Makler und Vermittler Podcast - Für Versicherungsmakler, -vertreter und Finanzdienstleister

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Transkript

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00:00:00: Wir haben auch Kunden, also das können nur wir in Deutschland.

00:00:04: Wir haben Arbeitgeber die gar nicht in Deutschland sitzen

00:00:07: und hier dann ihre Defondonsen haben.

00:00:09: Und die haben nur Mitarbeiter hier.

00:00:14: Das ist ein Problem im VVG mit dem Vertragsschluss des Arbeitgebers.

00:00:20: Wir haben zum Beispiel eine ausländische Tourismusbehörde, ich sage jetzt nicht welches Land, die haben einen Repräsentationsbüro in Deutschland Reisen in ihr Land zu fördern und haben dort sechs, sieben Mitarbeiter keine Ahnung.

00:00:34: Und diese ausländerliche Tourismus Behörde ist Kunde Mit ihrem Mitarbeitern hier in Deutschland.

00:00:43: Moin und herzlich willkommen zum nächsten Vertriebsansatz PowerShot mit dem Team von Innovative Global, Julia & Sven.

00:00:50: Wir wollen jetzt mal über das Thema Internationalisierung sprechen.

00:00:53: Das ist ja jetzt glaube ich nicht das Alltagsgeschäft für den einen oder anderen.

00:00:56: aber der eine oder andere hat vielleicht mal solche Fälle wo Firmen auch im Ausland unterwegs sind und dafür hast du jetzt wahrscheinlich gute Pulse zu hören hier.

00:01:06: und wir legen mal los Wann ist dieses Thema Internationalisierung wichtig?

00:01:12: Wann sollte man das als Vertriebspartner auf dem Zettel haben und wieso?

00:01:19: Wichtig, sobald du einen Großkund hast mit mehreren internationalen Standorten.

00:01:24: Und möchtest trotzdem deine Versorgung allen gleich zukommen lassen und ja... Es auch in der Hand halt noch.

00:01:31: Ja also Versorgungen heißt Zuschüsse generell die Möglichkeit überhaupt was zu machen.

00:01:38: Also es ist kein Alltagsthema sicherlich?

00:01:40: Nein, genau.

00:01:42: Es kann zum Alltagstemer dann werden wenn du es quasi als internationale Option verkaufen möchtest.

00:01:49: als Magler Wenn du dich siehst in einer Situation, Konkurrenzsituation, Ausschreibung Dann kannst du deinen Kunden gemeinsam mit uns eben die Option anbieten zu sagen Schau Wir haben ja dein Standort wo auch immer in Deutschland Und du hast aber ja noch ein kleines Werk in Polen oder Dänemark.

00:02:13: Logistikunternehmen zum Beispiel, also wir haben viel Niershore aus Deutschland raus in Europa.

00:02:20: Was hältst Du davon?

00:02:22: Lieber Kunde!

00:02:24: Wir haben eine top betriebliche Altersvorsorge nach deutschem Recht.

00:02:28: und jetzt stell Dir einfach vor, du hast die Möglichkeit den Rest deines Unternehmens aus den europäischen Standorten unter ein Versorgungsdach

00:02:38: zu bringen.

00:02:39: Ja, und du

00:02:40: hast alles in der Hand?

00:02:42: Genau!

00:02:43: Das geht manchmal auch schneller als man denkt.

00:02:45: also es müssen jetzt keine tausenden Anbetriebe sein.

00:02:48: Auch schon kleinere Unternehmen haben das... Und damit kaufe ich mir als Makler einen Argument ein für ganz große Unternehmen.

00:02:57: Das ist etwas was wir selber, also ich schon bei zwei sehr großen Konzernen platzieren konnte in der Vergangenheit, aber bin ich ganz offen bis heute wurde das noch nicht gezogen.

00:03:12: Aber wer Kontakt hat so wirklich auch größeren Unternehmen?

00:03:14: Wir sagen in der Regel ab fünftausend Mitarbeiter international aufwärts wäre eben die Möglichkeit einer eigenen quasi Abteilung

00:03:23: und Kompartement zu gründen über den Empfang.

00:03:27: Ja also es ist ja von der Struktur her so dass Also jedes Land hat eine eigene Abteilung.

00:03:33: Richtig,

00:03:33: ein Kompat mit dem Fonds und

00:03:37: das könnte man auf der Unternehmensebene quasi...

00:03:39: Das können wir auch auf das Unternehmen zuschneiden.

00:03:41: tatsächlich, auch mit den Reglementen ja?

00:03:44: Ja

00:03:45: also ich weiß nicht ob wir die Zeit noch haben in diesem kurzen Ding hier aber du musst dir vorstellen eigentlich wie eine Kommode.

00:03:57: Jede Kommode hat ja erstmal den Korpus, den Rahmen.

00:04:00: Das ist der Pensionsfond die ASAP, die Sprache.

00:04:02: Jetzt zieht er

00:04:03: gleich die Schublade an und dann hast du eine Schublada auf Deutschland und dann gucke ich rein und sage okay da ist Betriebsrentenrecht drin, steuern usw.

00:04:14: Mache die Schuplad dazu, mach dir nix drauf.

00:04:16: Ah, okay.

00:04:17: Da ist Dänemark, dänisches Arbeitsrecht, Sozialrecht.

00:04:19: Das müssen wir nach EU-Rechten immer.

00:04:21: Sonst wird das Land in dem wir sind berücksichtigen.

00:04:24: Aber der Corpus bleibt im Luxemburg und der Corpus ist der Funk.

00:04:27: Und so weiter.

00:04:27: Da kannst du jetzt Schubladen anschrauben für jedes Land was du dir denkst.

00:04:30: Was wir aber auch können ist eine Schublade machen für die XY AG.

00:04:35: Dann gucke ich in die Schublada rein... ...und dann sehe ich den Standort Deutschland UK.

00:04:40: Wir können übrigens auch UK Wir müssen nicht in der EU bleiben.

00:04:47: Und dann die Länder, jetzt mal egal.

00:04:49: und das Interessante ist gerade bei größeren Unternehmen wirst du ja immer in den Ausschreibungen die Diskussionen haben mit dem Vorstand.

00:04:57: In der Regel ist HR und solche Themen sind beim CFO angesiedelt.

00:05:01: und das Tolle an dieser Schublade für eine Unternehmen ist, dass rein rechtlich Korrigier mich.

00:05:13: Das Anlagereglement muss in einer Schublade gleich sein, das heißt an solches Unternehmen kann selber mit mal einflussen

00:05:24: wie

00:05:25: letztlich die Veranlagung ihrer Mittel funktioniert.

00:05:28: sprich bin ich Hightech-Unternehmen oder bin ich ein Logistikunternehmen?

00:05:34: Oder bin ich einen Unternehmen für Umweltschutzen, Nachhaltigkeit whatever.

00:05:38: Dann kann das Unternehmen über die Einflussnahme auf das Asset Management in seinen eigenen Märkten wieder auch investieren also mikroökonomisch aus deren Total sinnvoll.

00:05:50: Also wir haben das schon mal vorgestellt bei einem zwei großen Unternehmen aber hier größer des Unternehmens ist länger der Prozess.

00:05:55: Aber vielleicht ist es einfach mal so'n... Das sind wirklich die Kirsche Und auch für die Berater natürlich ein Riesenthema, weil das hat nichts mit diesen internationalen Pensionsplänen zu tun.

00:06:08: Die Großkonzerne machen diese IPPs.

00:06:10: Ein ganz anderes Konzept!

00:06:13: Spannend.

00:06:14: Aber diese eigene Schublade für auf Corporate-Ebene ist halt ab fünftausend Mitarbeiter, habe ich gerade

00:06:21: gesagt?

00:06:21: Ja!

00:06:21: Es kommt darauf an.

00:06:22: also es gibt natürlich Grundkosten...

00:06:23: Also nicht ab hundertfünfzig.

00:06:26: Lohnt sich dann nicht.

00:06:27: Ja weil du hast Grundkost.

00:06:28: Ist ja mal das wie eine WG da in dieser Kommode und alle zahlen ein bisschen für den Korpus mit.

00:06:35: und ein solches Unternehmen die deutschen Unternehmen teilen sich letztlich die Grundkossten von der Schubladel, die anderen auch Und das Unternehmen muss natürlich die Grundkosten selber irgendwie tragen.

00:06:44: Entweder durch sehr viele Beiträge oder indem sie sagen, ja schau wir haben... Wir wissen dass wir im jährlichen Kostenaufwand haben für diese Schublade von hunderttausend Euro.

00:06:55: Für die Grund-Kosten und sage ich jetzt mal so eine Größenordnung.

00:06:59: Wäre mehr oder weniger sein über Roundabout in den Daumen.

00:07:02: So dann jetzt musst du natürlich sagen okay wie viel Mitarbeiter braucht es damit?

00:07:05: Die sowas verkraften usw.

00:07:07: Kann auch schon ab eins fünf oder zweitausend sein Muss man schauen, aber viel darunter glaube ich würde es nicht klappen.

00:07:13: Okay und jedes Unternehmen was weniger oder?

00:07:17: weniger Mitarbeiter hat, kommt dann in die Standard-Schublade des Landes wo es halt relevant ist.

00:07:21: Die

00:07:21: Standardschublade finde ich jetzt?

00:07:22: Das ist ein doofer Begriff ne?

00:07:28: In den Genuss dieser hochwertigen Kommode erstmal.

00:07:32: und diese absolut hoch spezialisierten Schublade

00:07:35: für Dänemark oder

00:07:36: Ewa.

00:07:37: Weil ich denke ja spontan gerade fiel mir eben ein IT, das ist ja so ein Thema mit relativ wenig Mitarbeitern häufig trotzdem ausländische Standorte haben wollen einfach günstig besser qualifiziert, anders qualifiziert kann.

00:07:51: Also muss ja nicht immer Produzienesgewerbe sein ist.

00:07:53: Nein!

00:07:55: Es geht übrigens auch andersrum.

00:07:56: wir haben auch Kunden.

00:07:58: also das können nur wir in Deutschland.

00:08:01: Wir haben Arbeitgeber die gar nicht in Deutschland sitzen

00:08:04: und hier dann ihre Depontonsen haben

00:08:06: Und die haben nur Mitarbeiter hier und das geht Das ist ein Problem im VVG mit dem Vertragsschluss des Arbeitgebers.

00:08:16: Wir haben zum Beispiel eine ausländische Tourismusbehörde, ich sage jetzt nicht welches Land, die haben einen Repräsentationsbüro in Deutschland Reisen in ihr Land zu fördern und haben dort sechs, sieben Mitarbeiter keine Ahnung.

00:08:31: Und diese ausländerliche Tourismus Behörde ist Kunde mit ihrem Mitarbeiter hier in Deutschland und das können wir.

00:08:39: Wir können ausländische Unternehmen, die keine Niederlassung an Deutschland haben anschließend einen Fonds.

00:08:44: Das ist wieder so ein Beispiel wo ich schon wieder denke eine auslängliche Behörde oder Tourismusbehörde, die hier sieben Leute nach Deutschland schickt Die hat das Thema BAV auf dem Zettel.

00:08:55: Ey,

00:08:55: was war's für die Zahlen?

00:08:58: Aber der deutsche Mittelstand ... Der deutsche Mittelstand sagt sich, ach komm, fünfzig Prozent durch Dringum mit zwanghaften Fünfzehn-Zuschoes müssen wir halt machen.

00:09:07: Aber sowas ist dann und die zahlen wahrscheinlich denn...

00:09:11: Volle Lotte!

00:09:11: Ja

00:09:12: also ich

00:09:13: sage pro

00:09:13: Kopfbeitrag sind sie bei uns in eine Top drei würde ich sagen.

00:09:16: Absolut zurück.

00:09:17: Also da merkt man mal dass ja

00:09:20: Um auch kein Personal abkennen.

00:09:22: Das sagt Jaren Konstant, tatsächlich.

00:09:26: Wie dein cooler Impuls?

00:09:27: Danke dafür!

00:09:29: Zuhörer denkt daran wenn du hier mehr wissen willst?

00:09:31: guck in die Show Notes.

00:09:32: da sind die Kontaktdaten drin.

00:09:33: und ja ich wünsche dir viel Spaß mit diesem Thema und wer weiß beim nächsten Netzwerk treffen.

00:09:37: vielleicht spricht auf einmal mit einem Unternehmer der sagt wir internationalisieren gerade dann weißt du Bescheid welches Thema du platzieren kannst.

00:09:46: also Liegt ihr noch was auf der Zunge?

00:09:48: Ja, ich wollte

00:09:48: grad sagen.

00:09:48: Hast du gemerkt oder so?

00:09:52: Kannst du es ausschließen, dass du es tust, liebe Unternehmer?

00:09:55: Und das ist ja manchmal so, dass sie sagen, ausschliessend weiß ich nicht genau.

00:10:00: Also hast du gleich noch Vertriebsimpuls mit dabei?

00:10:03: Danke bis hierhin!

00:10:04: Wir hören uns nächste Woche.

00:10:05: Tschau!