Inhaber, HR verantwortlichen Geschäftsführer.
00:34:12: da sind wir wieder beim Thema Bindung.
00:34:15: Dann auch wenn Versorgungsordnung, die IT-Systeme werden wir sicherlich auch noch drauf kommen bei uns und so weiter.
00:34:21: Das ist ein Gesamtpaket.
00:34:23: Wir haben überhaupt gar keinen Kundenabgang bei uns.
00:34:26: Ja verstehe ich aber ich finde es vertrieblich.
00:34:30: ist das wirklich ein schwieriges Thema für mich?
00:34:33: also du du stößt bei den Unternehmern auf absolutes Unverständnis.
00:34:39: Wenn du sagst, so machen wir das!
00:34:41: Wir haben an der Seite einem Rechtsberatungsunternehmen und wenn die durch sind dann können wir reden weil sie aus der Vergangenheit einfach was ganz anderes gewohnt sind nämlich ich habe jetzt zwei Direktversicherungsanträge einmal unten rechts ja und tschüss so und bitte so schnell wie möglich wieder vom Hof.
00:34:58: und dann kommst Du und sagst Ja jetzt wir wollen hier BRV machen, aber das dauert jetzt ein bisschen.
00:35:05: Danach ist alles gut und alles schön, aber es dauert etwas.
00:35:08: Kann gar nicht sein, haben in der Vergangenheit immer so einen Biberbub oder Fadi hat das immer so gemacht und keine Ahnung.
00:35:15: Also du machst auf einmal ein Fass auch für den Unternehmer was er vorher nicht kannte.
00:35:21: Das habe ich schon mehrfach wahrgenommen im Vertrieb.
00:35:24: einfach dass du merkst der Unternehmer hat auf diesem Prozess keinen Bock.
00:35:30: Entweder kriege ich das nicht richtig vermittelt, wie wichtig es ist, das so zu tun.
00:35:34: Meistens klappt es aber... Es gibt auch den einen oder anderen Fall wo's am Ende dann im Sande verlaufen ist weil der Unternehmer sich so ein bisschen so oh nee ich hab' das jetzt doch wieder hier mit Dings gemacht und er hat gesagt dass alles nicht so wo kein Kläger da keinen Richter und ja läuft
00:35:52: schon alles
00:35:53: also finde Schwierig.
00:35:54: Also es ist schade, dass das so ist.
00:35:56: aber ja in vielen Bereichen die wir bei Akkern so... Ja, aber du hast, zweitens sagt ihr gerade, oder solltest mal was dazu sagen?
00:36:05: Ich soll.
00:36:05: Ja
00:36:05: genau, du sollst.
00:36:06: Zum
00:36:06: fangen sonst mal... Ja ich
00:36:07: finde das total wichtig, dass man zu erklären ist.
00:36:10: Ja auf jeden Fall.
00:36:11: Bin ich hier wo dann?
00:36:12: Richtig!
00:36:13: Ist absolut spannend.
00:36:13: ja tatsächlich also wir sind hoch reguliert und es nicht so spannend.
00:36:16: tatsächlich beherrscht den Alltag.
00:36:19: Das interessiert aber den Kunden nicht und auch nicht den Makler.
00:36:22: Es ist aber ein absoluter Sicherheitsfaktor.
00:36:23: Das heißt wenn man zu uns kommen möchte durchläuft man ein sogenanntes Notifikationsverfahren.
00:36:29: Da fordere ich dann die letzten drei Jahresabschlüsse an und einen HR-Auszug.
00:36:33: Und vielleicht noch mal die Satzungen, den Unterschriebenen Versorgungsvertrag.
00:36:37: Das war es!
00:36:37: Alles andere läuft bei uns im Hintergrund ab – das regeln wir.
00:36:43: Um diese Hemmschwille zu nehmen, wenn man möchte zum Pensionsvorgehen, ah nee, das ist so kompliziert und dauert so lange?
00:36:48: Das stimmt
00:36:49: nicht.".
00:36:50: Also es ist einfach nur das Einreichen von drei Unterlagen.
00:36:52: Voila, und du bist dann da!
00:36:54: Wenn ihr nicht irgendwelche Beleichnemkeller versteckt hast, die wir dann auffinden – war's das?
00:36:59: Und dann ist es ein ganz sicherer Weg und ein ganz sicheres Verfahren auch für den Arbeitgeber fertig.
00:37:06: Was könnten Beleichen im Keller sein zum Beispiel, die zusagen die nicht richtig?
00:37:10: Die ordnen wir natürlich noch mal, dann kanns vielleicht ein bisschen länger dauern weil wir das im Vorfeld machen müssen.
00:37:14: aber ja... Wenn du einfach saubere Jahresabschlüsse hast, die hast du hintereinander abgelegt.
00:37:19: Dann war es das schon.
00:37:20: ein HR-Auszug ziehe ich dir auch noch selber.
00:37:22: also die Arbeit nehme ich dann auch noch ab und den Versorgungsvertrag müssen wir überall unterschreiben.
00:37:27: Ja kreditreform glaube ich ziehen
00:37:28: wir auch noch?
00:37:29: Ja genau ich nehme auch noch die Arbeit ab als ist wirklich kein Aufwand weil ich höre dass immer wieder heißt es wahrscheinlich so aufwendig da irgendwie zum Pensionsfonds zu kommen ist es nicht.
00:37:39: Was ganz cool ist wenn ich das sagen darf am Ende des Tages Dadurch, dass der Pensionsfeuer in Luxemburg sitzt ist das eine grenzüberschreitende Tätigkeit.
00:37:50: Deshalb dieser Aufwand.
00:37:51: also was wie ihr beschrieben habt mit dem Notifikationsprozess, der sehr gering ist aber es ist etwas anderes als einfach Zag-Unterschrift und ab dafür.
00:38:01: Aber das Coole daran ist eigentlich, dass ja diese Notifikation stattfindet in der Kommunikation zwischen der Finanzaussicht in Luxenburg und auch der BAFIN
00:38:09: in Deutschland.
00:38:12: Die BAFIn macht jedes mal wieder erneut, wie gesagt hoch durchgetaktet mittlerweile das Verfahren.
00:38:19: Also Juya hat
00:38:20: das automatisiert komplett
00:38:21: auf das Minimum reduziert.
00:38:23: aber es sind Nummer zwei Finanzaufsichtsbehörden beteiligt.
00:38:27: und das coole ist nach EU-Recht sortiert eben die BAFIN jedes Mal den Arbeitgeber dem Durchführungsweg Pensionsfonds zu.
00:38:37: und vor einiger Zeit wir haben das überhaupt nicht... Wir haben das bei uns abgeheftet so.
00:38:42: Und vor einiger Zeit fragte mal dann einen Vertriebspartner, ja wie ist das denn eigentlich diese Zuordnung der Barfien?
00:38:47: Dann haben wir gesagt, er geht n Bescheid.
00:38:50: So und wie sieht der aus?
00:38:52: Offizielles Barfin Arbeitgeber zu Ordnung-Pansons.
00:38:57: Dann kamen einen Vertriebspartner, da kam auf den, habe ich gesagt kann ich das mal meinem Kunden zeigen.
00:39:01: So toll!
00:39:03: Und der Kunde war total begeistert und hat bei sich gleich mit aufgehängt neben Arbeitgebern des Jahres was weiß ich, was sie da so alles länger haben.
00:39:11: Und seitdem bieten wir das auch aktiv an, weil die Arbeitgeber finden das auch toll.
00:39:17: Dann sind wir wieder Wertschätzung, echte Benefits was du eben meintest.
00:39:21: Auch den Mitarbeitern mal zu dokumentieren hier.
00:39:23: ich mach ernst!
00:39:26: Ich habe mich als Arbeitgebern wie als Firma haben Barfin Bescheid
00:39:30: bekommen.
00:39:32: Das finden die mega... Also einen positiven Barfinbescheid.
00:39:34: Das war ein guter Bescheids von der Finanzbehörde Und das ist mittlerweile zum Thema Vertrieb.
00:39:43: Hat sich das gewendet, als wir angefangen haben mit diesem Notifikationsprozess war das schon in Stein im Schuh.
00:39:49: wie gesagt hohe Automatisierung, enge Prozesse alles zusammen gestaucht auf das Minimum.
00:39:54: was geht mit den Behörden und daraus hat sich jetzt sogar eine Werthaltigkeit ergeben weil es eben eine Art Risikoprüfung ist ne Vorabprüfung der Unternehmen die an die Spargemeinschaft angeschlossen werden
00:40:06: dürfen
00:40:08: Und darüber gibt es sogar noch ein Stempel von der Bafin.
00:40:12: Das finden wir mittlerweile richtig
00:40:13: cool!
00:40:15: Ja, ich denke gerade an das Handwerk wo ja immer wieder auch jetzt einfach in einer Kundenbeziehung klassisch dieses Thema Bürgschaften.
00:40:22: also wie viele Auftraggeber ziehen sich heute schon... Kreditreformauszüge, sonstige Sachen von Unternehmen bevor sie überhaupt einen Auftrag vergeben.
00:40:31: Und da auch erzählt ja mit ihnen die Kategorie.
00:40:34: Weiß ich nicht ob jeder Auftraggeber was damit anfangen kann wenn da so ein Waffin Bescheid gezeigt wird oder angesprochen wird.
00:40:41: aber es ist halt einfach ein weiteres Dokument.
00:40:43: was die Bonität...
00:40:46: Die Ernsthaftigkeit auch gegenüber der Mitarbeitenden dokumentiert?
00:40:53: Ja
00:40:54: das ist cool.
00:40:56: Wir haben ja in unserem Vorgeschritt damals schon drüber gesprochen und du hast es eben auch schon mal sehr deutlich nochmal gesagt, dass ihr diesen Prozess unterstützt das Thema BRV umfassend anzufassen.
00:41:08: Und vielleicht können wir das noch ein bisschen konkretisieren.
00:41:11: wenn jetzt der Vermittler hier zuhört und sagt okay ich habe auch schon einmal ein paar Direktversicherungen so vermittelt auf dem klassischen Weg von unten nach oben.
00:41:17: also diese Abakquise was du wie du es genannt hast Wie genau unterstützt ihr dabei?
00:41:24: Oder was sind vielleicht auch die Argumente, die wir an die Hand geben können.
00:41:28: An im Vertrieb um jetzt Mut zu machen und zu sagen okay ich mach mal... Ich komme vielleicht über dieses Zufallsgeschäft arbeiten nehmen will eine Direktversicherung aber jetzt stoße ich noch einmal vor öffnet den Arbeitgeber für das große Thema BAV.
00:41:44: Wie würdet ihr das angehen, wer wäre da jetzt von euch beiden?
00:41:47: Das ist ein Lieblingsthema, weil wir voll automatisiert sind.
00:41:50: Wir haben eine eigene IT-Abteilung.
00:41:54: Lass es mich kurz vorweg sagen – einfach eine standardisierte Datenbank.
00:41:58: Wir erlauben jedem Mitarbeiter den Zugriff über unsere Applikation auf Dokumente.
00:42:04: Und ja, wir sind voll digitalisiert.
00:42:07: also das ist was anderes als historisch gewachsender weiß ich nicht Karteileichen immer zu sortieren und Excel-Tabellen zu sondieren.
00:42:14: Also bei uns ist es alles einheitlich zusammengefasst sehr einfach.
00:42:20: Das
00:42:20: betrifft die Verwaltung für den Arbeitgeber, das betriffe den Arbeitnehmer der permanent quasi sehen kann...
00:42:27: Richtig!
00:42:29: Wenn wir ein Investmentfonds können, dann tatsächlich einen täglichen Naffabogen.
00:42:32: Ja zum Beispiel genau.
00:42:34: Das kommt ja auch noch der nächste Fonds aber natürlich bei einem Pensionsformat es keinen Sinn.
00:42:41: Nein wieso die Freibad?
00:42:42: Wieso botten ab oder woher...
00:42:45: Nicht wie so sondern wenn das ist für den normalen Standardvermittler würde ich schon sagen...
00:42:50: Warum darf er uns ansprechen?
00:42:51: Warum soll er sich trauen auf MenoVetik Global bitte zuzukommen und mit dem Fonds zusammen?
00:42:55: Und warum sollte er sich zutraumt dem Arbeitgeber zu sagen Wir bewegen uns jetzt mal, wir machen nicht nur auf den Stande an Entgeltumwandlungen und Tschüß sondern ich habe hier was im Rücken.
00:43:05: Das kann für dich als Arbeitgeber so und alles was ich jetzt sagen müsste würde ich jetzt gerne von euch hören.
00:43:11: Es ist relativ
00:43:12: easy eigentlich weil es eine konzeptionelle Entscheidung.
00:43:15: also das ist ja das was Julia sagt sprecht uns an.
00:43:19: Also wir führen tatsächlich auch sehr aktive Gespräche mit unseren Vertriebspartnern oder eben den Kooperationspartner bei dem PULS dass der konzeptionelle Ansatz mehr gepflegt wird, weniger Produktverkauf.
00:43:32: Hey!
00:43:33: Das ist das Thema eigentlich...
00:43:35: Konzentrier dich auf
00:43:35: eine Sache.
00:43:36: Konzentriere dich drauf und das Produkt – da sind wir wieder bei den Rentenberatern – steht am Ende des Prozesses.
00:43:45: Und sich auch mal zu trauen und zu sagen ja, das ist ne unternehmerische Entscheidung die muss man super ernst nehmen.
00:43:53: Also wir wollen uns nicht einmischen in die unternehmerischen Tätigkeiten eines Vertriebspartners.
00:44:01: Da draußen tausende von Versicherungsvermittlern Marklern führen täglich sehr, sehr gut ihren kleinen eigenen Betrieb.
00:44:09: Die haben ihre Agentur...die haben ja auch alles an der Backe!
00:44:12: Von der Buchhaltung, Vertrieb, Telefon und weiß nicht was.
00:44:16: Und auch dort dann den Mut zu besitzen vielleicht Prozesse zu durchbrechen gerade auch was Provisionsflüsse und so etwas anbelangt, diese besagten drei Verträge die jetzt irgendwie sich in unserem Beispiel ergeben haben mal zu sagen okay diesmal nicht.
00:44:34: Und da sind wir eben so dass sie sagen hey nehmen uns als Beimischung dazu Wir verstehen das man kann in gewissen Bereichen auch nicht mehr auf eine schnelle AP und sowas verzichten.
00:44:42: aber einer Agentur und das ist eigentlich das was wir dann sagen die soll ja auch einen Wert haben.
00:44:47: wenn ich immer nur auf APG immer noch schnell geschäft auf Provision kaufe ich mir auf lange Sicht eigentlich nur Risiken ein, der sind wir wieder ein bisschen in dem Dreh.
00:44:58: In meiner Bilanz als Herr Markler-Agentur Risiken bezüglich des Stornos und aber muss immer natürlich wie ein süchtiger Nachfeuern und konzeptionelle BRV die man auch von der Verprovisionierung gratilig gestaltet wie bei uns führt am Ende des Tages zu einer ganz anderen Bewertung deiner Unternehmung als Makler und auch zu einer viel höheren Sicherheit.
00:45:30: Wir haben einige Vertriebspartner, ja das braucht er auch Überzeugungskraft und ich sage mal ein bisschen Zeit die heute aber ein zwei Mitarbeiter bei sich in der Agentur haben, die sie durch die laufenden Erträge durch die Zusammenarbeit mit einem innovative pension fund finanzieren und sagen hey das ist so cool, dass ich damals diesen Schritt gemacht habe.
00:45:53: Ich bringe ein Teil meines LV-Geschäfts wie man es so sagt, bringe ich zu euch und ich hab jetzt zwei Bürokräfte.
00:46:00: Ja diese sich aber auch trauen und das war glaube ich tausends Eingangsfrage irgendwie warum soll der Markler sie zwei drei Versicherungen hat er jetzt platziert?
00:46:08: Traut er sich, die ganze Belegschaft anzusprechen?
00:46:10: Traut es sich, seinem Partner dem Arbeitgeber das zu vermitteln.
00:46:16: Ja bitte!
00:46:17: Bitte schaut euch mal die ganze belegenschaft an.
00:46:19: warum sollte ein arbeitgeber dass machen bindungswirkung talente bitte halten
00:46:25: Das ist ja deswegen.
00:46:26: also du hast jetzt diese ominösen drei mitarbeiter gehst dazu den arbeit geber regelsters und dann hast du den punkt losas.
00:46:33: ok komm lass uns doch mal gucken was mir in anderen ist.
00:46:36: ja nee da ist alles safe Die haben alle was.
00:46:39: Und dann brauchst du ja eben das Argument zu sagen...
00:46:42: Was haben die denn?
00:46:42: Genau, lass
00:46:43: uns doch mal gucken!
00:46:44: Weißt
00:46:44: Du
00:46:44: das?!
00:46:45: Das ist
00:46:45: eine gute Frage, die in der Regel nicht beantwortet werden kann.
00:46:48: Das wissen die nächsten Mitarbeiter.
00:46:50: Genau und weißt das der Chef?
00:46:52: Weißt das die verantwortliche Personen?
00:46:54: Wie viele Gesellschaften habt ihr denn?
00:46:56: Wie sind die Zusagen aus?
00:46:56: Sind es überhaupt alles?
00:46:57: die gleichen Zusageformen?
00:46:59: Und so weiter und sofort.
00:47:01: Und das ist etwas wo's im Übrigen der kleinere Vermittler ... im Bezug auf die Unternehmen, die er betreut.
00:47:09: Sogar ein bisschen einfacher hat.
00:47:10: Ja, ja kann ich auch unterstützen.
00:47:12: Wir haben tatsächlich... also die Großunternehmen, die wir haben,... ...die sind übrigens nicht bei Großmarklern.
00:47:19: Spannend?
00:47:20: Okay!
00:47:20: Sondern also die Groß-Unternehmen, das sind Einzel-, oder zwei-, drei Mannagenturen,... ....die große Kunden betreuen und zusammen mit uns wiederum große Markler... ...auch in der Ausschreibung ausgestochen
00:47:34: haben.".
00:47:34: Wir gewinnen ja nahezu jeder Ausschreibung, wo du uns mit hinnimmst.
00:47:39: Hohe Ablaufleistungen das Thema Grenzüberschreiten, hohe Regulierung.
00:47:43: wir sind direkt EZB, IOPA, BAFIN reguliert.
00:47:48: die kennen jeden Cent von diesem Pensionsfonds und wir sind sowas von Gläsern für die Finanzaufsichten und haben so ein hohes Maß an Reputationen vorzuweisen durch den ganzen Berichter dass wir in jeder Ausschreibung mindestens im Finale sind und wie ihr sie dann vielleicht nicht gewinnen, wenn das Unternehmen sagt ja wir nehmen dann doch vielleicht einen deutschen Anbieter weil also eigentlich können wir es nicht sagen aber wir machen's mal lieber.
00:48:17: Da kannst du uns mal sozusagen nochmal zum Schluss rauskicken.
00:48:20: In der Regel sind wir eben hoch Kopetativ, auch gegen alle gestandenen BRV-Anbieter am deutschen Markt.
00:48:30: Punkt!
00:48:31: Gehen wir mit jedem in die Ausschreibung rein und die Großunternehmen sind nicht betreut von Großmarklern.
00:48:39: Wir haben sie dort ausgestochen.
00:48:41: Namhafte Großmarkler, die dort aussahmen hat sich die Klinke in die Hand gegeben.
00:48:45: man kennt sich ja einer Branche.
00:48:48: Wahnsinn.
00:48:48: Ist ja auch noch mal ein guter Impuls, oder?
00:48:51: Ja!
00:48:51: Wir haben jetzt immer mehr von einzelnen Marklern und zwei Verhaben-Mannagenturen, die kommen dann mit Hundertfünfzigzehn Mann Betrieben aus ihrer Region um die Erklärung gesagt.
00:48:57: Eigentlich war ich mir nicht sicher wie es machen soll.
00:49:00: Mit euch traue ich mich das, weil wir gehen auch mit.
00:49:03: Also ich
00:49:04: nehme mich gerne mit... Das ist cool.
00:49:10: Gerne draußen.
00:49:13: Lass uns noch ein bisschen auf diese Vertriebsargumente eingehen Weil der Arbeitgeber ja sagt, ich mir klingelt's noch im Ohr.
00:49:21: Du hast es eben auch gesagt, Rekord-Sechtsig verschiedener Anbieter... Was sind diese Pain Points beim Arbeitgebern die man perspektivisch nähen kann wenn man es konzeptionell angeht?
00:49:35: Es fällt mir als allererstes Entlassung seiner eigenen HR Abteilungen auf und ein weil wenn man da reingeht und sich das anguckt Die sind mit nichts anderem mehr beschäftigt als mit Verwaltungskram.
00:49:47: Und ihre eigentliche Aufgabe Recruiting wird vernachlässigt und ja können mich da jetzt wieder in Rage reden, aber auch kostenseitig.
00:49:56: Ja wird gar nicht geguckt irgendwie.
00:49:59: es heißt Mariane BHV kostet mich den Arbeitgeberzuschuss.
00:50:02: Nee das kostet dich die hundert Stunden die deine Verwaltungsangestellten in diesem Bereich, nämlich am Suchen sind und da machen sind.
00:50:10: Das würde nicht... das ist in keiner GOV-Bilanz irgendwie absehbar.
00:50:13: kümmer dich darum.
00:50:15: Das ist das.
00:50:17: Und wie ist das Risiken seitig?
00:50:19: Also auch dass wir das sind gehört für mich zu den Grundlagen sag ich jetzt mal.
00:50:23: aber was sind die Risiken?
00:50:24: diesen Arbeitgeber sich einkaufen wenn er bei jedem Arbeitennehmer den einstellt fünfmal zwölfmal im Jahr.
00:50:29: Ich hab hier was.
00:50:30: Ja komm her neue Entgeltumband von Anwaltungen weiter geht's
00:50:34: Ja, das ist ja offensichtlich.
00:50:36: Ein Flickenteppich aus Zusagen und Versicherungsgesellschaften.
00:50:41: Teilweise fällt dann auf, oha die sind gar nicht mehr aktiv?
00:50:43: Die sind schon längst in der Abwicklung
00:50:45: oder so...
00:50:48: Da kommen wir ein bisschen auf den Anfang des Gesprächs zurück.
00:50:52: Die strukturelle politische rechtliche Begleitung die eben in anderen Ländern durch höhe obligatorische Rahmenbedingungen verbessern, also wenn es einfach Pflicht ist.
00:51:04: Sprechen wir zum Haus wo die betriebliche Altersvorsorge für beide Arbeitsnehmer und Arbeitgeber Pflicht sind.
00:51:12: End der Durchsage geht natürlich wieder ein Schrei durch die Landschaft.
00:51:17: ich bin grundsätzlich ein großer Anhänger davon weil Es wird immer gefragt, wie kriegen wir die Durchdringung weiter voran.
00:51:24: Wenn ihr die Zahlen des GDV's anguckt, sie sind kontinuierlich etwas über fünfzig Prozent in den letzten Jahren und Jahrzehnten, da muss man irgendwann mal einer sich Gedanken machen warum?
00:51:37: Jetzt haben wir natürlich mit der Einführung des Pflichtzuschusses den fünfzehn Prozent Genau, wo ja immer noch was hängen bleibt.
00:51:46: Also eigentlich möchte ich das... Wir versuchen uns immer abzulehnen quasi und im Arbeitgeber oder Vertriebspartner zu sagen also volle Weitergabe der Sozialversorgung ist der Spanisch ist mal das Minimo.
00:51:58: Egal!
00:51:58: Können wir eine eigene Folge vielleicht zum Thema?
00:52:04: Aber die Rahmenbedingungen Die sind einfach nicht gut genug, sodass der Arbeitgeber immer noch die Möglichkeit hat einerseits da irgendwo abzuschweifen oder eben dann zu sagen okay ich mache so easy cheesy wie du es beschrieben hast und unterschreib dann irgendwelche Entgeltumwandlungen.
00:52:22: Dann hat man diesen bekannten Flickentablet
00:52:25: tatsächlich viel Aufwand für... andere Abteilungen in dem Unternehmen.
00:52:31: Ja, und das Risiko hast du gefragt?
00:52:32: Das können ja unterschiedlichste Zusagen sein.
00:52:36: Du hast hier Subsidiarhaftung des Arbeitgebers.
00:52:38: Hast du da eine Nachprüfungspflicht später drin mit meiner Inflation die letzten Jahres hoch gegangen?
00:52:43: Das sind alles so Themen also...
00:52:45: Man könnte immer sagen ansonsten bist du doch hoffentlich auch ordentlich und hast eine Struktur in deinem Unternehmen.
00:52:50: Mach es doch auch bei der BAV!
00:52:51: Also bitte Ja, ich bitte dich.
00:52:56: Ich glaube es ist jetzt nicht vorsätzlich sondern die Wissens einfach nicht.
00:53:00: Es hat den noch niemand wirklich erklärt dass das ein Haftungspotenzial gibt.
00:53:05: Für die ist das eigentlich ein Versicherungsprodukt, so wie sie ihre Autoflotte versichern oder Betriebsunterbrechungsversicherung in der Laden abbrennt.
00:53:15: Und ja dann gibt es halt diese Versicherung da für die Vorsorge von meinen Leuten.
00:53:19: Teilweise denken die Mitarbeiter ja der Chef steckt sich die Provisionen ein.
00:53:22: also erlebst du ja... Das wissen die Vermittler draußen und wissen dann noch mehr Story seit sich.
00:53:26: aber du erlebst schon viel Und das ist ja grundsätzlich, was du ihm sagtest.
00:53:30: Mach's doch ordentlich!
00:53:31: Ansonsten bist
00:53:32: du ja hoffentlich auch rund hier auf den.
00:53:34: Ja genau.
00:53:34: Du hast ja einen Steuerberater rechtsanweit.
00:53:36: also jeder kleine Betrieb hat ja lang keiner Form Berater in ihren rechtlichen Rahmenbedingungen und das sollten sie in der BRV auch haben.
00:53:46: Arbeiterecht ist in erster Linie.
00:53:48: Genau ich glaube dass es vielen nicht klar die glauben einfach okay das ist Versicherungsblösung und alles was ab dann passiert ... Privatsache zwischen Versicherer und Kunde, aber dass das eben genau nicht so ist.
00:54:00: Das ist glaube ich da... Deswegen meine ich, ich glaube nicht, dass sie das vorsätzlich machen, sondern in dem Bereich ist mir jetzt einfach mal alles egal!
00:54:06: Kann ich mich nicht vorstellen?
00:54:07: Weil wenn die Wüsten welches Haftungsrisiko Sie da haben,... ...dass sie eventuell später mal fünfhundert Euro Rente an irgendjemanden zahlen müssen der schon seit... ...sichern nicht mehr da ist, das wissen die ja gar nicht.
00:54:17: Du kannst eine ganz einfache Frage stellen wie habe ich es damals selber auch in einer Button-Up-Aquise gemacht?
00:54:23: Das ist ein Arbeitgeber oder die unterschriftberechtigte Person für den Versicherungsvertrag.
00:54:29: Jetzt bleiben wir mal nicht bei uns, sondern noch einmal beim Versicherungvertrag.
00:54:34: einfach mal die Frage stellt hast du drüber nachgedacht warum du auch unterschreiben musst?
00:54:38: Ja, kundefrei.
00:54:40: Oha!
00:54:42: Stimmt eigentlich ja wieso?
00:54:43: Ich dachte da macht er irgendwie sein mit seinem Gelder.
00:54:45: dieses Brotonetto-Teil.
00:54:48: entgeltumwandlung ist auch nicht so komplex wie viele behaupten.
00:54:52: aber das fehlt auch Aufklärung ein wenig.
00:54:54: und ja stimmt wieso muss ich auch unterschreiben?
00:54:58: Das ist eigentlich einen Einstieg in dieses Thema.
00:55:01: hast du mal drüber nachgedacht als Arbeitgeber warum du mit unterschreifen musst wenn es doch nur um eine Lohnumwandelung deines Arbeitnehmern geht oder Arbeitnehmerin.
00:55:11: Du bist ja Versicherungsnehmer, oder deine Firma?
00:55:14: Ja und weißt du was das bedeutet?
00:55:16: So und das ist eigentlich ein Einstieg ohne jetzt da Blut an die Wand schmieren zu müssen.
00:55:21: Aber das denken die meisten gar nicht drüber nach.
00:55:24: Ahja ich muss hier für den sowieso irgendwie... Ne ne!
00:55:27: Das hat einen Grund.
00:55:28: Du hast eben nochmal gesagt jetzt bleiben wir mal bei der Versicherung nicht bei uns wo es da jetzt Die Abgrenzung, also...
00:55:34: Na ja, wolltest du sozusagen den Alltag jetzt beschreiben?
00:55:35: Und bei uns tatsächlich funktioniert das.
00:55:39: Anders wie er sagte vorhin wir brauchen einen Versorgungvertrag unterschrieben.
00:55:42: Ja.
00:55:44: Bei uns wird das Unternehmen einmal
00:55:45: angeschlossen.
00:55:46: Genau nicht der Einzünder sondern das Unternehmen.
00:55:49: Okay und dann kann aber jeder Mitarbeiter sich reinoptieren sozusagen.
00:55:52: Genau
00:55:53: natürlich.
00:55:54: Also es ist nicht obligatorisch pauschal Schön wär's, aber...
00:55:59: Also wir versuchen es immer in der Versorgungsordnung zu zeigen.
00:56:02: Opting out zum Beispiel und mit einzunehmen ist unsere dringende Empfehlung.
00:56:07: Fliegt auch meist auf der Ziehgeraden raus, vor allem Verhandlungen zur Versorgungsordnung.
00:56:11: Ja
00:56:12: leider ist das so.
00:56:13: Also die Endgeltumwandlungsvereinbarung um hier keine Missverständnisse zu erzeugen.
00:56:17: Die muss natürlich weiterhin unterschrieben werden.
00:56:19: Das ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgeber.
00:56:21: Wir haben keinen Einfluss auf die Lohnumwandlung aber der einzelne Mitarbeiter muss bei uns dann nicht mehr angeschlossen werden in dem
00:56:31: Sinne.
00:56:34: Gut, dann lass uns mal vertrieblich nach in die richtig coolen Sachen gucken weil ihr habt ein ziemlich cooles Konzept.
00:56:41: Nämlich den Warioplaner der das was ja finde ich ein sehr steiles Argument ist für einen Arbeitgeber der jetzt nicht gerade ins Startup ist seit letzte Woche sondern gestandenes Unternehmen was er Strukturen hat verschiedene Mitarbeiterebenen und so weiter.
00:56:56: Du hast uns richtig begeistert,
00:56:57: was
00:56:57: ihr mal erklärt
00:56:59: habt!
00:57:01: Ja, ich finde sowas immer gut weil es einfach lösungsorientiert ist und nicht nur so ein Produkt dahingeholt
00:57:06: hat
00:57:07: sondern da hat man sich aufs Beigedacht ja?
00:57:09: Und das passt ja scheinbar trotzdem in die rechtlichen Rahmenbedingungen rein... oder wahrscheinlich ist das ja sogar der Grund, warum das entstanden ist.
00:57:16: Weil man ja diese Gruppenbildung und so weiter berücksichtigen muss.
00:57:19: aber das kann man ja mit dem Ding ziemlich cool machen.
00:57:21: also da sollten wir auch noch mal was zu erzählen.
00:57:24: Ja absolut!
00:57:26: Dein Lieblingshema Warioplan Standard und Wario Plan Flex.
00:57:29: Also Höhe und Stufen und Entpitsparkanfest.
00:57:33: Da
00:57:34: kann ich natürlich darüber philosophieren jetzt stundenlang weil es mich natürlich auch getatscht hat.
00:57:39: also eins Mal vorweg Das war nicht von der Grundkonzeption, nicht meine Idee oder unsere Idee.
00:57:47: Tatsächlich kommt es von einem lieben Kollegen, den du auch kennst, einen Rentenberater-Kollegen... Der war's!
00:57:53: Ja genau, der kann...
00:57:54: Hast du nur einen Liebenkollegen?
00:57:58: Zumindest die ganz lieben.
00:58:01: und er kam seinerzeit auf mich zu und sagte hell wie sieht das aus?
00:58:04: wir haben da dieses Thema Mitarbeiter, Förderung in Abhängigkeit zu Betriebszugehörigkeit.
00:58:12: Also so spricht ja auch ein Rentenberater in der Regel.
00:58:14: Ja genau, also rechtlich
00:58:16: absolut einfach.
00:58:16: Aber tatsächlich mit einem ganz konkreten Beispiel eines Kunden hat sie ganz gut aufgebaut.
00:58:20: Genau,
00:58:21: das war ein ganz ganz konkreter Fall... ...mit einer riesigen Excel-Tapete wo der Kunde eben schon für sich, also der Arbeitgeber für sich schon das Thema installiert hatte.
00:58:36: in Abhängigkeit der Betriebszugehörigkeit meiner Mitarbeitenden machen wir einen, ich glaube es war seinerzeit ein Arbeitgeberbeitrag.
00:58:46: Also als Beispiel können ja sagen die ersten drei Jahre wegen der vested rights also der Unverfallbarkeiten sorry wollen wir durch den IT-Entwicklung manchmal tatsächlich die englischen Begriffe, das ist jetzt keine Spinderei sondern also die Unver fallbarkeiten kannst du ja sagen sind noch außen vor und dann nach fünf Jahren kriegt jeder fünfzig Euro oder sowas.
00:59:10: Und nach zehn Jahren, fünfundsebzig und nach fünfzehn Jahren hundert Euro im Monatbeitrag.
00:59:14: also so ein Konzept hatten die Und sind da administrativ, wie gesagt an ihre Grenzen gestoßen?
00:59:20: Weil in Zugehörigkeit zum Unternehmen... Da geht's ja schon mal los.
00:59:24: Also wenn wir drei denselben Arbeitgeber hörten, hörten wir vermutlich nur fängst im Januar nicht, im Februar, Juli oder März.
00:59:30: So und dann geht es schonmal los!
00:59:33: Die haben immer einen Stichtag im Jahr gehabt, dann kam natürlich der Rentenbeater und sagte Ja das geht zwar aber so richtig fair finde ichs auch nicht.
00:59:41: Wir haben uns ausgetauscht um dich fand die Idee einfach gar nicht in erster Linie vertrieblich gut.
00:59:48: Es hat sich als unser absolutes Vertriebsteil rausgestellt.
00:59:52: später, sondern was mich davon begeistert hat war eben diese Begeisterung für die BA-Form mit der ich ja schon gestartet habe und zu sagen hey das ist es doch eigentlich!
01:00:01: Das isst doch.
01:00:02: jeder redet über Mitarbeiterbindung.
01:00:08: Damit kannst du's machen.
01:00:09: Echtes Benefit hast du vorhin
01:00:11: gesagt?
01:00:12: Modernes
01:00:12: System.
01:00:13: Und zu sagen danke dass du bei mir bist Dafür zahle ich als Arbeitgeber auch mehr in deine Vorsorge ein.
01:00:20: So und auf der anderen Seite für die Arbeitgebers sind wir wieder bei der Bordnaper-Quise, es ist ja ein Worst Case in der heutigen Zeit einen Mitarbeiter zu verlieren in einer Fachkraft.
01:00:33: Du verlierst ja jemandem die Einarbeitung also alleine das Recruiting.
01:00:37: was das heute kostet?
01:00:39: dann die Einarbeitung?
01:00:42: eigentlich etwas, was man als Arbeitgeber und mittlerweile sind wir ja selber in Deutschland mit einigen Mitarbeitern.
01:00:49: Das willst du verhindern!
01:00:52: Und möchtest aber auch denen die lange da sind eine Abgrenzung zu denen geben, die vielleicht erst kurz da sind?
01:00:59: Dieser Varioplan um auf den Punkt zu kommen beinhaltet genau das.
01:01:03: also Wir sind mit diesem System in der Lage bei uns IT-seitig jede Art der Stufenförderung in Zukunft abzubilden, sprich der Arbeitgeber möchte gerne die Endgeldumwandlung fördern und sagt tschau die ersten drei Jahre mache ich fünfzehn Prozent.
01:01:23: Und ab dann geht der Spaß richtig los.
01:01:26: So und dann kam natürlich gleich der erste Kunde oder zweite Kunde nachdem wir angefangen haben das zu konzipieren IT-seitig mit Sonderlocke.
01:01:33: Aber darauf
01:01:36: gehen wir
01:01:38: ein.
01:01:38: Wir kriegen ja Auftrag, du kriegst die Locke.
01:01:40: Das heißt, wir sind in der Lage diese Stufen, die entstehen komplett flexibel zu machen.
01:01:46: Das heisst nach drei Jahren erste drei Jahre, fünfzehn Prozent zum Beispiel und ab dann zwanzig Prozent oder fünfundzwanzig.
01:01:53: Ein Jahr Pause dreißig, drei Jahre Pause fünfundvierzig vier Jahre Pause siebenundsechzig wie Du möchtest?
01:01:59: Du kannst das komplett von den Stufen der Dauer der einzelnen Stufe einstellen und mittlerweile eben auch auf Arbeitgeberbeitragsseite.
01:02:07: Also das eine ist der Zuschuss zur Entgeltumwandlung, das andere ist der Beitrag.
01:02:11: Wir können sie sogar kombinieren.
01:02:13: Das heißt, der Arbeitgebers kann sagen ich habe gewisse Stufen auf der Entgeldförderung, entgelt Umwandlungsförderungen gleichzeitig setzt aber nach neun Jahren einen separator Beitrag ein.
01:02:25: Feel Free!
01:02:26: Also das ist eine Black Box.
01:02:27: Ist gut, ne?
01:02:29: Nein, also da sind wir... Ich behaupte jetzt mal, ihr könnt mich anschreiben hinterher wenn ich Stuss erzähle.
01:02:34: Ich glaube es kann keiner technisch so.
01:02:37: Außer uns und das Tolle ist, dass es eine Black-Box im positiven Sinn ist.
01:02:42: Einmal eingegeben, Administration, Julius Lieblingsthema mit HR und Kunden, zero!
01:02:48: Du kannst das Ding auch hinterher gerne noch abändern würden denn dann sagst du keine Ahnung.
01:02:52: Das haben wir auch schon gehabt.
01:02:55: Unternehmen betreibt Akquise, also unser Thema ein bisschen.
01:02:58: Und kauft jetzt einen hundertmal Betrieb dazu.
01:03:01: Dann docken wir den da rechtlich einfach mit drunter.
01:03:03: Es ist technisch... Was ist unsere USP?
01:03:07: Werden wir häufig gefragt, eines unserer massiven USPs ist die Eigenverantwortung auf unseres Systeme IT-seitig?
01:03:16: Ich verantworte alle IT-Systeme für den Betrieb dieses Pensionsfonds notwendig sind.
01:03:23: Das heißt, wenn wir der Meinung sind.
01:03:25: Wir haben eine Opportunität im Markt ein Konzept und der Varioplan war nun bisher wirklich unser tollstes Beispiel dafür dann sind wir in der Lage uns zusammenzusetzen mit dem Berater wie in dem Fall passiert und habe gesagt wenn ich es schaffe den Kunden zu entlasten diese Excel-Tapete reinzupackten in ein automatisiertes System kriege ich dann den Auftrag.
01:03:53: Da ist er zu dem Kunden, hat gesagt ich habe da jemanden.
01:03:56: Der
01:03:56: baut das extra für
01:03:58: dich?
01:03:58: Ja es ist so gewesen!
01:03:59: Wir haben schon den ersten Kunden echt gebaut.
01:04:01: das Ding und IT-Entwicklungen wissen auch viele mittlerweile sich heraus und es ist teuer.
01:04:05: wir haben das echt all in.
01:04:07: bei dem ding haben wir gesagt okay wir machen das und wir haben danach alle größeren Kunden bei uns den Varioplan Kunden weil du gehst hin und das hat auch keiner.
01:04:17: Das ist ein tolles Ding auch von dem Berater zu sagen schau jetzt Genießen wir mal erstmal, was ist.
01:04:23: Wir räumen hier ein bisschen auf unser Thema und danach packen wir alles in einen Zukunftsmodell das deine Mitarbeiter auch sehen.
01:04:33: Die kriegen teilweise aber nach sieben, acht, neun Jahren kriegen die bei uns richtig Kohle von den Arbeitgebern.
01:04:39: Kriegt der Mitarbeiter... ein Upgrade-Zertifikat, wenn die durch... Also dass das für den Mitarbeiter auch fühlbar ist oder so?
01:04:47: Total.
01:04:48: Das ist ja auch online.
01:04:49: Ja jederzeit Zugriff.
01:04:53: Da steht auch du bist in der Stufe sowieso.
01:04:56: Und wird ihm auch mal hochgerechnet was es bedeutet irgendwie oder so.
01:05:00: Ja da machen wir die Abbildung, machen wir im Pensionsgrad.
01:05:04: Mit allen Stufen meinst Du oder
01:05:06: was?
01:05:06: Keine Ahnung, du gehst jetzt von Fünfzehnprozentzuschuss auf dreißig Prozentzuschuss, nehmen wir mal den Sprung was das an mehr Leistungen später bedeutet zum Beispiel.
01:05:16: Könnte man sowas ausweisen?
01:05:20: Das tun wir!
01:05:22: Wir zeigen sozusagen du hast alle Stufen der Entwicklungdurchlauf.
01:05:29: Nächste Chakra erreicht
01:05:32: und ich finde das cool weil dieses damit halt dieses echte Problem des Mitarbeiters angefasst wird.
01:05:39: Damit
01:05:39: versteht er das auch endlich, da sieht er das und dann erfährt er die Wertschätzung, die er vermutlich dann auch endlich sieht.
01:05:46: Deswegen ist es eine runde Nummer.
01:05:47: Genau,
01:05:48: er fühlt sich natürlich ja auch hey ich bin so lange da,
01:05:52: objektiv
01:05:53: besser behandelt als der denn gerade neu gekommen ist.
01:05:56: Ist ja immer wieder eine Diskussion habe ich auch schon ganz häufig gehört dass Neueinstellungen ... höhere Gehälter bekommen, als die schon länger da sind.
01:06:05: Und das kriegst du ja auch nicht für immer geheimgehalten!
01:06:09: Mit so einem Instrument kannst du das ja nicht aushebeln... Du kannst dieses Gehaltthema damit nicht aushäbeln aber du hast zumindest ja okay, aber ich habe jetzt zumindest dafür den höheren Zuschuss.
01:06:17: Genau,
01:06:17: Wertschätzung
01:06:19: einfach.
01:06:20: Auch ein Teil der Wertschättung.
01:06:21: Ja, so war es spannend.
01:06:23: Was man sagen möchte?
01:06:25: Ganz wichtig zum Vario-Plan?
01:06:27: Oder sein Lieblingsjubel?
01:06:28: Wie gesagt, es könnte jetzt sowas geben.
01:06:33: Die
01:06:34: Mitarbeiter, ich habe ja gesagt du bist im Januar, Februar, März.
01:06:37: Erinnert euch?
01:06:39: Wir flägen jeden auf sein Eintrittsdatum.
01:06:42: das heißt es ist wirklich individualisiert und wenn jetzt kommt zusätzliches Benefit sozusagen Wenn der Varioplan installiert wird bei uns im System und im Unternehmen dann wird einmal durchgerattet und du wirst sofort deiner Stufe zugeordnet.
01:06:58: Also es fängt jetzt nicht bei null an, das kann man so machen.
01:07:02: in der Versorgungsordnung hatten wir aber noch nicht den Fall weil man eigentlich sagt okay sondern die steigen dann gleich wirklich in Stufe neun ein in Stu Fe sieben und sowas nach ihrer Zugehörigkeit nach Jahren und dass ist schon richtig cool.
01:07:14: also das finden die dann auch.
01:07:17: plötzlich geht natürlich die Versorgung hoch kostet was Den Arbeitgeber je nach Stufe, also wir haben tatsächlich Unternehmen die bis zu fast hundert-achtzig, zwanzig Euro im Monat mittlerweile für die höchste Stufe pro Mitarbeiter ausgeben.
01:07:32: Aber was ist wenn du nach zehn, elf, zwölf Jahren einen Facharbeiter verlierst?
01:07:36: Katastrophe!
01:07:36: Also sind dreißigvierzig, fünfzigtausend Euro für Rekruting, Einarbeitung und bist der überhaupt ansatzweise wieder auf Flughöhe des vorherigen Mitarbeiters?
01:07:45: Genau, du verlierst ja die Seeniorität gegen über den Kunden... Das kann man ja auch nicht wegreden.
01:07:51: Wenn du einen Altgesellen hast, der einfach wo die Kunden wissen okay da ruf ich was hin und kommt das was ich will und auf einmal sitzt er neuer.
01:08:03: Und so kommst du übrigens?
01:08:05: Die Schleife machen wir jetzt noch Jetzt angedroht.
01:08:11: So kommst Du übrigens in das Gespräch rein als Makler.
01:08:16: Du brauchst ja da keinen Abstottern oder ang für jetzt den Superduper Argumente- oder Zirkenseminar, sondern wenn du das Thema auch mit einem mittelschnändischen... Das kannst du auch mit dem kleineren Betrieb.
01:08:27: Für dir ist es viel schlimmer!
01:08:29: Wenn ein Handwerksbetrieb seinen Altgesellen verliert dann ist teilweise Katastrophe und die können Aufträge nicht annehmen.
01:08:35: Und wenn du ein solches Thema ansprichst als Makler Dann bist du ohne großes Zutun auf Augenhöhe ganz plötzlich
01:08:47: Ja, weil du weg vom Produkt bist.
01:08:48: Hast einfach eine betriebliche Lösung.
01:08:51: Eine
01:08:51: moderne betrieblichen Lösung tatsächlich?
01:08:55: Cool!
01:08:55: Lass uns noch einmal über... Du hast es auch ein-zwei mal schon angedeutet jetzt über dieses Thema international, internationale Strukturen sprechen ist jetzt für den Handwerker wahrscheinlich weniger relevant aber gibt ja durchaus Unternehmen für die das ein Thema sein könnte.
01:09:09: was macht euch da in dem Bereich so besonders?
01:09:13: Willst du ein bisschen was über Governance behalten?
01:09:20: Wir haben ja nachher noch die Chance, auch in der Pürzerin extra Gesurte nochmal.
01:09:23: Aber lasst uns hier auch noch einmal zumindest ein bisschen angerissen haben.
01:09:26: Eine Short-Version vielleicht?
01:09:33: Vertrieblich ist es insofern interessant als dass wir in der Lage sind... quasi ein Optionstarif auch anzubieten.
01:09:42: Optionstarifen-Internationalisierung nennen wir den gerne, das heißt wenn du ein Unternehmen ansprichst und dir vielleicht eine Tochtergesellschaft, eine Niederlassung was auch immer im Ausland, das haben ja mehr deutsche Unternehmen als man denkt.
01:09:57: Das sind nicht die ganzen nur Boschs und Siemens dieser Welt sondern die hidden Champions dieser Nation oftmals Auslands-Aktivitäten, nennen wir es einfach mal so.
01:10:10: Und was wir eben immer unseren Vertriebspartnern sagen oder auch den Kunden direkt wenn wir mit dürfen, schauen wir mir in die Betrieblichkeit das Vorsorge nach deutschem Recht euch anbieten können, die man mindestens auf dem Leistungsniveau der Konkurrenz ist und gleichzeitig bieten wir euch die Optionen weil der Pensionsvorheber Luxemburg sitzt grenzüberschreitend arbeitet dass Anrecht hat.
01:10:32: also Wir haben das recht in jedes EU-Land einzutreten.
01:10:39: Das reicht da drauf, nicht die Option.
01:10:42: Dann wärst du vielleicht ganz smart diese Option auf eine Versorgung der Mitarbeitenden im Ausland dabei zu haben.
01:10:52: Ob du dieses extra später buh, das steht auf dem Ganzen am Ladd!
01:10:56: Aber wenn ich mir auf der einen Seite in Deutschland in der Versorgungen nichts versauere... Und auf der anderen Seite die Option habe, meine Versorgung international zu konsolidieren.
01:11:08: Also die Konsolidierung übernimmt.
01:11:09: an Julia?
01:11:09: Ja ja, er spricht immer
01:11:10: so schön,
01:11:12: genau weil leider all diese rechtlichen Rahmenbedingungen in der EU nicht... Wir haben zwar größtenteils eine gemeinsame Währung aber kein gemeinsames Steuerrecht.
01:11:20: alleine das schon.
01:11:22: Aber für den Arbeitgeber ist und bleibt es quasi ein Versorgungsdach.
01:11:27: Den ganzen Kran dahinter, den lösen wir Und das ist eine extrem interessante Option auch für eben Unternehmen, okay wahrscheinlich nicht den Handwerk.
01:11:40: Ab
01:11:40: einer gewissen Größe hier nicht und aber sprichst von Compartment der Eröffnung?
01:11:44: Ja absolut.
01:11:50: Wir werden jetzt gleich noch vier kurze Einzelepisoden aufnehmen wo wir über Auch nochmal um das Thema sprechen, die Paragrafen drei, dreien, sechzig, sechsundsechzig und so weiter.
01:12:01: Das schieben wir jetzt mal dann in die Kurzepisode rein.
01:12:04: Haben jetzt eben nur ganz kurz gestriffen.
01:12:06: Ja!
01:12:07: Das machen wir da und weil wir sind ja schon über eine Stunde hier unterwegs.
01:12:11: Oha?
01:12:13: Und hat auf jeden Fall mega Spaß gemacht.
01:12:16: Vielen Dank dafür.
01:12:17: bis hierher und wer noch mehr wissen will, der hört sich auf jeden fall noch die vier weiteren Folgen an, die noch folgen im Laufe des Monats.
01:12:25: Und ja, von daher würde ich sagen machen wir jetzt jeden Mal erst mal Schluss.
01:12:31: Ja danke dir auch.
01:12:32: Wir starten gleich nochmal neu durch.
01:12:33: Danke schön.
01:12:35: Zeit
01:12:35: ist verflogen!
01:12:36: Ja, alle links.
01:12:37: Aber
01:12:37: kurzweilig.
01:12:38: Etwas
01:12:38: über eine Stunde sind wir schon.
01:12:39: Also vielen Dank und liebe Zuhörer da draußen viel Spaß damit!
01:12:44: Ich hoffe wir haben hier den einen oder anderen Impuls gesetzt und davon gehe ich fest voraus.
01:12:48: Mir hat es sehr viel Spass gemacht und auch bei mir nochmal wieder ein neues Benzin ins Feuer geschüttet.
01:12:53: Nächste Vario-Planform.
01:12:56: Genau richtig.
01:12:57: also Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.
01:13:00: Ciao.